Lounge Inventar
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    Ich habe heute anlässlich Kita Wechsel Mal den Bescheid vom Land Berlin im Briefkasten gehabt, aus welchem die Summe der monatlichen Kostenübernahme hervorgeht: 1.037 Euro pro Monat für 1 Kind, die das Land Berlin übernimmt für die Kita.

    Schon beeindruckend, wenn ich das mal auf meine beiden Töchter und den gesamten Kita Zeitraum hoch rechne.

    Dankeschön ♥️
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    Als Nicht-Berliner sage ich an dieser Stelle einfach mal: gern geschehen :-)

    Sollte selbstverständlich sein. Ich finde es ein Unding, dass es keine einheitliche Regelung gibt.
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    Harun hat geschrieben: 9. Mai 2025, 07:28 Als Nicht-Berliner sage ich an dieser Stelle einfach mal: gern geschehen :-)

    Sollte selbstverständlich sein. Ich finde es ein Unding, dass es keine einheitliche Regelung gibt.
    Ja, ist echt lächerlich was für einen finanziellen unterschied es machen kann 5km weiter rechts oder links zu wohnen.
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    Es ist wirklich Unsinn.

    Würde auch Kitaplätze 100% subventionieren.
    Inklusive ausgewogene Mahlzeit nach DGE

    Dann wird wenigstens für diese Zeit kein Würmchen mehr vernachlässigt :)
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    Da ist halt nicht die Regelung in Berlin das Problem sondern in den anderen Bundesländern.
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    Sarvadon hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:05 Da ist halt nicht die Regelung in Berlin das Problem sondern in den anderen Bundesländern.
    Stimmt. Es ist aber schon ein wenig amüsant, dass Menschen in Stuttgart sich dumm und dämlich zahlen und BaWü dann im Länderfinanzausgleich so einen Batzen beisteuert.
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    Sarvadon hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:05 Da ist halt nicht die Regelung in Berlin das Problem sondern in den anderen Bundesländern.
    Vielleicht haben die anderen Bundesländer die Sorge, dass bei einer Kostenübernahme mehr Eltern ihre Kinder in die Kita geben würden und die vorhandenen Plätze dann noch weniger ausreichen als bisher schon.

    Obwohl das durch die sinkenden Geburtenraten auch im Wandel ist. Bei uns in Kiez sieht man wieder überall Zettel hängen, dass Kita Plätze frei sind.
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  • Certa hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:11
    Sarvadon hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:05 Da ist halt nicht die Regelung in Berlin das Problem sondern in den anderen Bundesländern.
    Vielleicht haben die anderen Bundesländer die Sorge, dass bei einer Kostenübernahme mehr Eltern ihre Kinder in die Kita geben würden und die vorhandenen Plätze dann noch weniger ausreichen als bisher schon.

    Obwohl das durch die sinkenden Geburtenraten auch im Wandel ist. Bei uns in Kiez sieht man wieder überall Zettel hängen, dass Kita Plätze frei sind.
    Ist bei uns gerade Thema (btw nicht Sache des Bundeslandes, sondern des Trägers des Jugendamtes). Seit 2018 gibt es keine Gebühren mehr, was dazu führt, dass man im Vergleich zu Nachbarkreisen eine deutlich höhere Quote an 45h-Plätzen hat. Jetzt laufen Diskussionen, ob die Beitragsfreiheit nur noch für 25 bzw. 35 Stunden aufrecht erhalten werden soll.

    Das Problem ist also eher, dass die Kommunen selbst dafür aufkommen müssen.
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    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:32
    Certa hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:11
    Sarvadon hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:05 Da ist halt nicht die Regelung in Berlin das Problem sondern in den anderen Bundesländern.
    Vielleicht haben die anderen Bundesländer die Sorge, dass bei einer Kostenübernahme mehr Eltern ihre Kinder in die Kita geben würden und die vorhandenen Plätze dann noch weniger ausreichen als bisher schon.

    Obwohl das durch die sinkenden Geburtenraten auch im Wandel ist. Bei uns in Kiez sieht man wieder überall Zettel hängen, dass Kita Plätze frei sind.
    Ist bei uns gerade Thema (btw nicht Sache des Bundeslandes, sondern des Trägers des Jugendamtes). Seit 2018 gibt es keine Gebühren mehr, was dazu führt, dass man im Vergleich zu Nachbarkreisen eine deutlich höhere Quote an 45h-Plätzen hat. Jetzt laufen Diskussionen, ob die Beitragsfreiheit nur noch für 25 bzw. 35 Stunden aufrecht erhalten werden soll.

    Das Problem ist also eher, dass die Kommunen selbst dafür aufkommen müssen.
    Eigentlich finde ich ja, dass man das am Einkommen fest machen sollte. Mein Haushalt wäre ja durchaus in der Lage mehr als die aktuellen 23 Euro monatlich aufzubringen als Eigenanteil, wenn dafür Haushalte mit wenig Einkommen weiterhin wenig/nichts zahlen müssten. Das wäre nur fair
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  • Certa hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:40
    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:32
    Certa hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:11

    Vielleicht haben die anderen Bundesländer die Sorge, dass bei einer Kostenübernahme mehr Eltern ihre Kinder in die Kita geben würden und die vorhandenen Plätze dann noch weniger ausreichen als bisher schon.

    Obwohl das durch die sinkenden Geburtenraten auch im Wandel ist. Bei uns in Kiez sieht man wieder überall Zettel hängen, dass Kita Plätze frei sind.
    Ist bei uns gerade Thema (btw nicht Sache des Bundeslandes, sondern des Trägers des Jugendamtes). Seit 2018 gibt es keine Gebühren mehr, was dazu führt, dass man im Vergleich zu Nachbarkreisen eine deutlich höhere Quote an 45h-Plätzen hat. Jetzt laufen Diskussionen, ob die Beitragsfreiheit nur noch für 25 bzw. 35 Stunden aufrecht erhalten werden soll.

    Das Problem ist also eher, dass die Kommunen selbst dafür aufkommen müssen.
    Eigentlich finde ich ja, dass man das am Einkommen fest machen sollte. Mein Haushalt wäre ja durchaus in der Lage mehr als die aktuellen 23 Euro monatlich aufzubringen als Eigenanteil, wenn dafür Haushalte mit wenig Einkommen weiterhin wenig/nichts zahlen müssten. Das wäre nur fair
    Wenn die Grenzen sinnvoll sind. Beim Nachbarkreis geht's nämlich ab 27k brutto Haushaltseinkommen schon los.
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    Gehe ich mit. Ich halte nichts von dem System, dass alle gleich viel/wenig bezahlen.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:42
    Certa hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:40
    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:32

    Ist bei uns gerade Thema (btw nicht Sache des Bundeslandes, sondern des Trägers des Jugendamtes). Seit 2018 gibt es keine Gebühren mehr, was dazu führt, dass man im Vergleich zu Nachbarkreisen eine deutlich höhere Quote an 45h-Plätzen hat. Jetzt laufen Diskussionen, ob die Beitragsfreiheit nur noch für 25 bzw. 35 Stunden aufrecht erhalten werden soll.

    Das Problem ist also eher, dass die Kommunen selbst dafür aufkommen müssen.
    Eigentlich finde ich ja, dass man das am Einkommen fest machen sollte. Mein Haushalt wäre ja durchaus in der Lage mehr als die aktuellen 23 Euro monatlich aufzubringen als Eigenanteil, wenn dafür Haushalte mit wenig Einkommen weiterhin wenig/nichts zahlen müssten. Das wäre nur fair
    Wenn die Grenzen sinnvoll sind. Beim Nachbarkreis geht's nämlich ab 27k brutto Haushaltseinkommen schon los.
    Man könnte auch einfach sagen X Prozent vom Haushaltseinkommen.
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    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:42
    Certa hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:40
    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:32

    Ist bei uns gerade Thema (btw nicht Sache des Bundeslandes, sondern des Trägers des Jugendamtes). Seit 2018 gibt es keine Gebühren mehr, was dazu führt, dass man im Vergleich zu Nachbarkreisen eine deutlich höhere Quote an 45h-Plätzen hat. Jetzt laufen Diskussionen, ob die Beitragsfreiheit nur noch für 25 bzw. 35 Stunden aufrecht erhalten werden soll.

    Das Problem ist also eher, dass die Kommunen selbst dafür aufkommen müssen.
    Eigentlich finde ich ja, dass man das am Einkommen fest machen sollte. Mein Haushalt wäre ja durchaus in der Lage mehr als die aktuellen 23 Euro monatlich aufzubringen als Eigenanteil, wenn dafür Haushalte mit wenig Einkommen weiterhin wenig/nichts zahlen müssten. Das wäre nur fair
    Wenn die Grenzen sinnvoll sind. Beim Nachbarkreis geht's nämlich ab 27k brutto Haushaltseinkommen schon los.
    :-)
    Dann doch lieber daheim bleiben.
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    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:42
    Certa hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:40
    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mai 2025, 08:32

    Ist bei uns gerade Thema (btw nicht Sache des Bundeslandes, sondern des Trägers des Jugendamtes). Seit 2018 gibt es keine Gebühren mehr, was dazu führt, dass man im Vergleich zu Nachbarkreisen eine deutlich höhere Quote an 45h-Plätzen hat. Jetzt laufen Diskussionen, ob die Beitragsfreiheit nur noch für 25 bzw. 35 Stunden aufrecht erhalten werden soll.

    Das Problem ist also eher, dass die Kommunen selbst dafür aufkommen müssen.
    Eigentlich finde ich ja, dass man das am Einkommen fest machen sollte. Mein Haushalt wäre ja durchaus in der Lage mehr als die aktuellen 23 Euro monatlich aufzubringen als Eigenanteil, wenn dafür Haushalte mit wenig Einkommen weiterhin wenig/nichts zahlen müssten. Das wäre nur fair
    Wenn die Grenzen sinnvoll sind.
    Und genau aus diesem Grund halte ich nichts von der Idee, weil die Bemessungsgrenzen in Deutschland NIE sinnvoll sind bzw. gerne auch mal 20 Jahre nicht angepasst werden. :-)

    Einheitliche Kita-Gebühren, Einheitliches Schulsystem, Einheitliche Schulabschlüsse.
    Weg mit dem Föderalismus. :up:
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    Prozentuale Grenzen muss man nicht anpassen
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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