Top Lounger
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    Tesla verschleudert die Autos zum Selbstkostenpreis und am Service wollen sie auch nicht verdienen, Elon der Heilige St. Martin
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  • BREITLING hat geschrieben: 24. Nov 2025, 09:53 Tesla verschleudert die Autos zum Selbstkostenpreis und am Service wollen sie auch nicht verdienen, Elon der Heilige St. Martin
    ich denke doch, dass man das Grundprinzip durchaus verstehen kann, wenn man will :guenni:

    200€ für Scheibenwischertausch hat halt auch nix mit St. Martin zu tun. Aber was weiss ich immer schon ^^

    In China kaufe ich mir ein Auto was hier 80K kostet für 30K und behandle das Ding wie ein Handy. Es gibt 0,0 Nachteile und nur Vorteile. Wir sind einfach so Lost, das wir überhaupt noch über Verbrenner reden und nachdenken. Man man man
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    Sicherheit und damit verbundene Wartung kostet halt Geld. Ich weiß nicht, ob du, Stefan, schonmal außerhalb Europa warst außerhalb von Urlaub.
    Ich hab schon in Dreckskarren gesessen, da hab ich den TÜV in Deutschland sehr gelobt, einfach weil dadurch viel Sicherheit kommt. Ich hatte zum Beispiel in Jordanien einfach Todesangst, weil klar war: Wenn wir einen Unfall haben dann kann die Polizei direkt den Plastikbeutel mitbringen.

    Das Brems Argument ist super, sag das deinem 5 Jährigen Sohn der einfach auf die Straße läuft wegen einem Ball, dass ein Tesla in der Stadt nicht bremsen muss.
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    Sind halt wieder dumme Beispiele, sorry.

    Wer 200€ für Scheibenwischertausch bezahlt, der hat es auch verdient.
    Mal ganz davon abgesehen, dass Tesla auch nur mit Wasser kocht. Oder meinste die Scheibenwischer halten ewig? Wer tauscht die denn?


    Wenn wir von Wartung an Fahrzeugen sprechen sind die Wartungskosten für den Anteil am Verbrennungsmotor eher gering. Heutige Verbrennungsmotoren sind größtenteils erstmal wartungsfrei bis auf Ölwechsel. Zumindest bis zu einer sehr hohen Laufleistung.

    Beispielhaft Golf 8:
    KM-Stand Kosten
    Erstinspektion nach 30.000km / 24 Monaten ggf. gleich mit Ölwechsel ca.350 €
    Alle 60.000 km: Zusatzarbeiten, Innenraumfilter, Bremsflüssigkeit (erstmals nach 3 Jahren), ggf. Zündkerzen ca.360 €
    Alle 90.000 km: Ölwechsel, Luftfilter ca.300 €
    alle 210.000 km: ggf. Zahnriemenwechsel, Wasserpumpe prüfen ab 1050 €
    Gucken wir uns mal des Model 3 an:
    Regelmäßige Wartungsarbeiten
    Innenraumfilter: Alle 2 Jahre wechseln.
    Bremsflüssigkeit: Alle 4 Jahre prüfen und bei Bedarf wechseln.
    Scheibenwischer: Jährlich wechseln.
    Bremssättel: Jährlich oder alle 20.000 km reinigen und schmieren, besonders bei salzgestreuten Straßen im Winter.
    Zusätzliche Empfehlungen
    Reifen: Die Reifen alle 10.000 km umsetzen oder bei einer Profiltiefendifferenz von 1,5 mm oder mehr.
    Fahrwerk: Es wird empfohlen, die Querlenker und Stabilisatoren vor Ablauf der Garantie (4 Jahre/80.000 km) überprüfen zu lassen, da es sich um eine bekannte Schwachstelle handelt.
    Reifen nehmen wir mal raus, brauchen beide logischerweise. Ansonsten finden wir erstaunlich viele Ähnlichkeiten.

    Eklatanter Unterschied:
    Beim Golf wird nicht grundsätzlich auf Schwächen bei Fahrwerk und Bremsen hingewiesen. Gibt es dort einfach nicht.
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  • Gurkenplatzer hat geschrieben: 24. Nov 2025, 11:24 Sicherheit und damit verbundene Wartung kostet halt Geld. Ich weiß nicht, ob du, Stefan, schonmal außerhalb Europa warst außerhalb von Urlaub.
    Ich hab schon in Dreckskarren gesessen, da hab ich den TÜV in Deutschland sehr gelobt, einfach weil dadurch viel Sicherheit kommt. Ich hatte zum Beispiel in Jordanien einfach Todesangst, weil klar war: Wenn wir einen Unfall haben dann kann die Polizei direkt den Plastikbeutel mitbringen.

    Das Brems Argument ist super, sag das deinem 5 Jährigen Sohn der einfach auf die Straße läuft wegen einem Ball, dass ein Tesla in der Stadt nicht bremsen muss.
    Vielleicht war ich zu unkonkret bei den Bremsen. Natürlich kannst du mit deinem Tesla super bremsen. Aber durch das One Pedal driving nutzt du sie wenig und sie rostet leichter.

    Man müsste das einfach klarer kommunizieren und die Leute nicht dann erst beim TÜV dran erinnern in dem man sie durchfallen lässt.
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    Blubbs hat geschrieben: 24. Nov 2025, 08:39 Viel Spaß beim TÜV dann mit dem Tesla :)
    "Erstmals bewertet der TÜV-Report auch umfassend E-Autos: Einige überzeugen, doch Tesla landet erneut am Schluss."
    https://www.adac.de/news/tuev-report-2026/

    Und ich glaube auch, so wird das mit einigen der chinesischen Autos laufen. Für mich aber größte Argument dagegen war die Ungewissheit, ob ich da in 10 Jahren noch Ersatzteile bekomme oder das Auto dadurch wertlos wird.
    Bekannter hat ein Taxi Unternehmen und lässt 6 Teslas fahren. Die hatten alle, bis auf einen, noch gar keinen Werkstatttermin oder irgendeine Reparatur (im Schnitt alle bei 200k Kilometern). Der eine Tesla, das allererste Fahrzeug von damals, ist nun bei 350k und da ist wohl irgendwas mit dem Laufwerk, aber halb so wild.

    Also wenn du nicht 30k Kilometer pro Jahr verballerst, ist es eher unwahrscheinlich, dass du innerhalb der 10 Jahre überhaupt Reparaturteile brauchen wirst. Da sind die Batterien statistisch betrachtet deutlich anfälliger als sonst irgendein Bauteil, mechanisches Bremssystem mal ausgenommen, aber das wird bei Elektroautos ja sowieso im Alltag selten genutzt.

    Verstehe deine Bedenken zwar, aber in meinen Augen eher unbegründet. Da wirst du wahrscheinlich schon längst ein neues EV haben, bevor du da ein Ersatzteil brauchst.
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

    Zum Test mal den all night long von hinten testen
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    H_B hat geschrieben: 24. Nov 2025, 14:39
    Blubbs hat geschrieben: 24. Nov 2025, 08:39 Viel Spaß beim TÜV dann mit dem Tesla :)
    "Erstmals bewertet der TÜV-Report auch umfassend E-Autos: Einige überzeugen, doch Tesla landet erneut am Schluss."
    https://www.adac.de/news/tuev-report-2026/

    Und ich glaube auch, so wird das mit einigen der chinesischen Autos laufen. Für mich aber größte Argument dagegen war die Ungewissheit, ob ich da in 10 Jahren noch Ersatzteile bekomme oder das Auto dadurch wertlos wird.
    Bekannter hat ein Taxi Unternehmen und lässt 6 Teslas fahren. Die hatten alle, bis auf einen, noch gar keinen Werkstatttermin oder irgendeine Reparatur (im Schnitt alle bei 200k Kilometern). Der eine Tesla, das allererste Fahrzeug von damals, ist nun bei 350k und da ist wohl irgendwas mit dem Laufwerk, aber halb so wild.

    Also wenn du nicht 30k Kilometer pro Jahr verballerst, ist es eher unwahrscheinlich, dass du innerhalb der 10 Jahre überhaupt Reparaturteile brauchen wirst. Da sind die Batterien statistisch betrachtet deutlich anfälliger als sonst irgendein Bauteil, mechanisches Bremssystem mal ausgenommen, aber das wird bei Elektroautos ja sowieso im Alltag selten genutzt.

    Verstehe deine Bedenken zwar, aber in meinen Augen eher unbegründet. Da wirst du wahrscheinlich schon längst ein neues EV haben, bevor du da ein Ersatzteil brauchst.
    Vermutlich wird der Kaffee von deinem Bekannten nicht von der deutschen Automobilindustrie bezahlt.
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    Wo sind eigentlich meine Covestro Leidensgenossen?
    Nach all der Zeit ist der Deal endlich durch :)
    Ca 18% Rendite hab ich dann gemacht.
    Über die Jahre ein beschissener Deal (trotz Dividenden), aber dadurch, dass ich massiv nachgekauft habe, ist es absolut aber nicht schlecht.
    Man muss es aber natürlich auch so sehen, wer vor ein paar Wochen nachgekauft hätte, der würde jetzt mehr Rendite machen als im aktuellen Markt ;)
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    H_B hat geschrieben: 24. Nov 2025, 14:39 Bekannter hat ein Taxi Unternehmen und lässt 6 Teslas fahren. Die hatten alle, bis auf einen, noch gar keinen Werkstatttermin oder irgendeine Reparatur (im Schnitt alle bei 200k Kilometern). Der eine Tesla, das allererste Fahrzeug von damals, ist nun bei 350k und da ist wohl irgendwas mit dem Laufwerk, aber halb so wild.

    Also wenn du nicht 30k Kilometer pro Jahr verballerst, ist es eher unwahrscheinlich, dass du innerhalb der 10 Jahre überhaupt Reparaturteile brauchen wirst. Da sind die Batterien statistisch betrachtet deutlich anfälliger als sonst irgendein Bauteil, mechanisches Bremssystem mal ausgenommen, aber das wird bei Elektroautos ja sowieso im Alltag selten genutzt.

    Verstehe deine Bedenken zwar, aber in meinen Augen eher unbegründet. Da wirst du wahrscheinlich schon längst ein neues EV haben, bevor du da ein Ersatzteil brauchst.
    Und wenn ihm einer ordentlich reinrauscht? Da gibt es doch gar keine Karosserieteile? 30Tkm für ein Taxi aber auch nicht viel?
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    Harun hat geschrieben: 22. Nov 2025, 06:02 Mal gute Nachrichten aus Leverkusen.

    https://www.welt.de/gesundheit/wirtscha ... ollar.html
    Deutsches Lungenkrebs-Medikament in USA zugelassen – es kostet 24.000 Dollar

    Der deutsche Konzern Bayer bekam von der amerikanischen Arzneimittelbehörde die Zulassung für ein Lungenkrebs-Medikament. Es wurde bislang an 70 Patienten getestet – bei 71 Prozent wirkte das Mittel.
    Bayer überrascht die Finanzmärkte mit überzeugenden Studiendaten zu seinem Gerinnungshemmer Asundexian. Die Nachricht katapultiert die Aktie auf ein neues Jahreshoch.
    Glückwunsch an alle, die die günstigen Einstiegsmöglichkeiten genutzt haben.
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  • Harun hat geschrieben: 25. Nov 2025, 05:55
    Harun hat geschrieben: 22. Nov 2025, 06:02 Mal gute Nachrichten aus Leverkusen.

    https://www.welt.de/gesundheit/wirtscha ... ollar.html
    Deutsches Lungenkrebs-Medikament in USA zugelassen – es kostet 24.000 Dollar

    Der deutsche Konzern Bayer bekam von der amerikanischen Arzneimittelbehörde die Zulassung für ein Lungenkrebs-Medikament. Es wurde bislang an 70 Patienten getestet – bei 71 Prozent wirkte das Mittel.
    Bayer überrascht die Finanzmärkte mit überzeugenden Studiendaten zu seinem Gerinnungshemmer Asundexian. Die Nachricht katapultiert die Aktie auf ein neues Jahreshoch.
    Glückwunsch an alle, die die günstigen Einstiegsmöglichkeiten genutzt haben.
    Wenn Stefan sowas geschrieben hätte, würde als Antwort kommen "zoom mal raus" 😀
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