Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 31. Okt 2025, 12:58
Demnach sind zwei Familien, insgesamt 14 Menschen, in Hannover gelandet.
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Demnach sind zwei Familien, insgesamt 14 Menschen, in Hannover gelandet.
Immerhin haben wir in 2025 auch bereits 81 Menschen nach Afghanistan abgeschoben. Dann passt es jaHarun hat geschrieben: 31. Okt 2025, 12:58Demnach sind zwei Familien, insgesamt 14 Menschen, in Hannover gelandet.
Wurde halt mal wieder von einer feinen und wichtigen Schlepper-NGO vor Gericht erwzungen, dieses mal scheint erneut die "Kabul Luftbrücke" dafür verantwortlich sein.Certa hat geschrieben: 31. Okt 2025, 12:54Alles davon. Und noch ein bisschen Verwunderung, weshalb die CDU/CSU weiterhin diesen Afghanen Import durchführt. Wollten die nicht eigentlich Afghanen exportieren?Skagerath hat geschrieben: 31. Okt 2025, 12:47Ist das jetzt ne reine Feststellung, ein Schuss gegen die akutelle Regierung oder freust du dich einfach immer weitere Mitbürger und Facharbeiter ?Certa hat geschrieben: 31. Okt 2025, 11:56 Heute wurden übrigens wieder Mal Afghanen aus Pakistan nach Deutschland eingeflogen
https://www.kabulluftbruecke.de/ueber-uns/wer-wir-sind/"Die Kabul Luftbrücke ist eine Initiative der gemeinnützigen Aab Humanitarian Association gGmbH.Wir haben uns im August 2021 gegründet, als die Taliban die Macht in Afghanistan übernommen haben. Wir wollten nicht zusehen, als die Bundesregierung ihrer Verantwortung gegenüber bedrohten Afghan*innen nicht gerecht wurde. Damals haben wir angefangen, gefährdete Afghan*innen nach Deutschland zu evakuieren – und tun das bis heute.
Angefangen haben wir als eine Gruppe von Journalist*innen und Aktivist*innen und sind schnell an unseren Aufgaben gewachsen. Neue Teammitglieder sind gekommen und geblieben. Heute arbeiten zwei Dutzend Menschen – ehrenamtlich und hauptamtlich Afghanistan, Pakistan und Deutschland – an der Aufgabe, bedrohten Afghan*innen zu evakuieren."
Die Antworten auf diese Fragen könnten dich verunsichern.martin1986 hat geschrieben: 31. Okt 2025, 14:19 Ich kann diese Aufregung nicht geschehen. Das Programm wurde beendet, vorher getroffene Aufnahmezusagen müssen gem. Gericht noch umgesetzt werden - so weit, so schlecht. Die paar Leute mehr oder weniger sind wurscht, warum hierüber so aufregen?
Ich frag mich eher, wie geht es mit dem europäischen Grenzschutz voran? Wie geht es mit Antragstellungs- und Rückführungszentren außerhalb Deutschlands voran? Was ist mit der angekündigten Abschaffung der (vor allem finanziellen) Pull-Faktoren? Wie läuft der RÜckbau der Klage- und Einspruchsmöglichkeiten gegen Abschiebungen etc.? Das sind die Fragen, die die zukünftige Asylpolitik (und damit über Hunderttausende und Millionen von Migranten) entscheiden.
Die Corona-Zeit hat gezeigt, dass der rechtsstaatliche Rahmen auch bei Grundrechten eine gewisse Dehnbarkeit aufweist, indem verschiedene Grundrechte, konkret: Freie Entfaltung der Persönlichkeit, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Recht der Freizügigkeit, Berufsfreiheit, Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung durch Infektionsschutzgesetz, tw. Impflicht etc. sehr schnell, rabiat und teils chaotisch eingeschränkt wurden. Insofern muss es auch möglich sein andere Grundrechte (Asyl, Duldung, Rundumversorgung etc. pp) einzuschränken, wenn Not am Mann ist, was man durchaus so sehen kann. Problematisch ist dabei aber der hohe Anteil SPD-affiner Richter des Bundesverfassungsgerichtes, denen ich die Cojones zu haben das Notwendige durchzuwinken nicht zutraue.martin1986 hat geschrieben: 31. Okt 2025, 14:42 Auch wenn hier das von vielen erhoffte blaue Wunder aka AfD-Mehrheit eintritt, wäre das relevant, falls man mal davon ausgeht, dass es im rechtsstaatlichen Rahmen politisch weitergehen soll.
Was aber relativ sicher ist, ist dass von der aktuellen Regierung nicht viel zu erwarten ist, auch wenn hin und wieder ein CDU/CSUler sich aus dem Stammtischjargon bedient, um die grummelnden Anhänger zu besänftigen. Und das bisschen was passiert, ist auch nur dem zu verdanken, dass die Blauen den Schwarzen ordentlich im Nacken sitzen.
Nein, vermutlich eher nicht. Das wird gerne behauptet, aber da der Zustrom an hungrigen und gierigen Mäulern nicht abreißen will, scheint da nix wirklich abzuschrecken. Unsere finanziellen Pullfaktoren für Leute, die lebenslange fürstliche Vollversorgung auf Staatskosten suchen, wirken leider anziehender als eine AfD abschreckend wirkt.Quickhatch hat geschrieben: 31. Okt 2025, 15:18 Aber nach manchen Experten hat ja hoher AfD Zuspruch bereits eine potentiell abschreckende Wirkung. Ob das stimmt weiß ich nicht.
https://m.bild.de/politik/inland/intern ... 65a5894b5bBerlin/Mainz – So lernen ARD- und ZDF-Reporter, wie sie über Migration reden sollen! BILD liegen Schulungsunterlagen des gemeinsamen Fortbildungsportals von ARD und ZDF vor. Sie stammen vom „Mediendienst Integration“, einer Nichtregierungsorganisation (NGO) – und sie zeigen: Öffentlich-rechtliche Journalisten werden dort in politisch korrektem Sprechen und Schreiben trainiert – finanziert durch Steuergeld.
Da sind also wieder die berüchtigten australischen Austauschstudenten.n einem Schulungsvideo zum Thema „Herkunft in der Polizeilichen Kriminalstatistik“ wird gesagt, dass zu den ausländischen Tatverdächtigen auch „eine ganze Menge von Verdächtigen, die gar nicht in Deutschland leben“ zähle. Die Kriminalitätshäufigkeit bei in Deutschland lebenden Ausländern werde „überschätzt“, wenn auch Straftaten von „Touristen“ berücksichtigt würden.
Syrer, Afghanen und Iraker, die massiv überrepräsentiert sind und nur zum Urlaub hier sind und dann wieder weg.BigBud hat geschrieben: 31. Okt 2025, 17:53 Absolut verstrahlte Ansichten.....
Da sind also wieder die berüchtigten australischen Austauschstudenten.n einem Schulungsvideo zum Thema „Herkunft in der Polizeilichen Kriminalstatistik“ wird gesagt, dass zu den ausländischen Tatverdächtigen auch „eine ganze Menge von Verdächtigen, die gar nicht in Deutschland leben“ zähle. Die Kriminalitätshäufigkeit bei in Deutschland lebenden Ausländern werde „überschätzt“, wenn auch Straftaten von „Touristen“ berücksichtigt würden.![]()
Machen die nicht eher mal Urlaub in Syrien, Afghanistan und im Irak? Die Ukraine nicht zu vergessen.H_B hat geschrieben: 31. Okt 2025, 19:05 Syrer, Afghanen und Iraker, die massiv überrepräsentiert sind und nur zum Urlaub hier sind und dann wieder weg.
summerset hat geschrieben: 31. Okt 2025, 19:08Machen die nicht eher mal Urlaub in Syrien, Afghanistan und im Irak? Die Ukraine nicht zu vergessen.H_B hat geschrieben: 31. Okt 2025, 19:05 Syrer, Afghanen und Iraker, die massiv überrepräsentiert sind und nur zum Urlaub hier sind und dann wieder weg.
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Sieht einen zerstörten Vorort von Damaskus und schlussfolgert, dass Syrer auf keinen Fall aus Deutschland zurückkehren können..ich fühle mich langsam nur noch getrollt von unseren RegierungenAngesichts der drastischen Zerstörung im vom Bürgerkrieg gezeichneten Syrien rechnet Außenminister Johann Wadephul nicht damit, dass kurzfristig eine große Zahl syrischer Flüchtlinge freiwillig in ihr Heimatland zurückkehrt.
Beim Besuch eines Vorortes der Hauptstadt Damaskus, der im Bürgerkrieg stark verwüstet wurde, zeigte er sich bestürzt: „Ein solch großes Ausmaß an Zerstörung habe ich persönlich noch nicht gesehen. Kurzfristig können sie nicht zurückkehren“, sagte der CDU-Politiker in Harasta. „Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben.“

https://www.bild.de/politik/meinung-kom ... 9242fc7d29Dieser Syrien-Satz unseres Außenministers ist eine Zumutung!
Wadephul meint, Syrien ist zu kaputt für Syrer. Nur: Wer sonst soll ihr Land aufbauen?
Ja, der hat sich halt genau den Vorort angeguckt, der zerstört ist. Sinnbildlich gesprochen, natürlich ist viel zerstört worden. Aber man kann beispielsweise auch verschiedene Hotels und Urlaub dort in Damaskus und diversen anderen syrischen Städten buchen. Aber für Syrer ist das wahrscheinlich nicht zumutbar dort zu leben, da gibt's nämlich kein Bürgergeld.Weltraumsoldat hat geschrieben: 31. Okt 2025, 20:02summerset hat geschrieben: 31. Okt 2025, 19:08Machen die nicht eher mal Urlaub in Syrien, Afghanistan und im Irak? Die Ukraine nicht zu vergessen.H_B hat geschrieben: 31. Okt 2025, 19:05 Syrer, Afghanen und Iraker, die massiv überrepräsentiert sind und nur zum Urlaub hier sind und dann wieder weg.
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Kann doch gar nicht sein. Laut Wadephul (whatafool, danke @Linksanwalt) kann man da doch gar nicht wirklich existieren.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... glich.htmlSieht einen zerstörten Vorort von Damaskus und schlussfolgert, dass Syrer auf keinen Fall aus Deutschland zurückkehren können..ich fühle mich langsam nur noch getrollt von unseren RegierungenAngesichts der drastischen Zerstörung im vom Bürgerkrieg gezeichneten Syrien rechnet Außenminister Johann Wadephul nicht damit, dass kurzfristig eine große Zahl syrischer Flüchtlinge freiwillig in ihr Heimatland zurückkehrt.
Beim Besuch eines Vorortes der Hauptstadt Damaskus, der im Bürgerkrieg stark verwüstet wurde, zeigte er sich bestürzt: „Ein solch großes Ausmaß an Zerstörung habe ich persönlich noch nicht gesehen. Kurzfristig können sie nicht zurückkehren“, sagte der CDU-Politiker in Harasta. „Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben.“
edit:
ok, guter Bild-Kommentar dazu. Bin wohl nicht der einzige, der sich getrollt fühlt:
https://www.bild.de/politik/meinung-kom ... 9242fc7d29Dieser Syrien-Satz unseres Außenministers ist eine Zumutung!
Wadephul meint, Syrien ist zu kaputt für Syrer. Nur: Wer sonst soll ihr Land aufbauen?