Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 8. Mär 2026, 22:14
Palmer halt einfach zu basiert
https://testforum.lilo-dev.de/
FDP braucht einfach kein Mensch mehr heutzutage, was will man mit ner linksgrünen liberalen Partei? Die FDP findet in der Öffentlichkeit null statt, keiner weiß, wofür sie nach ihrem """"""Neuanfang"""""" stehen. Dafür gibt's Katastrophen-Spitzenpersonal mit Flak-Zimmerkampf und Dürr, welche sich konstant an den Einheitsblock anbiedern (siehe Sachsen-Anhalt) statt ungemütlich zu werden und mal kritische Positionen zu beziehen & aggressiv zu vertreten.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:04 Also an der Frage MP Hagel oder MP Özdemir wird die Autoindustrie weder zu Grunde gehen noch einen Höhenflug erleben.
Nichtsdestotrotz natürlich absolut grenzdebil in einer Lage wie jetzt eine Partei wie die Grünen zu wählen und FDP raus.
Bzgl. Lindner und aktuellem Personal volle Zustimmung.Linksanwalt hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:19FDP braucht einfach kein Mensch mehr heutzutage, was will man mit ner linksgrünen liberalen Partei? Die FDP findet in der Öffentlichkeit null statt, keiner weiß, wofür sie nach ihrem """"""Neuanfang"""""" stehen. Dafür gibt's Katastrophen-Spitzenpersonal mit Flak-Zimmerkampf und Dürr, welche sich konstant an den Einheitsblock anbiedern (siehe Sachsen-Anhalt) statt ungemütlich zu werden und mal kritische Positionen zu beziehen & aggressiv zu vertreten.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:04 Also an der Frage MP Hagel oder MP Özdemir wird die Autoindustrie weder zu Grunde gehen noch einen Höhenflug erleben.
Nichtsdestotrotz natürlich absolut grenzdebil in einer Lage wie jetzt eine Partei wie die Grünen zu wählen und FDP raus.
Das einzige, was ich von der FDP positiv in Erinnerung habe, ist, dass sich Lindner bis zum letzten gegen den größten linken Schwachsinn in der Ampel gestellt hat und die Schuldenbremse verteidigte. Sonst kann ich mich nur an Quatsch entsinnen.
Ne danke, kann weg. Für immer.
In einer Demokratie, die auf Umverteilung, soziale Absicherung und politische „Fürsorge“ setzt, hat eine liberale Partei mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und Eigenverantwortung kaum Chancen. Wahlgeschenke und in Aussicht gestellte Umverteilung mobilisieren Wähler leichter als abstrakte Prinzipien wie Freiheit. Solche Parteien bleiben deshalb zwangsläufig Nischenangebote – das System selbst macht Freiheit unpopulär.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:26Bzgl. Lindner und aktuellem Personal volle Zustimmung.Linksanwalt hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:19FDP braucht einfach kein Mensch mehr heutzutage, was will man mit ner linksgrünen liberalen Partei? Die FDP findet in der Öffentlichkeit null statt, keiner weiß, wofür sie nach ihrem """"""Neuanfang"""""" stehen. Dafür gibt's Katastrophen-Spitzenpersonal mit Flak-Zimmerkampf und Dürr, welche sich konstant an den Einheitsblock anbiedern (siehe Sachsen-Anhalt) statt ungemütlich zu werden und mal kritische Positionen zu beziehen & aggressiv zu vertreten.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:04 Also an der Frage MP Hagel oder MP Özdemir wird die Autoindustrie weder zu Grunde gehen noch einen Höhenflug erleben.
Nichtsdestotrotz natürlich absolut grenzdebil in einer Lage wie jetzt eine Partei wie die Grünen zu wählen und FDP raus.
Das einzige, was ich von der FDP positiv in Erinnerung habe, ist, dass sich Lindner bis zum letzten gegen den größten linken Schwachsinn in der Ampel gestellt hat und die Schuldenbremse verteidigte. Sonst kann ich mich nur an Quatsch entsinnen.
Ne danke, kann weg. Für immer.
Weg kann die Partei nicht, im Gegenteil. Wir bräuchten DRINGEND eine liberale Partei mit Wirtschaftskompetenz, die ohne ideologischen Schmarrn die Fahne von Wirtschaft, Eigenverantwortung und Freiheit hochhält. Mehr denn je.
Guter Artikel dazu in der Wirtschaftswoche von vor ein paar Wochen:Matze_ hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:03In einer Demokratie, die auf Umverteilung, soziale Absicherung und politische „Fürsorge“ setzt, hat eine liberale Partei mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und Eigenverantwortung kaum Chancen. Wahlgeschenke und in Aussicht gestellte Umverteilung mobilisieren Wähler leichter als abstrakte Prinzipien wie Freiheit. Solche Parteien bleiben deshalb zwangsläufig Nischenangebote – das System selbst macht Freiheit unpopulär.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:26Bzgl. Lindner und aktuellem Personal volle Zustimmung.Linksanwalt hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:19
FDP braucht einfach kein Mensch mehr heutzutage, was will man mit ner linksgrünen liberalen Partei? Die FDP findet in der Öffentlichkeit null statt, keiner weiß, wofür sie nach ihrem """"""Neuanfang"""""" stehen. Dafür gibt's Katastrophen-Spitzenpersonal mit Flak-Zimmerkampf und Dürr, welche sich konstant an den Einheitsblock anbiedern (siehe Sachsen-Anhalt) statt ungemütlich zu werden und mal kritische Positionen zu beziehen & aggressiv zu vertreten.
Das einzige, was ich von der FDP positiv in Erinnerung habe, ist, dass sich Lindner bis zum letzten gegen den größten linken Schwachsinn in der Ampel gestellt hat und die Schuldenbremse verteidigte. Sonst kann ich mich nur an Quatsch entsinnen.
Ne danke, kann weg. Für immer.
Weg kann die Partei nicht, im Gegenteil. Wir bräuchten DRINGEND eine liberale Partei mit Wirtschaftskompetenz, die ohne ideologischen Schmarrn die Fahne von Wirtschaft, Eigenverantwortung und Freiheit hochhält. Mehr denn je.
In der Praxis war dieser Fokus auf Eigenverantwortung halt auch Wahlgeschenke für bestimmte Wählergruppen und die ist zu klein um irgendwas zu reißenMatze_ hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:03In einer Demokratie, die auf Umverteilung, soziale Absicherung und politische „Fürsorge“ setzt, hat eine liberale Partei mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und Eigenverantwortung kaum Chancen. Wahlgeschenke und in Aussicht gestellte Umverteilung mobilisieren Wähler leichter als abstrakte Prinzipien wie Freiheit. Solche Parteien bleiben deshalb zwangsläufig Nischenangebote – das System selbst macht Freiheit unpopulär.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:26Bzgl. Lindner und aktuellem Personal volle Zustimmung.Linksanwalt hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:19
FDP braucht einfach kein Mensch mehr heutzutage, was will man mit ner linksgrünen liberalen Partei? Die FDP findet in der Öffentlichkeit null statt, keiner weiß, wofür sie nach ihrem """"""Neuanfang"""""" stehen. Dafür gibt's Katastrophen-Spitzenpersonal mit Flak-Zimmerkampf und Dürr, welche sich konstant an den Einheitsblock anbiedern (siehe Sachsen-Anhalt) statt ungemütlich zu werden und mal kritische Positionen zu beziehen & aggressiv zu vertreten.
Das einzige, was ich von der FDP positiv in Erinnerung habe, ist, dass sich Lindner bis zum letzten gegen den größten linken Schwachsinn in der Ampel gestellt hat und die Schuldenbremse verteidigte. Sonst kann ich mich nur an Quatsch entsinnen.
Ne danke, kann weg. Für immer.
Weg kann die Partei nicht, im Gegenteil. Wir bräuchten DRINGEND eine liberale Partei mit Wirtschaftskompetenz, die ohne ideologischen Schmarrn die Fahne von Wirtschaft, Eigenverantwortung und Freiheit hochhält. Mehr denn je.
Eigenverantwortung = Wahlgeschenke in der Vergangenheit.Jdizzle hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:39In der Praxis war dieser Fokus auf Eigenverantwortung halt auch Wahlgeschenke für bestimmte Wählergruppen und die ist zu klein um irgendwas zu reißenMatze_ hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:03In einer Demokratie, die auf Umverteilung, soziale Absicherung und politische „Fürsorge“ setzt, hat eine liberale Partei mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und Eigenverantwortung kaum Chancen. Wahlgeschenke und in Aussicht gestellte Umverteilung mobilisieren Wähler leichter als abstrakte Prinzipien wie Freiheit. Solche Parteien bleiben deshalb zwangsläufig Nischenangebote – das System selbst macht Freiheit unpopulär.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:26
Bzgl. Lindner und aktuellem Personal volle Zustimmung.
Weg kann die Partei nicht, im Gegenteil. Wir bräuchten DRINGEND eine liberale Partei mit Wirtschaftskompetenz, die ohne ideologischen Schmarrn die Fahne von Wirtschaft, Eigenverantwortung und Freiheit hochhält. Mehr denn je.
Jdizzle hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:39In der Praxis war dieser Fokus auf Eigenverantwortung halt auch Wahlgeschenke für bestimmte Wählergruppen und die ist zu klein um irgendwas zu reißenMatze_ hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:03In einer Demokratie, die auf Umverteilung, soziale Absicherung und politische „Fürsorge“ setzt, hat eine liberale Partei mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und Eigenverantwortung kaum Chancen. Wahlgeschenke und in Aussicht gestellte Umverteilung mobilisieren Wähler leichter als abstrakte Prinzipien wie Freiheit. Solche Parteien bleiben deshalb zwangsläufig Nischenangebote – das System selbst macht Freiheit unpopulär.martin1986 hat geschrieben: 8. Mär 2026, 22:26
Bzgl. Lindner und aktuellem Personal volle Zustimmung.
Weg kann die Partei nicht, im Gegenteil. Wir bräuchten DRINGEND eine liberale Partei mit Wirtschaftskompetenz, die ohne ideologischen Schmarrn die Fahne von Wirtschaft, Eigenverantwortung und Freiheit hochhält. Mehr denn je.
Poschardt triffts wieder ganz gut.Eine peinliche Niederlage, die zu 100 Prozent selbst verschuldet ist
Puh, da müssen wir noch ganz schön Gewerbe und Industrie ins Ausland verlagern, aber unter unserem neuen Kalifen schaffen wir das!Weltraumsoldat hat geschrieben: 9. Mär 2026, 09:43 Und ich durfte lernen, dass BaWü schon 2040 klimaneutral sein will![]()
Zu gewissen Teilen würde ich dir Recht geben. Allerdings zeigt die Geschichte der Bundesrepublik und anderer westeuropäischer Demokratien, dass sich liberale Parteien durchaus in Parlamenten etablieren und in Regierungsverantwortung mitgestalten konnten. Man mag jetzt anführen, dass in Zeiten von Tiktok und Co. der Populismus und schrille Statements immer mehr differenzierte Positionen in der Wählergunst verdrängen, was Parteien wie u.a. Linke, AfD oder Grünen hilft. Das ist aber meiner Meinung nach eher eine Herausforderung an gelungene und innovative Kommunikation und Marketing.Matze_ hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:48Jdizzle hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:39In der Praxis war dieser Fokus auf Eigenverantwortung halt auch Wahlgeschenke für bestimmte Wählergruppen und die ist zu klein um irgendwas zu reißenMatze_ hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:03
In einer Demokratie, die auf Umverteilung, soziale Absicherung und politische „Fürsorge“ setzt, hat eine liberale Partei mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und Eigenverantwortung kaum Chancen. Wahlgeschenke und in Aussicht gestellte Umverteilung mobilisieren Wähler leichter als abstrakte Prinzipien wie Freiheit. Solche Parteien bleiben deshalb zwangsläufig Nischenangebote – das System selbst macht Freiheit unpopulär.
Huh?!
Ich spreche nicht über einzelne Wahlstrategien oder kleine Wählergruppen, sondern darüber, dass das System selbst Freiheit und Eigenverantwortung unpopulär macht. Dein Kommentar dreht meinen Punkt ins Strategische, interpretiert Prinzipien als Wahlgeschenke und reduziert das Systemproblem auf taktische Effekte. Entweder hast du meinen Kernpunkt nicht verstanden, oder du framest ihn bewusst, um Eigenverantwortung kleinzureden.
Ich stimme grundsätzlich zu, dass liberale Parteien wie die FDP (zumindest theoretisch) Chancen hätten, sich als eigenständige Kraft zu positionieren. Gerade inhaltlich gäbe es viele Ansatzpunkte, um bürgerliche Wähler anzusprechen.martin1986 hat geschrieben: 9. Mär 2026, 09:47Zu gewissen Teilen würde ich dir Recht geben. Allerdings zeigt die Geschichte der Bundesrepublik und anderer westeuropäischer Demokratien, dass sich liberale Parteien durchaus in Parlamenten etablieren und in Regierungsverantwortung mitgestalten konnten. Man mag jetzt anführen, dass in Zeiten von Tiktok und Co. der Populismus und schrille Statements immer mehr differenzierte Positionen in der Wählergunst verdrängen, was Parteien wie u.a. Linke, AfD oder Grünen hilft. Das ist aber meiner Meinung nach eher eine Herausforderung an gelungene und innovative Kommunikation und Marketing.Matze_ hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:48Jdizzle hat geschrieben: 9. Mär 2026, 08:39
In der Praxis war dieser Fokus auf Eigenverantwortung halt auch Wahlgeschenke für bestimmte Wählergruppen und die ist zu klein um irgendwas zu reißen
Huh?!
Ich spreche nicht über einzelne Wahlstrategien oder kleine Wählergruppen, sondern darüber, dass das System selbst Freiheit und Eigenverantwortung unpopulär macht. Dein Kommentar dreht meinen Punkt ins Strategische, interpretiert Prinzipien als Wahlgeschenke und reduziert das Systemproblem auf taktische Effekte. Entweder hast du meinen Kernpunkt nicht verstanden, oder du framest ihn bewusst, um Eigenverantwortung kleinzureden.
Ich denke, eine mutigere FDP hätte durchaus Chancen. Eigentlich sind die Voraussetzungen gar nicht so schlecht: Wir haben konstant bürgerliche Mehrheiten, aber keine einzige bürgerliche Regierung mehr in letzter Zeit bekommen. Nicht alle, aber sicher einige, die die AfD wählen oder überlegen zu wählen, sehen es durchaus als Schmerz, dass a) ihre Stimme gefühlt "wertlos" ist, weil niemand mit der AfD koaliert, b) hier teilweise recht zweifelhafte Gestalten vom rechten Rand ihre Bühne bekommen und c) die Außen- und Sicherheitspolitik von Teilen der Partei an Landesverrat grenzt.
Würde man sich trauen klar zu sagen, wir wollen ebenfalls - Arbeitsmigration ausgeklammert - eine sehr restriktive Migrationspolitik (lässt sich super liberal verargumentieren: keine Freiheit ohne entsprechende Sicherheit), wir wollen ebenfalls den Sumpf aus (linken) NGOs trockenlegen, wir wollen den übergriffigen Bürokratiestaat zurückdrängen, wir wollen die soziale Hängematte so gut es geht abschaffen, bieten aber gleichzeitig bessere politische Konzepte für Wirtschaft, Soziales, Gesellschaft, Außen- und Sicherheitspolitik und das ohne Ideologie und Extremismusverdacht, dann hätte die FDP meiner Meinung auch in der jetzigen politischen Landschaft ihren Platz.
Ich sehe das Problem hier viel eher im Spitzenpersonal, in der Kommunikation und im Anbiedern an den linken Mainstream als in einem grundsätzlichen Problem für liberale Parteien.