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    GoldenInside hat geschrieben: 27. Mai 2024, 07:30 Es ging bei dem Vergleich vor allem darum, dass bei beiden Problemen die Demographie ein bzw. der entscheidende Faktor ist.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass die demographische Entwicklung bei der Pflege noch mehr reinhaut. Wenn die Menschen immer älter werden, musst du immer länger Rente zahlen.
    Das ist natürlich teuer.

    Aber wenn die Menschen immer älter werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, ein Pflegefall zu werden, irgendwann mehr oder weniger exponentiell an. Und das dürfte zu dieser Kostenexplosion führen. Und die Pflege ist halt viel teurer als die Durchschnittsrente.
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    https://www.bild.de/politik/inland/bei- ... 2f6d992775
    "Bei Caren Miosga: Meinungsterror an vielen Unis
    Nancy Faeser: Das ist mir neu

    Das war schon fast ein Offenbarungseid!

    Innenministerin Nancy Faeser (53, SPD) hat bei Caren Miosga (55) ein erschreckendes Maß an Unkenntnis offenbart.
    Auf den Alarmruf der Integrationsbeauftragten von Berlin-Neukölln, Güner Yasemin Balci (49), dass es an vielen deutschen Universitäten keine Meinungsfreiheit mehr gebe, gestand die Ministerin allen Ernstes: „Das ist mir neu!“

    Keine Debattenräume mehr

    Balci hatte nach den schlimmen Verwüstungen in der Humboldt-Uni durch Israel-Hasser und Hamas-Verharmloser eindringlich vor dem noch ungleich größeren Problem der Verfolgung und Bedrohung von Studenten im politischen Streit gewarnt.

    Sichtlich betroffen urteilte die Integrationsbeauftragte über die zunehmend schwierige Situation all jener, die nicht in die antisemitische Aggression und Menschenverachtung der Islamisten einstimmen wollen: „Es gibt diese Meinungsfreiheit, diese Debattenräume schon lange nicht mehr, an sehr vielen Universitäten!“

    Sorge um die Freiheit

    Diese Entwicklung aber, so Balci alarmiert, finde sie noch „viel schlimmer als jetzt zu sehen, dass da einige Räume demoliert wurden!“

    Ihre Forderung: „Wir müssen dafür sorgen, dass es tatsächlich für jeden Menschen, der an einer deutschen Uni studiert, die Möglichkeit gibt, seine Meinung frei kundzutun, in dem Rahmen, in dem wir das auch gewährleisten können. Und das finde ich so erschreckend. Ich mache mir Sorgen um unsere freie Gesellschaft!“
    Maßstab des Rechtsstaates
    Faeser reagierte sichtlich verblüfft: „Also mir ist das neu, dass es an jeder Universität solche Exzesse gibt!“, entfuhr es ihr.

    Dann schob sie einen wohlgesprochenen Rat hinterher: „Man muss aufpassen, was ist an Debattenräumen da, und was wird verboten. Aber für mich ist ganz klar: Der Maßstab des Rechtsstaates muss hier überall gelten. Das gilt natürlich und insbesondere auch an Universitäten.“

    Abschließend stellte die Ministerin fest, bei „solchen Formen von Hass und Gewalt oder Einschüchterung, dass sie sich nicht mehr trauen, Meinung frei zu äußern“, seien „natürlich Grenzen überschritten“, und „dann muss man auch durchgreifen!“
    Hamas und Huthi

    Miosga zum Schluss: „Wir haben damit begonnen, dass ganz Deutschland empört ist über dieses Sylt-Video mit den rassistischen Parolen. Warum geht eigentlich keiner auf die Straße, wenn Studierende sich mit einer Organisation solidarisieren, die die Auslöschung Israels will?“

    Überraschende Antwort des SZ-Journalisten Ronen Steinke (41): „Ach! Ich habe mich auch gefragt, warum jahrelang niemand auf die Straße gegangen ist gegen den saudischen Angriffskrieg auf Jemen, der mit europäischen Waffen unterstützt wurde. Da scheint es eine selektive Empathie und Solidarität zu geben.“
    Jemens Huthi-Rebellen sind mit ihren iranischen Raketen besonders feurige Unterstützer der Hamas-Terroristen in Gaza und anderswo.
    Ach Frau Faeser.. wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man ja fast darüber lachen. Davon ab sehe ich es wie Misoga was die Empörung über Sylt angeht
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    ELPocoLoco hat geschrieben: 27. Mai 2024, 08:36 https://m.bild.de/regional/berlin/berli ... 340e795bb0

    "Kalifat, jetzt!"

    Na dann, gibt schlimmeres.
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  • dutty hat geschrieben: 27. Mai 2024, 09:33
    ELPocoLoco hat geschrieben: 27. Mai 2024, 08:36 https://m.bild.de/regional/berlin/berli ... 340e795bb0

    "Kalifat, jetzt!"

    Na dann, gibt schlimmeres.
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    Weltraumsoldat hat geschrieben: 27. Mai 2024, 09:20
    GoldenInside hat geschrieben: 27. Mai 2024, 07:30 Es ging bei dem Vergleich vor allem darum, dass bei beiden Problemen die Demographie ein bzw. der entscheidende Faktor ist.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass die demographische Entwicklung bei der Pflege noch mehr reinhaut. Wenn die Menschen immer älter werden, musst du immer länger Rente zahlen.
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    Aber wenn die Menschen immer älter werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, ein Pflegefall zu werden, irgendwann mehr oder weniger exponentiell an. Und das dürfte zu dieser Kostenexplosion führen. Und die Pflege ist halt viel teurer als die Durchschnittsrente.
    + schlechtere Ernährung
    + weniger Bewegung
    => Wahrscheinlichkeit höher Pflegefall zu werden

    Was wären denn Lösungsansätze hier?
    Viel an Automatisierung kann man ja noch nicht umsetzen. Auslagern in kostengünstiges Ausland (weiter weg von Familie und andere Nachteile)?
    Effizientere Pflegezentren einrichten?

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  • Piotr hat geschrieben: 27. Mai 2024, 09:58
    Weltraumsoldat hat geschrieben: 27. Mai 2024, 09:20
    GoldenInside hat geschrieben: 27. Mai 2024, 07:30 Es ging bei dem Vergleich vor allem darum, dass bei beiden Problemen die Demographie ein bzw. der entscheidende Faktor ist.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass die demographische Entwicklung bei der Pflege noch mehr reinhaut. Wenn die Menschen immer älter werden, musst du immer länger Rente zahlen.
    Das ist natürlich teuer.

    Aber wenn die Menschen immer älter werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, ein Pflegefall zu werden, irgendwann mehr oder weniger exponentiell an. Und das dürfte zu dieser Kostenexplosion führen. Und die Pflege ist halt viel teurer als die Durchschnittsrente.
    + schlechtere Ernährung
    + weniger Bewegung
    => Wahrscheinlichkeit höher Pflegefall zu werden

    Was wären denn Lösungsansätze hier?
    Viel an Automatisierung kann man ja noch nicht umsetzen. Auslagern in kostengünstiges Ausland (weiter weg von Familie und andere Nachteile)?
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    @GoldenInside

    12 Monate ab 18 Jahren (m/w/d und alles dazwischen) die entweder im sozialen bzw pflegerischern Bereich oder als Wehrdienst abzuleisten sind ?
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  • BigRon hat geschrieben: 27. Mai 2024, 09:15
    grandepene hat geschrieben: 26. Mai 2024, 22:14
    BigRon hat geschrieben: 26. Mai 2024, 22:09

    Auch mit 10 Millionenen Ukrainer hier hätten wir hier diese Probleme nicht.
    Frage ist eher, ob wir es uns leisten können. Der Großteil genießt hier lieben das Bürgergeld, als die Arbeit.
    Die osteuropäischen Länder haben interessanter Weise, nicht das Problem.


    Geld ist da eine Sache, wichtiger ist für mich das Zusammenleben untereinander und da passt es mir den Ukrainern/Russen nunmal viel besser.
    Aber klar wäre es besser ,wenn so viele wie möglich von denen an die Arbeit kommen.

    Wenn von Problemen mit Flüchtlingen geredet wird, dann weiß doch jeder ganz genau aus welchem Kulturraum diese Menschen kommen die Schwierigkeiten machen, da muss man sich doch nichts vormachen.
    Ich bin prinzipiell auch für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge, weil sie halt fast unsere Nachbarn sind und uns kulturell natürlich auch viel näher stehen als z.B. Asylbewerber aus dem arabischen Raum.

    Trotzdem war es eine richtig dumme Entscheidung, dass Ukrainer sofort Bürgergeld erhalten.

    Meiner Meinung nach sollten Asylbewerber/Flüchtlinge prinzipiell kein Bürgergeld erhalten sondern möglichst nur über Sachleistungen versorgt werden (Bezahlkarte ist da schon ein guter Anfang).
    Finde es auch komplett falsch, wenn Asylbewerber oder anerkannte Flüchtlinge Wohnungen gestellt bekommen statt in Gemeinschaftsunterkünften zu verbleiben.
    Wenn sie (Vollzeit) arbeiten können sie von mir aus aber gerne Wohngeld bekommen, das wäre dann ein enormer zusätzlicher Anreiz zur Arbeitsaufnahme.

    Ich würde aber auch deutschen Bürgergeldempfängern keine Wohnung finanzieren bzw. max vielleicht ein Jahr lang (ein Jahr bekommt man ja schon ALG 1 vorher) oder wenn sie aufgrund des Alters schwierig vermittelbar sind (z.B. 50+). Sonst gibts halt nur einen Platz im Arbeitslosenheim
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    Skagerath hat geschrieben: 27. Mai 2024, 10:18 @GoldenInside

    12 Monate ab 18 Jahren (m/w/d und alles dazwischen) die entweder im sozialen bzw pflegerischern Bereich oder als Wehrdienst abzuleisten sind ?
    Wenn aber Pflegefachkräfte fehlen, dann sind doch absolute Amateure die zum Ableisten eines Dienstes gezwungen werden nicht unbedingt die Lösung, oder?
    Zumal man diese 12 Monate ja auch bezahlt. Besser wäre noch dieses Jahr über weniger Schulzeit zu kompensieren.
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  • Man darf hier auch nicht die Altenpflege und Krankenpflege verwechseln.
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    Piotr hat geschrieben: 27. Mai 2024, 10:23
    Skagerath hat geschrieben: 27. Mai 2024, 10:18 @GoldenInside

    12 Monate ab 18 Jahren (m/w/d und alles dazwischen) die entweder im sozialen bzw pflegerischern Bereich oder als Wehrdienst abzuleisten sind ?
    Wenn aber Pflegefachkräfte fehlen, dann sind doch absolute Amateure die zum Ableisten eines Dienstes gezwungen werden nicht unbedingt die Lösung, oder?
    Zumal man diese 12 Monate ja auch bezahlt. Besser wäre noch dieses Jahr über weniger Schulzeit zu kompensieren.
    gibt in dem Bereich auch genug Aufgaben die keiner besonderen Ausbildung bedürfen aber halt sehr viel unterstützen würden
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  • Ich bin: also denke ich!
    Piotr hat geschrieben: 27. Mai 2024, 10:23 Wenn aber Pflegefachkräfte fehlen, dann sind doch absolute Amateure die zum Ableisten eines Dienstes gezwungen werden nicht unbedingt die Lösung, oder?
    Zumal man diese 12 Monate ja auch bezahlt. Besser wäre noch dieses Jahr über weniger Schulzeit zu kompensieren.
    Bringt schon enorme Entlastung für das Personal. Alleine Essen eingeben (füttern) mehrerer Personen ist enorm zeitaufwändig und kann leicht durch Zivis übernommen werden. Bei meinem Zivildienst war das Fachpersonal sehr froh, dass sie uns hatten. So konnten die andere Aufgaben machen, während wir Frühstücks-/Mittagsbetreuung, Unterhaltung, Ausflüge etc. übernommen haben.
    Ich war einer der letzten Zivis. Ich war 2-3 Jahre später mal wieder in der Einrichtung, die haben alle gesagt, dass der Zivildienst sehr viel Entlastung gebrach hat und es schade ist, dass er abgeschafft wurde.

    Über die Bezahlung brauchen wir nicht reden, die war ein Witz, vor allem, da ich vorher schon 3 Jahre voll gearbeitet hatte, aber so ist das halt, überlebt man schon.
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    Sarvadon hat geschrieben: 27. Mai 2024, 10:18
    BigRon hat geschrieben: 27. Mai 2024, 09:15
    grandepene hat geschrieben: 26. Mai 2024, 22:14

    Frage ist eher, ob wir es uns leisten können. Der Großteil genießt hier lieben das Bürgergeld, als die Arbeit.
    Die osteuropäischen Länder haben interessanter Weise, nicht das Problem.


    Geld ist da eine Sache, wichtiger ist für mich das Zusammenleben untereinander und da passt es mir den Ukrainern/Russen nunmal viel besser.
    Aber klar wäre es besser ,wenn so viele wie möglich von denen an die Arbeit kommen.

    Wenn von Problemen mit Flüchtlingen geredet wird, dann weiß doch jeder ganz genau aus welchem Kulturraum diese Menschen kommen die Schwierigkeiten machen, da muss man sich doch nichts vormachen.
    Ich bin prinzipiell auch für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge, weil sie halt fast unsere Nachbarn sind und uns kulturell natürlich auch viel näher stehen als z.B. Asylbewerber aus dem arabischen Raum.

    Trotzdem war es eine richtig dumme Entscheidung, dass Ukrainer sofort Bürgergeld erhalten.

    Meiner Meinung nach sollten Asylbewerber/Flüchtlinge prinzipiell kein Bürgergeld erhalten sondern möglichst nur über Sachleistungen versorgt werden (Bezahlkarte ist da schon ein guter Anfang).
    Finde es auch komplett falsch, wenn Asylbewerber oder anerkannte Flüchtlinge Wohnungen gestellt bekommen statt in Gemeinschaftsunterkünften zu verbleiben.
    Wenn sie (Vollzeit) arbeiten können sie von mir aus aber gerne Wohngeld bekommen, das wäre dann ein enormer zusätzlicher Anreiz zur Arbeitsaufnahme.

    Ich würde aber auch deutschen Bürgergeldempfängern keine Wohnung finanzieren bzw. max vielleicht ein Jahr lang (ein Jahr bekommt man ja schon ALG 1 vorher) oder wenn sie aufgrund des Alters schwierig vermittelbar sind (z.B. 50+). Sonst gibts halt nur einen Platz im Arbeitslosenheim
    Sehe ich anders. Die Ukraine ist groß genug.
    Auch wenn das in der Regel Leute sind die sich integrieren, die uns kulturell nahe stehen und mit denen man sich gut arrangieren kann.
    Wir waren bereits vor der Aufnahme komplett überfremdet. Nun auch noch ein kräftiger Schwung ukrainisch/russisch im babylonischen Sprachgewirr der typischen deutschen Großstadt.

    Bei Bürgergeld, Sachleistungen und Wohnung stimme ich zu.
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  • Mal gespannt wie es hier weitergeht.
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