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Roscoe hat geschrieben: 22. Jan 2024, 10:41
Die Parteivorsitzende wäre doch selber davon betroffen...macht doch keine Sinn.
Es gab zig Vereine die offensichtlich gegen ihre eigenen Interessen vorgegangen sind (Frauen gegen Frauenwahlrecht, Juden für Hitler, schwarze die Sklaverei unterstützt haben).
Roscoe hat geschrieben: 22. Jan 2024, 10:41
Die Parteivorsitzende wäre doch selber davon betroffen...macht doch keine Sinn.
Juden für Hitler, schwarze die Sklaverei unterstützt haben.
Weidel ist halt die Quoten Lesbe
Der Kontext ist aber auch nicht ganz unwichtig. Die hatten die Pistole auf der Brust, sprichwörtlich, die haben das in aller Regel nicht freiwillig gemacht. Sehe da nicht viele Ähnlichkeiten zum Fall von der Weidel.
H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20
Re: Supp für die Potenz
Wenn ich mir den Text durchlese, kann ich das durchaus nachvollziehen. Aber meinst du, dass dieser Punkt wahlentscheidend ist? Bewegen die Menschen, welche die AFD wählen, nicht ganz andere Themen?
sollte halt jedem bewusst sein dass man sowas halt dazu bekommt
Finde, dass diese christlich-fundamentalistische Themen in der AfD eher zurückgedrängt werden. Möglicherweise orientieren sich diese Leute Richtung Werteunion. Mir scheint eher, dass die völkisch-nationale Gruppe immer mehr an Einfluss gewinnt.
Dieser Kommentar von X trifft es in meinen Augen ganz gut
Man kann der AFD so einiges vorwerfen, die Schnellroda-Connection und die Putin-Connection ist mehr als besorgniserregend und das in großen Teilen despektierliche Personal und dessen Tonfall stoßen ab.
Doch eines muss man ganz klar feststellen:
Es droht in Deutschland keine erneute nationalsozialistische Machtübernahme. Die Eigeninszenierung der sogenannten Zivilgesellschaft™ als antifaschistische Widerstandsbewegung ist lächerlich, geht am Kern des Problems vorbei und nährt letztendlich nur die Opfererzählung dieser Partei.
Es liegt auf der Hand, dass die eigentlichen Urheber des Protestes, SPD, Grüne, Linke und der ganze steuerfinanzierte Rattenschwanz vor allem von den inhaltlichen Punkten ablenken wollen, welche die AFD momentan groß machen und das wären Migration und grüne Transformation. Es ist also letztendlich ein Versuch, mit der falschen Politik weiterzumachen und jegliche Kritik daran gesellschaftlich zu de-legitimieren. Agitation und Propaganda statt inhaltliche Auseinandersetzung nach demokratischen Regeln. Das Problem scheint mir einmal mehr auf Seiten der regierungsnahen "Antifaschisten" zu liegen. Eines hat die heutige Bundesrepublik übrigens tatsächlich mit Weimar gemeinsam: Sie wird immer mehr zu einer Demokratie ohne Demokraten. Und das ist wirklich besorgniserregend.
St0ckf15h hat geschrieben: 22. Jan 2024, 11:06
Maaßen will auch eine eigene Partei gründen, habe ich gestern in der Tagesschau gehört?
Dann wird in Zukunft ja doch wieder alles außer Grüne, SPD, Union und evtl. AfD an den 5% scheitern
Es bleibt ja abzuwarten wie sich bsw, Werteunion und AFD bei der kommenden Bundestagswahl zueinander verhält. Im best case jagen die sich gegenseitig Stimmen untereinander ab.
Eric hat geschrieben: 22. Jan 2024, 11:03
Dieser Kommentar von X trifft es in meinen Augen ganz gut
Man kann der AFD so einiges vorwerfen, die Schnellroda-Connection und die Putin-Connection ist mehr als besorgniserregend und das in großen Teilen despektierliche Personal und dessen Tonfall stoßen ab.
Doch eines muss man ganz klar feststellen:
Es droht in Deutschland keine erneute nationalsozialistische Machtübernahme. Die Eigeninszenierung der sogenannten Zivilgesellschaft™ als antifaschistische Widerstandsbewegung ist lächerlich, geht am Kern des Problems vorbei und nährt letztendlich nur die Opfererzählung dieser Partei.
Es liegt auf der Hand, dass die eigentlichen Urheber des Protestes, SPD, Grüne, Linke und der ganze steuerfinanzierte Rattenschwanz vor allem von den inhaltlichen Punkten ablenken wollen, welche die AFD momentan groß machen und das wären Migration und grüne Transformation. Es ist also letztendlich ein Versuch, mit der falschen Politik weiterzumachen und jegliche Kritik daran gesellschaftlich zu de-legitimieren. Agitation und Propaganda statt inhaltliche Auseinandersetzung nach demokratischen Regeln. Das Problem scheint mir einmal mehr auf Seiten der regierungsnahen "Antifaschisten" zu liegen. Eines hat die heutige Bundesrepublik übrigens tatsächlich mit Weimar gemeinsam: Sie wird immer mehr zu einer Demokratie ohne Demokraten. Und das ist wirklich besorgniserregend.
St0ckf15h hat geschrieben: 22. Jan 2024, 11:06
Maaßen will auch eine eigene Partei gründen, habe ich gestern in der Tagesschau gehört?
Dann wird in Zukunft ja doch wieder alles außer Grüne, SPD, Union und evtl. AfD an den 5% scheitern
Es bleibt ja abzuwarten wie sich bsw, Werteunion und AFD bei der kommenden Bundestagswahl zueinander verhält. Im best case jagen die sich gegenseitig Stimmen untereinander ab.
Im best case kommen die Wähler von den Altparteien, die sich nicht trauen, Afd zu wählen.
H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20
Re: Supp für die Potenz
St0ckf15h hat geschrieben: 22. Jan 2024, 11:06
Maaßen will auch eine eigene Partei gründen, habe ich gestern in der Tagesschau gehört?
Dann wird in Zukunft ja doch wieder alles außer Grüne, SPD, Union und evtl. AfD an den 5% scheitern
Es bleibt ja abzuwarten wie sich bsw, Werteunion und AFD bei der kommenden Bundestagswahl zueinander verhält. Im best case jagen die sich gegenseitig Stimmen untereinander ab.
Im best case kommen die Wähler von den Altparteien, die sich nicht trauen, Afd zu wählen.
Oder so. Man muss es abwarten, auch wer überhaupt zur Wahl antritt.
St0ckf15h hat geschrieben: 22. Jan 2024, 11:06
Maaßen will auch eine eigene Partei gründen, habe ich gestern in der Tagesschau gehört?
Dann wird in Zukunft ja doch wieder alles außer Grüne, SPD, Union und evtl. AfD an den 5% scheitern
Es bleibt ja abzuwarten wie sich bsw, Werteunion und AFD bei der kommenden Bundestagswahl zueinander verhält. Im best case jagen die sich gegenseitig Stimmen untereinander ab.
Im best case kommen die Wähler von den Altparteien, die sich nicht trauen, Afd zu wählen.
Durchaus möglich, vor allem im Osten. Wenn da Wähler von CDU Richtung Werteunion wandern, dann könnte auch ein Koalition mit der AfD möglich sein.
St0ckf15h hat geschrieben: 22. Jan 2024, 11:06
Maaßen will auch eine eigene Partei gründen, habe ich gestern in der Tagesschau gehört?
Dann wird in Zukunft ja doch wieder alles außer Grüne, SPD, Union und evtl. AfD an den 5% scheitern
Es bleibt ja abzuwarten wie sich bsw, Werteunion und AFD bei der kommenden Bundestagswahl zueinander verhält. Im best case jagen die sich gegenseitig Stimmen untereinander ab.
Im best case kommen die Wähler von den Altparteien, die sich nicht trauen, Afd zu wählen.
Im best case haben wir dann eine Koalition aus diesen Parteien und es ändert sich mal was.
St0ckf15h hat geschrieben: 22. Jan 2024, 11:06
Maaßen will auch eine eigene Partei gründen, habe ich gestern in der Tagesschau gehört?
Dann wird in Zukunft ja doch wieder alles außer Grüne, SPD, Union und evtl. AfD an den 5% scheitern
Es bleibt ja abzuwarten wie sich bsw, Werteunion und AFD bei der kommenden Bundestagswahl zueinander verhält. Im best case jagen die sich gegenseitig Stimmen untereinander ab.
Im best case kommen die Wähler von den Altparteien, die sich nicht trauen, Afd zu wählen.
Sehe da halt 2 Parteien, die es stärker betreffen könnte, Union und AfD.
Ich glaube die meisten Wähler rücken halt mal eine Sparte weiter nach links oder rechts, aber so große Sprünge werden wohl nicht oft vorkommen.
Problem ist halt wenn das dann so weitergeht, also die Zersplitterung - im Grunde kommst dann am Schluss nur noch auf Kompromisse, mit denen wirklich niemand mehr zufrieden ist.
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