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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 8. Feb 2026, 15:26
von martin1986
Egonic hat geschrieben: 8. Feb 2026, 11:38
martin1986 hat geschrieben: 8. Feb 2026, 10:40
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 7. Feb 2026, 19:07
Nicht der Täter ist Schuld das der Kontrolleur jetzt tot ist sondern der Kontrolleur bzw. sein Arbeitgeber weil er einfach nicht gut genug ausgebildet war.
Kann man sich alles nicht ausdenken.. und sowas wird im NDR gesendet.
Wann wurde das gesendet? Jetzt wirklich unmittelbar nach dem jüngsten Angriff auf den Kontrolleur und in diesem Zusammenhang? Oder ein älterer/allgemeiner Beitrag?
Ist vom 02.02
Oke. Dann nicht nur imkompetent, sondern auch hinsichtlich Pietät- und Geschmacklosigkeit unterirdisch.
Wirklich schlimm, was da (täglich!) im ÖRR abläuft.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 8. Feb 2026, 17:17
von schlimmfinger
Laut dem oben Video müsste der türkische Schaffner (leider verstorben) beweisen, dass er Interkulturell geschult war, nicht diskriminiert hat usw.
Typische Täter-Opfer-Umkehr. Typisch links.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 8. Feb 2026, 17:21
von clearly
Jeffrey Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell verfügte offenbar über einen in Deutschland ausgestellten internationalen Presseausweis. Das geht aus den Epstein-Akten hervor, die das US-Justizministerium vor einer Woche veröffentlicht hat.
Maxwell besaß demnach einen Presseausweis der Internationalen Journalisten-Föderation (IFJ), dem weltgrößten Verband für Journalistinnen und Journalisten. Darauf war unter ihrem Namen vermerkt: »dju in ver.di, Germany«. Die Abkürzung steht für die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union, eine Interessenvertretung für Medienschaffende. Sie gehört zur Gewerkschaft Ver.di.
Der Ausweis wirft Fragen auf. Die DJU vergibt ihre internationalen Presseausweise ausschließlich an Mitglieder. Voraussetzung ist eine journalistische Tätigkeit. Von Maxwell ist allerdings nicht bekannt, dass sie als Journalistin arbeitete – und schon gar nicht in Deutschland. Wie also gelangte sie an den Journalistenausweis?
Maxwell ist eine zentrale Figur im Missbrauchsfall um den amerikanischen Finanzier Jeffrey Epstein. Sie rekrutierte junge Frauen, teils Minderjährige, für den Sexualstraftäter. Ein US-Gericht verurteilte sie unter anderem wegen Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung zu 20 Jahren Freiheitsstrafe.
kompletter artikel des spiegels ohne paywall:
https://archive.is/YM1f4
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 8. Feb 2026, 17:32
von Knolle
Knolle hat geschrieben: 8. Feb 2026, 12:32
Weltraumsoldat hat geschrieben: 8. Feb 2026, 12:09
https://www.welt.de/politik/deutschland ... stung.html
Schnee schippen oder Laub fegen: Sachsen-Anhalts neuer Ministerpräsident Sven Schulze schlägt vor, Bürgergeldempfänger stärker zu öffentlichen Arbeiten zu verpflichten. Wer sich weigere, dem sollten Kürzungen drohen. Das sei eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.
Verzweifelter Wahlkampf gegen einen möglichen AfD Sieg in Sachsen-Anhalt: 3..2..1..los
Sehe es schon kommen:
Ausnahmen für:
- Leute mit Kindern
- Atteste vom Arzt
- Nachweis über psychische Belastungen
- eidesstattliche Erklärung, dass man bald nen Job suchen möchte
- etc
In der Konsequenz dann Überlastung der Ärzte und Ämter, um sich Ausnahmen bestätigen zu lassen und mögliche Sanktionen werden dann nach Klage mehrerer NGOs durchs Bundesverfassungsgericht in einer Eilentscheidung gekippt.
Mehrkosten für die ganze Geschichte: siebenstellig.
https://m.bild.de/politik/inland/arbeit ... eab6aba599
Berlin – Deutschland diskutiert die Einführung einer Arbeitspflicht für Stütze-Empfänger – gefordert von Sachsen-Anhalt-Regierungschef Sven Schulze (46, CDU) am Sonntag in BILD. Und dann das: Auf BILD-Anfrage erklärt das Bundesarbeitsministerium von SPD-Chefin Bärbel Bas (57): Arbeitslose in gemeinnützige Arbeit zu bringen, sei zu aufwendig, zu bürokratisch und zu teuer!
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 07:28
von Skagerath
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/wo- ... ld.1924029
"Wo ist der Mut der Agenda 2010 geblieben? Die SPD scheut sich vor unbequemen Wahrheiten
Die deutschen Sozialdemokraten haben erkannt, dass in der globalen Ordnung das Recht des Stärkeren gilt. Dennoch klammern sie sich an die Illusion eines unbegrenzten Sozialstaats – und blockieren überfällige Reformen.
Treffender als Lars Klingbeil hätte man die geopolitischen Herausforderungen, vor denen Deutschland steht, kaum beschreiben können. Der deutsche Vizekanzler zeichnete an der Jahresauftaktklausur der SPD am Wochenende das Bild einer Welt, in der Stärke vor Recht geht und strategische Abhängigkeiten gnadenlos ausgenutzt werden. Er zog den richtigen Schluss, dass seine Partei angesichts der Lage «so manches Mantra» infrage stellen muss.
Ausgerechnet für den ausufernden Sozialstaat scheint dieser Vorsatz allerdings nicht zu gelten. Die Parteispitze offenbarte hingegen einmal mehr ihren Glauben an eine wohlfahrtsstaatliche Allmacht.
Die SPD-Spitze wiederholt ihre Mantras
Jeder noch so kleine Reformvorschlag seitens des konservativen Koalitionspartners wurde von der Arbeitsministerin Bärbel Bas als «Abrissbirne für Arbeitnehmerrechte» gegeisselt. Klingbeil forderte einen Sozialstaat, «der die wirklichen Risiken im Leben absichert» – so, als gebe es mit dem Bürgergeld nicht längst schon ein De-facto-Grundeinkommen. Die SPD-Spitze wiederholte ihre Mantras also vielmehr, als sie zu hinterfragen.
Zu dieser Erzählung vom fürsorglichen Staat, der sich stets schützend vor die Bürger stellt, gehört auch ein passender Bösewicht: die amerikanischen Tech-Milliardäre. Sicher, dass diese Unternehmen in Europa wenig bis keine Steuern zahlen, aber hohe Gewinne erzielen, ist ein Problem. Doch zum einen hat es politische Gründe, dass diese Schlupflöcher überhaupt existieren. Die Politik könnte sie also auch stopfen.
Bas und Klingbeil schüren falsche Hoffnungen
Vor allem aber fördert die SPD-Spitze das Zerrbild einer raubtierkapitalistischen Elite, das mit der deutschen Realität wenig zu tun hat. Hinter Deutschlands Milliardären stehen keine steuerflüchtigen Tech-Konzerne, sondern Unternehmen wie BMW, Lidl und Würth.
Diese haben über Jahrzehnte sichere Arbeitsplätze für die sozialdemokratische Kernklientel der SPD geschaffen und finanzieren mit ihren Abgaben jene Wohltaten, die die Parteispitze nur allzu gerne verteilt. Doch diese Stützen der sozialen Marktwirtschaft blenden die Sozialdemokraten einfach aus.
Kurzfristig mag das gewohnte Mantra noch verfangen, wie das kleine Umfrage-Plus der SPD in den Bundesländern zeigt. Doch Bas und Klingbeil schüren damit eine unrealistische Hoffnung auf einen Staat, der sich auch in Zukunft um alles kümmern wird.
Die SPD muss ihren alten Mut wiederfinden
Mit ihren falschen Versprechen ignorieren die Sozialdemokraten nicht nur die Sorgen ihrer Kernwähler, die um ihre Jobs bangen. Sie enthalten auch einem ganzen Land Reformen vor, das diese dringend nötig hätte.
Angesichts der geopolitischen und wirtschaftlichen Lage sowie des demografischen Wandels ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Haltung als das entpuppt, was sie ist: ein Irrweg.
Das ist allzu mutlos für eine Partei, der Deutschland die Agenda 2010 verdankt. Damals scheuten sich die Sozialdemokraten nicht vor unpopulären, aber notwendigen Entscheidungen. Wenn die SPD dem Land wirklich einen Dienst erweisen will, muss sie diesen Mut wiederfinden.
Ich bin mir nicht sicher ob das mit der aktuellen Sozi-Truppe überhaupt machbar wäre.. die träumt ja lieber von Verstaatlichung, Enteignung und Umverteilung
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 07:37
von Jdizzle
Skagerath hat geschrieben: 9. Feb 2026, 07:28
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/wo- ... ld.1924029
"Wo ist der Mut der Agenda 2010 geblieben? Die SPD scheut sich vor unbequemen Wahrheiten
Die deutschen Sozialdemokraten haben erkannt, dass in der globalen Ordnung das Recht des Stärkeren gilt. Dennoch klammern sie sich an die Illusion eines unbegrenzten Sozialstaats – und blockieren überfällige Reformen.
Treffender als Lars Klingbeil hätte man die geopolitischen Herausforderungen, vor denen Deutschland steht, kaum beschreiben können. Der deutsche Vizekanzler zeichnete an der Jahresauftaktklausur der SPD am Wochenende das Bild einer Welt, in der Stärke vor Recht geht und strategische Abhängigkeiten gnadenlos ausgenutzt werden. Er zog den richtigen Schluss, dass seine Partei angesichts der Lage «so manches Mantra» infrage stellen muss.
Ausgerechnet für den ausufernden Sozialstaat scheint dieser Vorsatz allerdings nicht zu gelten. Die Parteispitze offenbarte hingegen einmal mehr ihren Glauben an eine wohlfahrtsstaatliche Allmacht.
Die SPD-Spitze wiederholt ihre Mantras
Jeder noch so kleine Reformvorschlag seitens des konservativen Koalitionspartners wurde von der Arbeitsministerin Bärbel Bas als «Abrissbirne für Arbeitnehmerrechte» gegeisselt. Klingbeil forderte einen Sozialstaat, «der die wirklichen Risiken im Leben absichert» – so, als gebe es mit dem Bürgergeld nicht längst schon ein De-facto-Grundeinkommen. Die SPD-Spitze wiederholte ihre Mantras also vielmehr, als sie zu hinterfragen.
Zu dieser Erzählung vom fürsorglichen Staat, der sich stets schützend vor die Bürger stellt, gehört auch ein passender Bösewicht: die amerikanischen Tech-Milliardäre. Sicher, dass diese Unternehmen in Europa wenig bis keine Steuern zahlen, aber hohe Gewinne erzielen, ist ein Problem. Doch zum einen hat es politische Gründe, dass diese Schlupflöcher überhaupt existieren. Die Politik könnte sie also auch stopfen.
Bas und Klingbeil schüren falsche Hoffnungen
Vor allem aber fördert die SPD-Spitze das Zerrbild einer raubtierkapitalistischen Elite, das mit der deutschen Realität wenig zu tun hat. Hinter Deutschlands Milliardären stehen keine steuerflüchtigen Tech-Konzerne, sondern Unternehmen wie BMW, Lidl und Würth.
Diese haben über Jahrzehnte sichere Arbeitsplätze für die sozialdemokratische Kernklientel der SPD geschaffen und finanzieren mit ihren Abgaben jene Wohltaten, die die Parteispitze nur allzu gerne verteilt. Doch diese Stützen der sozialen Marktwirtschaft blenden die Sozialdemokraten einfach aus.
Kurzfristig mag das gewohnte Mantra noch verfangen, wie das kleine Umfrage-Plus der SPD in den Bundesländern zeigt. Doch Bas und Klingbeil schüren damit eine unrealistische Hoffnung auf einen Staat, der sich auch in Zukunft um alles kümmern wird.
Die SPD muss ihren alten Mut wiederfinden
Mit ihren falschen Versprechen ignorieren die Sozialdemokraten nicht nur die Sorgen ihrer Kernwähler, die um ihre Jobs bangen. Sie enthalten auch einem ganzen Land Reformen vor, das diese dringend nötig hätte.
Angesichts der geopolitischen und wirtschaftlichen Lage sowie des demografischen Wandels ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Haltung als das entpuppt, was sie ist: ein Irrweg.
Das ist allzu mutlos für eine Partei, der Deutschland die Agenda 2010 verdankt. Damals scheuten sich die Sozialdemokraten nicht vor unpopulären, aber notwendigen Entscheidungen. Wenn die SPD dem Land wirklich einen Dienst erweisen will, muss sie diesen Mut wiederfinden.
Ich bin mir nicht sicher ob das mit der aktuellen Sozi-Truppe überhaupt machbar wäre.. die träumt ja lieber von Verstaatlichung, Enteignung und Umverteilung
Weil ziemlich viele Leute denken das die Agenda 2010 der Anfang vom Ende der SPD war?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 09:31
von Weltraumsoldat
Jdizzle hat geschrieben: 9. Feb 2026, 07:37
Skagerath hat geschrieben: 9. Feb 2026, 07:28
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/wo- ... ld.1924029
"Wo ist der Mut der Agenda 2010 geblieben? Die SPD scheut sich vor unbequemen Wahrheiten
Die deutschen Sozialdemokraten haben erkannt, dass in der globalen Ordnung das Recht des Stärkeren gilt. Dennoch klammern sie sich an die Illusion eines unbegrenzten Sozialstaats – und blockieren überfällige Reformen.
Treffender als Lars Klingbeil hätte man die geopolitischen Herausforderungen, vor denen Deutschland steht, kaum beschreiben können. Der deutsche Vizekanzler zeichnete an der Jahresauftaktklausur der SPD am Wochenende das Bild einer Welt, in der Stärke vor Recht geht und strategische Abhängigkeiten gnadenlos ausgenutzt werden. Er zog den richtigen Schluss, dass seine Partei angesichts der Lage «so manches Mantra» infrage stellen muss.
Ausgerechnet für den ausufernden Sozialstaat scheint dieser Vorsatz allerdings nicht zu gelten. Die Parteispitze offenbarte hingegen einmal mehr ihren Glauben an eine wohlfahrtsstaatliche Allmacht.
Die SPD-Spitze wiederholt ihre Mantras
Jeder noch so kleine Reformvorschlag seitens des konservativen Koalitionspartners wurde von der Arbeitsministerin Bärbel Bas als «Abrissbirne für Arbeitnehmerrechte» gegeisselt. Klingbeil forderte einen Sozialstaat, «der die wirklichen Risiken im Leben absichert» – so, als gebe es mit dem Bürgergeld nicht längst schon ein De-facto-Grundeinkommen. Die SPD-Spitze wiederholte ihre Mantras also vielmehr, als sie zu hinterfragen.
Zu dieser Erzählung vom fürsorglichen Staat, der sich stets schützend vor die Bürger stellt, gehört auch ein passender Bösewicht: die amerikanischen Tech-Milliardäre. Sicher, dass diese Unternehmen in Europa wenig bis keine Steuern zahlen, aber hohe Gewinne erzielen, ist ein Problem. Doch zum einen hat es politische Gründe, dass diese Schlupflöcher überhaupt existieren. Die Politik könnte sie also auch stopfen.
Bas und Klingbeil schüren falsche Hoffnungen
Vor allem aber fördert die SPD-Spitze das Zerrbild einer raubtierkapitalistischen Elite, das mit der deutschen Realität wenig zu tun hat. Hinter Deutschlands Milliardären stehen keine steuerflüchtigen Tech-Konzerne, sondern Unternehmen wie BMW, Lidl und Würth.
Diese haben über Jahrzehnte sichere Arbeitsplätze für die sozialdemokratische Kernklientel der SPD geschaffen und finanzieren mit ihren Abgaben jene Wohltaten, die die Parteispitze nur allzu gerne verteilt. Doch diese Stützen der sozialen Marktwirtschaft blenden die Sozialdemokraten einfach aus.
Kurzfristig mag das gewohnte Mantra noch verfangen, wie das kleine Umfrage-Plus der SPD in den Bundesländern zeigt. Doch Bas und Klingbeil schüren damit eine unrealistische Hoffnung auf einen Staat, der sich auch in Zukunft um alles kümmern wird.
Die SPD muss ihren alten Mut wiederfinden
Mit ihren falschen Versprechen ignorieren die Sozialdemokraten nicht nur die Sorgen ihrer Kernwähler, die um ihre Jobs bangen. Sie enthalten auch einem ganzen Land Reformen vor, das diese dringend nötig hätte.
Angesichts der geopolitischen und wirtschaftlichen Lage sowie des demografischen Wandels ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Haltung als das entpuppt, was sie ist: ein Irrweg.
Das ist allzu mutlos für eine Partei, der Deutschland die Agenda 2010 verdankt. Damals scheuten sich die Sozialdemokraten nicht vor unpopulären, aber notwendigen Entscheidungen. Wenn die SPD dem Land wirklich einen Dienst erweisen will, muss sie diesen Mut wiederfinden.
Ich bin mir nicht sicher ob das mit der aktuellen Sozi-Truppe überhaupt machbar wäre.. die träumt ja lieber von Verstaatlichung, Enteignung und Umverteilung
Weil ziemlich viele Leute denken das die Agenda 2010 der Anfang vom Ende der SPD war?
Dann sollten diese Leute etwas besser nachdenken. Die SPD hat riesige Teile ihrer Kernklientel an die AfD verloren. Nicht, weil die mehr Sozialleistungen versprochen haben.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 09:39
von Karl_Lagerfeld
Achja, die gute SPD.
Wenns nach ihnen geht laufe ich in die Arbeit um Lebenszeit gegen Geld zu tauschen welches extrem besteuert wird.
Von dem Rest versuche ich mein Leben zu leben und mir z. B. durch Geschäfte am Aktienmarkt oder durch den Kauf einer Immobolie ein Polster fürs Alter aufzubauen, weil das in Deutschland bekanntlich durch Rente eher zum Pfandflaschen sammeln führt. Sollte ich mehr als 1000€ Gewinn machen (lol!) zahle ich aktuell 25% auf diese Gewinne. In Zukunft dann gerne auch noch mal 25% mehr wieso auch nicht ne.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 09:45
von Harun
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 9. Feb 2026, 09:39
Achja, die gute SPD.
Wenns nach ihnen geht laufe ich in die Arbeit um Lebenszeit gegen Geld zu tauschen welches extrem besteuert wird.
Von dem Rest versuche ich mein Leben zu leben und mir z. B. durch Geschäfte am Aktienmarkt oder durch den Kauf einer Immobolie ein Polster fürs Alter aufzubauen, weil das in Deutschland bekanntlich durch Rente eher zum Pfandflaschen sammeln führt. Sollte ich mehr als 1000€ Gewiwnn machen (lol!) zahle ich aktuell 25% auf diese Gewinne. In Zukunft dann gerne auch noch mal 25% mehr wieso auch nicht ne.
das "Abgabe für alle" ist geil

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 09:54
von Quickhatch
So kann man natürlich auch Investitionen im Ausland fördern.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 09:59
von Harun
Passend dazu:
https://www.n-tv.de/politik/Die-SPD-ueb ... wtab-de-de
Die SPD überlegt, wozu es sie noch braucht
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 10:13
von Linksanwalt
Kommentare unter Tagesschau Beiträgen enttäuschen auch nie.
Wenn eines so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dann dass sich konsequent die größten linken Versager dort im Kommentarbereich versammeln und ihren Sozialismus-Müll verbreiten.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 10:21
von Jdizzle
Weltraumsoldat hat geschrieben: 9. Feb 2026, 09:31
Jdizzle hat geschrieben: 9. Feb 2026, 07:37
Weil ziemlich viele Leute denken das die Agenda 2010 der Anfang vom Ende der SPD war?
Dann sollten diese Leute etwas besser nachdenken. Die SPD hat riesige Teile ihrer Kernklientel an die AfD verloren. Nicht, weil die mehr Sozialleistungen versprochen haben.
Es wurde ja auch Zeitarbeit gefördert und einen der größten Niedriglohnsektoren geschaffen. Das wird allgemein ja schon ziemlich negativ gesehen
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 10:21
von martin1986
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 9. Feb 2026, 09:39
Achja, die gute SPD.
Wenns nach ihnen geht laufe ich in die Arbeit um Lebenszeit gegen Geld zu tauschen welches extrem besteuert wird.
Von dem Rest versuche ich mein Leben zu leben und mir z. B. durch Geschäfte am Aktienmarkt oder durch den Kauf einer Immobolie ein Polster fürs Alter aufzubauen, weil das in Deutschland bekanntlich durch Rente eher zum Pfandflaschen sammeln führt. Sollte ich mehr als 1000€ Gewinn machen (lol!) zahle ich aktuell 25% auf diese Gewinne. In Zukunft dann gerne auch noch mal 25% mehr wieso auch nicht ne.
Wenn ich es recht verstehe, werden also die Gesundheitskosten auf Basis aller Einkommen des Bürgers (Lohn, Kapital) berechnet. So unglaublich dumm muss das prinzipiell nicht sein. Frage ist halt einfach, wie es von den Belastungen und Freibeträgen her austariert wird. Ich sehe auch nicht, warum man als SPitzenverdiener mehr ins Gesundheitssystem zahlt, als derjenige, der nur zu 50% arbeitet, weil er 3 Immobilien geerbt hat. Würden jetzt alle unter 250k Gesamteinkommen dadurch weniger für Gesundheit zahlen, wäre das nicht schlimm.
Allerdings darf man Zweifel haben, dass die SPD es so umsetzen würde. Bei deren Modell würde vermutlich jeder ab 60k und 500€ ETF-Sparrate inkl. typischer Rendite mehr zahlen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 9. Feb 2026, 10:23
von Gurkenplatzer
Die SPD ist die Partei für die Nicht-arbeitenden und das Melken des Mittelstandes zwecks Umverteilung zu Erstgenannten
Und da erkennt man auch, wo sie ihr Wahlklientel mit Geschenken abholen.