Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Dez 2025, 11:43
das einzig lächerliche sind erbschaftssteuern
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Man sehe und staune.. es geht also doch"Zum ersten Mal! Regierung schiebt Kriminellen nach Syrien ab
Erste Abschiebung nach Damaskus seit mehr als einem Jahrzehnt
Berlin – Die Wende in der Migrationspolitik geht weiter: Wie BILD exklusiv erfuhr, hat Deutschland am Dienstag einen syrischen Straftäter abgeschoben und in Syriens Hauptstadt Damaskus den syrischen Behörden übergeben.
Der Vorgang ist von höchstem Symbolwert, da es sich um die erste Abschiebung aus Deutschland nach Syrien seit mehr als einem Jahrzehnt handelt. Seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011/12 wurden keine Syrer mehr in ihre Heimat abgeschoben.
Wie BILD erfuhr, handelt es sich bei dem Kriminellen um einen 1988 geborenen syrischen Staatsbürger, der sich mehrere Jahre in Deutschland aufhielt. Zuletzt saß er wegen besonders schweren Raubs, Körperverletzung und Erpressung in NRW im Gefängnis. Jetzt wurde er per Linienflug von Bundespolizisten nach Syrien gebracht.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte BILD: „Straftäter müssen unser Land verlassen. Wir stehen für Kontrolle, Konsequenz und klare Kante und null Nachsicht gegenüber Straftätern und Gefährdern.“
Bereits im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU durchgesetzt, dass Rückführungen nach Afghanistan und Syrien wieder möglich werden. Wörtlich heißt es in dem Papier: „Nach Afghanistan und Syrien werden wir abschieben – beginnend mit Straftätern und Gefährdern.“
Debatte über Syrien-Abschiebungen ist entschieden
Dennoch blieb das Thema innerhalb der Koalition umstritten. Zuletzt entfachte Außenminister Johann Wadephul (62, CDU) eine Debatte, als er bei einem Besuch in Damaskus Zweifel an Abschiebungen nach Syrien verkündete und dies mit der Zerstörung Syriens begründete. Mit seiner Position konnte er sich weder in der CDU/CSU noch in der Bundesregierung durchsetzen, auch wegen Innenminister Dobrindt.
Die ersten Abschiebungen nach Afghanistan hat Dobrindt bereits durchgesetzt, kurz vor Jahresende nun auch nach Syrien. Dort stürzte vor rund einem Jahr das Regime von Diktator Baschar al-Assad, der mit seiner Familie nach Moskau floh. Seitdem regiert dort der frühere islamistische Terrorist Ahmed al-Scharaa, der sich mittlerweile gemäßigt gibt und sowohl vom Westen als auch von arabischen Staaten sowie Russland unterstützt wird.
der erste tropfen auf dem heißen stein wäre eine bessere einleitungDie Wende in der Migrationspolitik geht weiter
Für hohe Vermögen sind die schon sinnvoll
könnte auch dazu führen dass es weniger einkommen gibt das besteuert werden kann
Würde dennoch sagen, dass Dobrindt neben Wildberger in einem nicht leichten koalitionärem Umfeld noch am ehesten seinen Job macht.OHP92 hat geschrieben: 23. Dez 2025, 11:53der erste tropfen auf dem heißen stein wäre eine bessere einleitungDie Wende in der Migrationspolitik geht weiter
Es bräuchte einen zuverlässigen Mechanismus, der Vermögen im eigenen Unternehmen sowie Vermögen, welches zeitnah in dieses investiert wird, verschont.
Jamartin1986 hat geschrieben: 23. Dez 2025, 12:15Es bräuchte einen zuverlässigen Mechanismus, der Vermögen im eigenen Unternehmen sowie Vermögen, welches zeitnah in dieses investiert wird, verschont.
Für Unternehmen gibt es das.martin1986 hat geschrieben: 23. Dez 2025, 12:15Es bräuchte einen zuverlässigen Mechanismus, der Vermögen im eigenen Unternehmen sowie Vermögen, welches zeitnah in dieses investiert wird, verschont.
Also ist Syrien jetzt sicher, das sind ja wunderbare Nachrichten.Skagerath hat geschrieben: 23. Dez 2025, 11:48 https://www.bild.de/politik/inland/bild ... 3128b5b06a
Man sehe und staune.. es geht also doch"Zum ersten Mal! Regierung schiebt Kriminellen nach Syrien ab
Erste Abschiebung nach Damaskus seit mehr als einem Jahrzehnt
Berlin – Die Wende in der Migrationspolitik geht weiter: Wie BILD exklusiv erfuhr, hat Deutschland am Dienstag einen syrischen Straftäter abgeschoben und in Syriens Hauptstadt Damaskus den syrischen Behörden übergeben.
Der Vorgang ist von höchstem Symbolwert, da es sich um die erste Abschiebung aus Deutschland nach Syrien seit mehr als einem Jahrzehnt handelt. Seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011/12 wurden keine Syrer mehr in ihre Heimat abgeschoben.
Wie BILD erfuhr, handelt es sich bei dem Kriminellen um einen 1988 geborenen syrischen Staatsbürger, der sich mehrere Jahre in Deutschland aufhielt. Zuletzt saß er wegen besonders schweren Raubs, Körperverletzung und Erpressung in NRW im Gefängnis. Jetzt wurde er per Linienflug von Bundespolizisten nach Syrien gebracht.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte BILD: „Straftäter müssen unser Land verlassen. Wir stehen für Kontrolle, Konsequenz und klare Kante und null Nachsicht gegenüber Straftätern und Gefährdern.“
Bereits im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU durchgesetzt, dass Rückführungen nach Afghanistan und Syrien wieder möglich werden. Wörtlich heißt es in dem Papier: „Nach Afghanistan und Syrien werden wir abschieben – beginnend mit Straftätern und Gefährdern.“
Debatte über Syrien-Abschiebungen ist entschieden
Dennoch blieb das Thema innerhalb der Koalition umstritten. Zuletzt entfachte Außenminister Johann Wadephul (62, CDU) eine Debatte, als er bei einem Besuch in Damaskus Zweifel an Abschiebungen nach Syrien verkündete und dies mit der Zerstörung Syriens begründete. Mit seiner Position konnte er sich weder in der CDU/CSU noch in der Bundesregierung durchsetzen, auch wegen Innenminister Dobrindt.
Die ersten Abschiebungen nach Afghanistan hat Dobrindt bereits durchgesetzt, kurz vor Jahresende nun auch nach Syrien. Dort stürzte vor rund einem Jahr das Regime von Diktator Baschar al-Assad, der mit seiner Familie nach Moskau floh. Seitdem regiert dort der frühere islamistische Terrorist Ahmed al-Scharaa, der sich mittlerweile gemäßigt gibt und sowohl vom Westen als auch von arabischen Staaten sowie Russland unterstützt wird.
Kommen diese 50 Prominenten dann auch für die Kosten für Flug und lebenslange Versorgung hier in DE mit ihrem Privatvermögen auf oder endet die Nächstenliebe und Großzügigkeit mit Unterzeichnung des Briefes?Mehr als 50 Prominente fordern die Bundesregierung in einem eindringlichen Appell auf, rund 1.800 Afghanen mit deutschen Aufnahmezusagen aus Pakistan nach Deutschland zu holen. In einem offenen Brief, den die Hilfsorganisation Kabul Luftbrücke am Dienstag veröffentlichte, warnen sie vor einer drohenden Abschiebung der Schutzsuchenden nach Afghanistan ab Januar. Zu den Unterzeichnern zählen TV-Moderator Günther Jauch, Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, Musiker Herbert Grönemeyer, Schauspielerin Katja Riemann und Klimaaktivistin Luisa Neubauer.
Jo schnell, am besten heute, dann sind sie zu Weihnachten daheim <3Sarvadon hat geschrieben: 23. Dez 2025, 13:42Also ist Syrien jetzt sicher, das sind ja wunderbare Nachrichten.Skagerath hat geschrieben: 23. Dez 2025, 11:48 https://www.bild.de/politik/inland/bild ... 3128b5b06a
Man sehe und staune.. es geht also doch"Zum ersten Mal! Regierung schiebt Kriminellen nach Syrien ab
Erste Abschiebung nach Damaskus seit mehr als einem Jahrzehnt
Berlin – Die Wende in der Migrationspolitik geht weiter: Wie BILD exklusiv erfuhr, hat Deutschland am Dienstag einen syrischen Straftäter abgeschoben und in Syriens Hauptstadt Damaskus den syrischen Behörden übergeben.
Der Vorgang ist von höchstem Symbolwert, da es sich um die erste Abschiebung aus Deutschland nach Syrien seit mehr als einem Jahrzehnt handelt. Seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs 2011/12 wurden keine Syrer mehr in ihre Heimat abgeschoben.
Wie BILD erfuhr, handelt es sich bei dem Kriminellen um einen 1988 geborenen syrischen Staatsbürger, der sich mehrere Jahre in Deutschland aufhielt. Zuletzt saß er wegen besonders schweren Raubs, Körperverletzung und Erpressung in NRW im Gefängnis. Jetzt wurde er per Linienflug von Bundespolizisten nach Syrien gebracht.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte BILD: „Straftäter müssen unser Land verlassen. Wir stehen für Kontrolle, Konsequenz und klare Kante und null Nachsicht gegenüber Straftätern und Gefährdern.“
Bereits im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU durchgesetzt, dass Rückführungen nach Afghanistan und Syrien wieder möglich werden. Wörtlich heißt es in dem Papier: „Nach Afghanistan und Syrien werden wir abschieben – beginnend mit Straftätern und Gefährdern.“
Debatte über Syrien-Abschiebungen ist entschieden
Dennoch blieb das Thema innerhalb der Koalition umstritten. Zuletzt entfachte Außenminister Johann Wadephul (62, CDU) eine Debatte, als er bei einem Besuch in Damaskus Zweifel an Abschiebungen nach Syrien verkündete und dies mit der Zerstörung Syriens begründete. Mit seiner Position konnte er sich weder in der CDU/CSU noch in der Bundesregierung durchsetzen, auch wegen Innenminister Dobrindt.
Die ersten Abschiebungen nach Afghanistan hat Dobrindt bereits durchgesetzt, kurz vor Jahresende nun auch nach Syrien. Dort stürzte vor rund einem Jahr das Regime von Diktator Baschar al-Assad, der mit seiner Familie nach Moskau floh. Seitdem regiert dort der frühere islamistische Terrorist Ahmed al-Scharaa, der sich mittlerweile gemäßigt gibt und sowohl vom Westen als auch von arabischen Staaten sowie Russland unterstützt wird.
Alle zurück in die Heimat jetzt, aber schnell.
Ja, für langfristiges Betriebsvermögen - aber nicht für sonstiges Vermögen, welches zeitnah investiert werden soll.oldschool87 hat geschrieben: 23. Dez 2025, 13:01Für Unternehmen gibt es das.martin1986 hat geschrieben: 23. Dez 2025, 12:15Es bräuchte einen zuverlässigen Mechanismus, der Vermögen im eigenen Unternehmen sowie Vermögen, welches zeitnah in dieses investiert wird, verschont.Piotr hat geschrieben: 23. Dez 2025, 12:10
Für hohe Vermögen sind die schon sinnvoll
Im besten Fall weil Einkommenssteuer gesenkt werden kann dadurch
Ja, das passiert nicht
Der Fall könnte das jetzt tatsächlich gerichtlich bestätigen und die Möglichkeit dafür schaffen, dass zukünftige Asylersuche abgelehnt werden und diese Syrer dann abgeschoben werden können.Sarvadon hat geschrieben: 23. Dez 2025, 13:42
Also ist Syrien jetzt sicher, das sind ja wunderbare Nachrichten.
Alle zurück in die Heimat jetzt, aber schnell.