Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Verfasst: 9. Apr 2025, 07:29
9400€ netto
Damit lebt man schon verdammt gut
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Harun hat geschrieben: 9. Apr 2025, 05:41schön wärsKris_Law hat geschrieben: 8. Apr 2025, 22:19Blubbs hat geschrieben: 8. Apr 2025, 22:18 Die 1% sind 315.000 Personen. Schon ganz schön viele.
(Bei ca 45 Mio Erwerbstätigen und 70% davon in Vollzeit)
Hier stand Unsinn
Mich würde interessieren wie viele Einkommensmillionäre Deutschland wirklich hat. Muss mir mal paar Statistiken anschauen. Aber mit 200k in Deutschland lebst du wie ein König.
Erbschaft war schon immer der beste Weg reich zu werden.TeamGönnDir hat geschrieben: 9. Apr 2025, 21:46 Finde das auch ein gutes Gehalt, jedoch muss man die Inflation der letzten Jahre berücksichtigen. Die 10k von heute sind 7.5k von vor 5 Jahren. Zusätzlich die höheren Zinsen für Immobilienkredite. Diese „schlechteren“ Umstände drücken schon aufs Gemüt… dadurch fühlt man sich definitiv nicht wie Top 1%, vor allem wenn Kollegen Immobilie/viel Geld erben..
https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/Kris_Law hat geschrieben: 8. Apr 2025, 22:19Blubbs hat geschrieben: 8. Apr 2025, 22:18 Die 1% sind 315.000 Personen. Schon ganz schön viele.
(Bei ca 45 Mio Erwerbstätigen und 70% davon in Vollzeit)
Hier stand Unsinn
Mich würde interessieren wie viele Einkommensmillionäre Deutschland wirklich hat. Muss mir mal paar Statistiken anschauen. Aber mit 200k in Deutschland lebst du wie ein König.
Gurkenplatzer hat geschrieben: 9. Apr 2025, 22:12
Erbschaft war schon immer der beste Weg reich zu werden.
Gleichzeitig steigen Jura Absolventen (nur die besten, klar) bei den top Namen mittlerweile mit 140-190k p.a. direkt nach dem Studium ein, verrückte WeltKris_Law hat geschrieben: 8. Apr 2025, 21:33Das ist ja schon Vorstands/CEO Gehalt eines mittelständischen Unternehmens in DE. (Ab ca 200k wenn mich eine Statistik nicht täuscht)H_D hat geschrieben: 8. Apr 2025, 20:15 Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, kam das oberste Prozent der Vollzeitbeschäftigten auf einen Bruttojahresverdienst von 213.286 Euro oder mehr.
Das ist schon Geisteskrank viel Geld in DE
Immerhin dürfen sie dafür teilweise deutlich mehr Verantwortung tragen, sich ständig die Probleme der Mitarbeiter anhören und für unternehmerische Misserfolge haften.Sai hat geschrieben: 10. Apr 2025, 09:51 Gleichzeitig steigen Jura Absolventen (nur die besten, klar) bei den top Namen mittlerweile mit 140-190k p.a. direkt nach dem Studium ein, verrückte Welt
M&A dullis im dritten Jahr haben das bspw auch
Geschäftsführer irgendwo auf'm Lande teils weniger
Wir halten die Gewinnausschüttung so gering wie möglich/nötig und zahlen lieber höchstmögliche Tantieme.GoldenInside hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:02 Verzerren Geschäftsführer nicht eh die Statistik?
Vielleicht vertue ich mich komplett, aber hab mal gelesen, dass man als GF seines eigenen Unternehmens das Gehalt aus steuerlichen Gründen am besten an der Grenze zum Spitzensteuersatz (68k als Single, 137k als Ehepaar) ansetzt und den Rest als Gewinnausschüttung macht.
Hast du keine Holding, in die du ausschütten kannst und dort die Gewinne in Aktien investierst?Harun hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:06Wir halten die Gewinnausschüttung so gering wie möglich/nötig und zahlen lieber höchstmögliche Tantieme.GoldenInside hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:02 Verzerren Geschäftsführer nicht eh die Statistik?
Vielleicht vertue ich mich komplett, aber hab mal gelesen, dass man als GF seines eigenen Unternehmens das Gehalt aus steuerlichen Gründen am besten an der Grenze zum Spitzensteuersatz (68k als Single, 137k als Ehepaar) ansetzt und den Rest als Gewinnausschüttung macht.
Mindert den zu versteuernden Gewinn der Firma und keine Doppelbesteuerung.
Habe ich. Leider als einziger Gesellschafter. Deshalb schütten wir nur das Minimum aus, das ich zur Tilgung meines Darlehens benötige.Knolle hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:48Hast du keine Holding, in die du ausschütten kannst und dort die Gewinne in Aktien investierst?Harun hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:06Wir halten die Gewinnausschüttung so gering wie möglich/nötig und zahlen lieber höchstmögliche Tantieme.GoldenInside hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:02 Verzerren Geschäftsführer nicht eh die Statistik?
Vielleicht vertue ich mich komplett, aber hab mal gelesen, dass man als GF seines eigenen Unternehmens das Gehalt aus steuerlichen Gründen am besten an der Grenze zum Spitzensteuersatz (68k als Single, 137k als Ehepaar) ansetzt und den Rest als Gewinnausschüttung macht.
Mindert den zu versteuernden Gewinn der Firma und keine Doppelbesteuerung.
Das rechnest du mir jetzt mal bitte aus.
Das sind die offiziellen Inflationsdaten. Rechne mal mit Zinseszins. Dann nimmst du die „richtige“ Inflation, mit den Werten die einen wirklich betreffen und wirst sehen das mein Aussage korrekt ist.
Ja gut, dann muss jeder Mensch seine individuelle Inflationsrate berechnen. Ich zum Beispiel fahre kein Auto und mache keine Fernreisen, dafür treffen mich Preiserhöhungen bei Milchprodukten überproportional mehr als andere Menschen. Deshalb gibt es ja eine allgemeine Inflationsrate mit einem Warenkorb vom statistischen Bundesamt.TeamGönnDir hat geschrieben: 10. Apr 2025, 23:18Das sind die offiziellen Inflationsdaten. Rechne mal mit Zinseszins. Dann nimmst du die „richtige“ Inflation, mit den Werten die einen wirklich betreffen und wirst sehen das mein Aussage korrekt ist.