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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 8. Okt 2025, 20:42
von summerset
Linksanwalt hat geschrieben: 8. Okt 2025, 20:31 Unter dem Beitrag wird schon vermutet, dass man nicht "den Falschen" in die Hände spielen will und daher absichtlich das ganze klein geredet wird. *uglysmilie*
Einer der Kommentatoren hat einen Link der Kanzlei gepostet, bei dem sich ein Werbevideo befindet...da soll wohl die (angebliche) schwarze Adoptivtochter auch zu sehen sein.

Der Vater scheint auch schon mal Opfer der Kinder mit einem Messer gewesen zu sein #05#
Dazu fällt mir irgendwie nicht mehr so wirklich was ein.
Bin echt mal auf das Endurteil gespannt.
Würde mich nicht wundern, wenn die Adoptiveltern ein extra mildes Urteil wollen.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 8. Okt 2025, 21:29
von Knolle
musclebra1n hat geschrieben: 8. Okt 2025, 20:39 Bild

https://m.bild.de/regional/berlin/gunna ... gle.com%2F

Stabile Quote
Auf diese Weise ziehen sich die Verfahren jahrelang hin. Asyl und Flüchtlingsschutz werden missbraucht, um den dauerhaften Aufenthalt zu erzwingen. Der Rechtsweg müsste drastisch gekürzt werden.

Dafür müsste man das Individualrecht auf Asyl und Flüchtlingsschutz abschaffen. Der Bundestag müsste stattdessen pro Jahr ein Kontingent an Flüchtlingen festlegen und aufnehmen, alle anderen aber abweisen und ihnen auch keinerlei Klagemöglichkeit mehr geben.

So hat es Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) im Juli 2023 gefordert, als er noch auf der Oppositionsbank saß. Jetzt ist davon in der Regierung Merz keine Rede mehr.
Das ist halt das Problem, wenn linke Parteien in der Regierung sitzen, die haben kein Interesse daran, die Zustände zu ändern.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 8. Okt 2025, 22:47
von Old Racer
https://www.bild.de/politik/ausland-und ... 20ea1378d9

Ist das diese UN die ständig gegen Israel wettert ?

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 06:06
von Certa
Herbst der Reformen bei der CDU: Eigenbeteiligung/Zuzahlungen im Gesundheitswesen erhöhen statt Ausgaben zu senken

https://www.n-tv.de/politik/Warken-will ... 83968.html

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 07:00
von Skagerath
https://taz.de/Attentat-auf-SPD-Buerger ... /!6115564/
"Attentat auf SPD-Bürgermeisterin
Kein politisches Attentat
Der Messerangriff auf die Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat einen „familiären Hintergrund“. Als tatverdächtig gilt die Adoptivtochter.

Hagen taz | Der Messerangriff auf die designierte SPD-Bürgermeisterin der nordrhein-westfälischen Stadt Herdecke, Iris Stalzer, hat nach ersten Ermittlungen der Polizei offenbar keinen politischen Hintergrund. „Wir sind sicher, dass es sich um eine familiäre Auseinandersetzung, um einen familiären Streit gehandelt hat“, erklärte der Sprecher der auch für Tötungsdelikte in Herdecke zuständigen Staatsanwaltschaft Hagen, Bernd Haldorn, am Mittwochnachmittag bei einer Pressekonferenz im dortigen Polizeipräsidium. Nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse gebe es keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat, so der Oberstaatsanwalt.

Die Sozialdemokratin Stalzer, die ihr Amt als Rathauschefin am 1. November antreten sollte, wurde am Dienstagmittag in ihrem Haus in Herdecke durch Messerstiche in den Brustbereich schwer verletzt. Nach erster intensivmedizinischer Versorgung war die 57-Jährige dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Bochumer Klinik geflogen worden. Mittlerweile sei Stalzer aber nicht mehr in Lebensgefahr, sagte Polizeidirektorin Ursula Schönberg, die den Einsatz vor Ort geleitet hat.

Befürchtungen, Stalzer könne wie etwa Kölns noch amtierende Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Jahr 2015 Opfer des Attentats eines Rechtsextremisten geworden sein, bestätigten sich damit nicht. Als aktuell tatverdächtig gilt vielmehr die 17-jährige Adoptivtochter Stalzers, die am Dienstag zusammen mit ihrem 15-jährigen Bruder aus dem Privathaus der frisch gewählten Oberbürgermeisterin im Herdecker Stadtteil Herrentisch abgeführt worden war.

Die 17-jährige Tochter habe am Dienstagmittag gegen 12.05 Uhr selbst die Rettungskräfte alarmiert, sagte Polizeidirektorin Schönberg. Gegenüber der Polizei erklärten die beiden Jugendlichen offenbar zunächst, mehrere Männer hätten die von den Grünen zur SPD gewechselte Politikerin vor ihrem Haus angegriffen und mit mehreren Messerstichen verletzt. Danach habe sich Stalzer, die laut ihrer eigenen Homepage fast ihr „ganzes Leben in Herdecke verbracht“ hat und dort als Fachanwältin für Arbeitsrecht arbeitete, in das Haus der Familie geschleppt.

Stalzer hat die Tochter selbst belastet
Allerdings machten schon die ersten Ermittlungen der Polizei klar: Von Fakten wird diese Geschichte nicht gedeckt. „Es gab keinerlei Spuren außerhalb, aber eine erhebliche Spurenlage im Kellerraum des Hauses“, sagte der Leiter der zunächst gebildeten Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Jens Rautenberg.

Dabei handelte es sich bei dem mutmaßlichen Messerangriff der Adoptivtochter nicht um die erste gewalttätige innerfamiliäre Auseinandersetzung: Offenbar hat es bereits im Sommer einen Polizeieinsatz im Haus von Stalzer gegeben. Auch damals soll die 17-Jährige die Sozialdemokratin, die sich am Ende der NRW-Kommunalwahlen am 28. September mit 52,2 Prozent gegen ihren CDU-Konkurrenten Fabian Haas durchgesetzt hat, mit einem Messer angegriffen haben.

Stalzer selbst hatte die eigene Tochter bei einer ausführlichen Vernehmung im Krankenhaus am Dienstagabend belastet. Da die 17-Jährige während der Tat von der zunächst vermuteten Tötungsabsicht zurückgetreten sei und selbst den Rettungsdienst alarmiert hat, geht Oberstaatsanwalt Haldorn aber nicht mehr von einem Mordversuch, sondern vom Verdacht der gefährlichen Körperverletzung aus.

Beide Jugendliche sollten deshalb noch am Mittwoch dem Jugendamt aus dem Polizeigewahrsam übergeben werden. Eine Unterbringung beim Vater und Ehemann Stalzers scheide aus, hieß es im Polizeipräsidium Hagen – auch dieser sei in der Vergangenheit bereits Ziel häuslicher Gewalt gewesen.
Der Rücktritt von der Tötunungabsicht ist ausschlaggebend dafür gewesen um von Seiten der StA keinen Mordversuch mehr anzunehmen sondern eben nur noch die gefährliche KV

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 07:40
von BlackStarZ
Na ein Glück für die Frau. Kann Sie nun doch sicher auch Frieden mit Ihrer Tochter schließen. War eben nur eine familiäre Auseinandersetzung mit x Messerstichen.


Ansonsten bei taz zu lesen:
Wenn woanders ein Mann eine Frau Zuhause geschlagen hat ist es aber natürlich brutale Gewalt von MÄNNERN und das hat nichts mit familiärer Auseinandersetzung zutun!


Für mich spielt das keine Rolle, dass das Mädchen am Ende kalte Füße bekommen hat nach dem Blutrausch. Wer ao oft auf sein Opfer einsticht, der will nicht nur verletzen, der nimmt den Tod billigend in Kauf im Zweifel. Und nur darauf kommt es an.

Wenn ich etwas im Laden klaue, auf der Parkbank auspacke und dann merke ohh blöd, Warensicherung. Bringe ich mal zurück. Liebes Personal, ich bin von der Diebstahl Absicht zurück getreten. Es ist also alles in Ordnung.

Klar :-)

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 07:44
von BlackStarZ
Der israelische Staatschef Isaac Herzog dankt Donald Trump für dessen Vermittlertätigkeit und schlägt das vor, was der US-Präsident am liebsten hört: „Es besteht kein Zweifel, dass er dafür den Friedensnobelpreis verdient hat“, so Herzog. „Dieses Abkommen bietet eine Chance zur Versöhnung und zur Heilung und eröffnet neue Perspektiven der Hoffnung für unsere Region.“
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... erzog.html


Jetzt geht die Welt steil :kekw:

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 08:00
von husefak
BlackStarZ hat geschrieben: 9. Okt 2025, 07:40 Wer ao oft auf sein Opfer einsticht, der will nicht nur verletzen, der nimmt den Tod billigend in Kauf im Zweifel. Und nur darauf kommt es an.
Bin kein Jurist, aber das ist m. E. dann Totschlag, Mord muss glaub heimtückisch und geplant sein.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 08:03
von Ricky.
Wird Zeit das man diese Schwachsinnige Trennung aufhebt.
Tod ist tod.
Am Ende ist der Mensch ausgelöscht.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 08:44
von martin1986
Die Trennung von Totschlag und Mord ist absolut sinnvoll. Es muss aber sichergestellt sein, dass beide Straftatbestände nicht nur mit dem Hintergedanken der Resozialisierung der Täter sanktioniert werden, sondern auch Abschreckung sowie Gerechtigkeit gegenüber Opfern, Angehörigen und Gesellschaft berücksichtigt werden.

Ähnliches in dem vorliegenden Fall: Es ist natürlich anders zu bewerten, ob ich ein bestimmtes Vorhaben durchziehe oder abbreche. Dennoch führt es zu (völlig nachvollziehbarem) Unverständnis, wenn Menschen, die andere 13mal versucht haben mit dem Messer abzustechen, auf freiem Fuß bleiben und mit Samthandschuhen angefasst werden.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 08:49
von Skagerath
https://www.nzz.ch/der-andere-blick/von ... ld.1906123
"Es muss Schluss sein mit der Verharmlosung der deutschen Linkspartei: Wer die Pressefreiheit angreift, gehört nicht zur politischen Mitte
In Deutschland glauben manche Bürgerliche, die Linkspartei sei staatstragend. Sie irren. Eine Partei, die es hinnimmt, dass ihre Mitglieder immer wieder rote Linien überschreiten, ist kein akzeptabler Partner.

Die deutsche Linkspartei hat sich eine politische Erzählung zurechtgelegt, die sie bei jeder Gelegenheit ausbreitet. Sie lautet so: Nur mit ihr sei es sicher, dass die Demokratie in der Bundesrepublik überlebe. Denn es seien die Rechten, die demokratische Institutionen angriffen.
Bei manchen Bürgerlichen haben die Sozialisten damit Erfolg. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther von der CDU meint etwa, von der Linkspartei gehe keine Gefahr aus.
Andere Christlichdemokraten verweisen darauf, die Linkspartei habe die Kanzlerwahl des Christlichdemokraten Friedrich Merz und die Wahl neuer Verfassungsrichter ohne Gegenleistung ermöglicht. So schlimm könne sie nicht sein. Aber Günther und seine Mitstreiter irren. Dass die Linkspartei für Bürgerliche kein akzeptabler Partner ist, zeigt sich nicht zuletzt darin, wie sie in ihren eigenen Reihen mit Angriffen auf die Pressefreiheit umgeht.

In der vergangenen Woche hielt ein Berliner Bezirksverband der Linkspartei eine Veranstaltung ab, bei der die Parteispitze hätte aufhorchen müssen. Darin ging es um das von vielen Linken abgelehnte Online-Medium «Apollo News». Mehrere Parteimitglieder besprachen, wie sie dieser unliebsamen Redaktion «auf die Tasten treten» könnten. Sie planten Störaktionen. Und sie überlegten, wie man «Leute», die bei diesem Medium «anbandeln» wollten, einschüchtern könne.

Eine autoritäre Definition von Pressefreiheit

Die Berliner Parteimitglieder riefen nicht offen zur Gewalt auf, aber jeder wusste, was gemeint war: In «unserem Kiez», so der Tenor, habe dieses Medium nichts zu suchen. Es ging ihnen darum, nicht genehme Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Sicher, eine Bundespartei kann unmöglich über alles informiert sein, was ihre Einzelverbände treiben. Aber sie kann sie zur Ordnung rufen, wenn sie rote Linien überschreiten. Sie hat das unterlassen. Wer als Journalist die Parteispitze wegen der Veranstaltung kontaktierte, erhielt die flapsige Antwort, der Bezirksvorsitzende Moritz Warnke werde sich schon dazu äussern. «Da scheint mir das gut aufgehoben zu sein», so ein Sprecher.

Warnke äusserte sich. Er teilte mit, «Apollo News» sei aus seiner Sicht kein «normales Presseerzeugnis», und verteidigte die Veranstaltung. Zwischen den Zeilen heisst das: Was ein normales Medium ist, das bestimmt die Partei. Und Medien, die aus dieser Definition herausfallen, können guten Gewissens in ihrer Arbeit behindert werden. Die Parteispitze rund um die Vorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken hat Warnke nicht widersprochen.

Das lässt tief blicken – denn diese Logik ist nicht demokratisch, sondern autoritär. Die Pressefreiheit gilt entweder für alle, oder sie gilt gar nicht. Eine Partei, die das nicht anerkennt, ist weder staatstragend, noch gehört sie zur politischen Mitte.

Staatstragend? Von wegen

Dass sich die Linken-Parteispitze in einer derart zentralen Frage fahrlässig verhält, ist kein Zufall. Vor nicht einmal einem Monat billigten Mitglieder der Linksjugend in mehreren Beiträgen in sozialen Netzwerken die Ermordung des nationalreligiösen amerikanischen Aktivisten Charlie Kirk an einer Diskussionsveranstaltung in Utah. «Rot in hell», «Verrotte in der Hölle», lautete der Kommentar der Linksjugend aus Hanau. Sie lud dazu ein Foto hoch, auf dem Kirk mit seiner Tochter zu sehen war.

Von sich aus sagte dazu die Parteispitze gar nichts. Dann verurteilte sie die Beiträge auf Nachfrage halbherzig. Die Linken-Spitzenpolitikerin Heidi Reichinnek sah sich in der Pflicht, darauf hinzuweisen, dass Kirks Ansichten «problematisch» gewesen seien. Als spielte das bei einem politischen Mord auch nur die geringste Rolle.

Die Linkspartei wirft der radikalen Rechten vor, demokratische Grenzen zu überschreiten. Dabei sitzt sie im Glashaus. Auch sie trägt dazu bei, dass die politische Kultur in Deutschland Schritt für Schritt erodiert.

«Staatstragender als die CDU» titelte die linksalternative «TAZ», als die Linkspartei im September den Weg zu neuen Verfassungsrichterwahlen frei machte. Von wegen.
Achja.. die guten Verteidiger der Demokratie und ihre merkwürdige Defintion von (Presse-)Freiheit

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 08:53
von GoldenInside
Ricky. hat geschrieben: 9. Okt 2025, 08:03 Wird Zeit das man diese Schwachsinnige Trennung aufhebt.
Tod ist tod.
Am Ende ist der Mensch ausgelöscht.
Szenario A: Zwei halbstarke beschimpfen sich. Einer schlägt im Affekt den anderen, dieser fällt unglücklich auf den Kopf und stirbt.
Szenario B: Zwei halbstarke beschimpfen sich. Einer fühlt sich so in seiner Ehre verletzt, dass er zwei Wochen später ein Messer besorgt, den anderen nachts bei einem Waldspaziergang überrascht und ihm die Kehle durchschneidet.

Findest du wirklich, dass beide Szenarien gleichwertig zu behandeln sind, weil "Tod ist tod"?

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 08:59
von Weltraumsoldat
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 751673f88e

Bundesbildungsministerin Karin Prien erwägt nach eigenen Angaben, nach Israel auszuwandern, sollte die AfD einmal Kanzlerpartei werden. Die CDU-Politikerin mit jüdischen Vorfahren sagte im Podcast »Meine schwerste Entscheidung« der Funke Mediengruppe:

»Wenn die AfD den Bundeskanzler stellt, dann werde ich sicherlich vorher Deutschland verlassen. Das kann ich, glaube ich, heute so sagen. Das wäre nicht mehr mein Land. Und ich fürchte aber, dass das schon sehr spät ist.«

Allerdings sei die Entscheidung, wohin man emigrieren könnte, nicht einfach, fügte Prien hinzu. Die USA und Israel seien im Moment eher schwierige Zufluchtsorte. Dennoch würde sie sagen: »Am ehesten ist es immer noch Israel. Aber das ist natürlich ein großer Schritt.«

Dem deutschen Staat gelinge es schon heute nicht mehr, »Jüdinnen und Juden wirklich wirksam zu schützen vor den Angriffen auf der Straße«, sagte Prien. »Juden, die als Juden gelesen werden, also die durch Kippa, durch das Tragen eines Davidsterns erkennbar sind, werden auf offener Straße diskriminiert, werden angespuckt, werden angegriffen.« Viele, die sie kenne, zögen sich zurück oder diskutierten, ob man in Deutschland weiter leben könne.
Es wird immer alberner und postfaktischer.

Die Kopftuchbrigaden und Hamas-fans marschieren seit Monaten durch deutsche Städte, aber unsere Bildungsministerin mit jüdischen Wurzeln macht sich Sorgen, dass die AfD mal regieren könnte und möchte dann nach Israel auswandern :clown:

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 09:05
von Linksanwalt
Weltraumsoldat hat geschrieben: 9. Okt 2025, 08:59 https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 751673f88e

Bundesbildungsministerin Karin Prien erwägt nach eigenen Angaben, nach Israel auszuwandern, sollte die AfD einmal Kanzlerpartei werden. Die CDU-Politikerin mit jüdischen Vorfahren sagte im Podcast »Meine schwerste Entscheidung« der Funke Mediengruppe:

»Wenn die AfD den Bundeskanzler stellt, dann werde ich sicherlich vorher Deutschland verlassen. Das kann ich, glaube ich, heute so sagen. Das wäre nicht mehr mein Land. Und ich fürchte aber, dass das schon sehr spät ist.«

Allerdings sei die Entscheidung, wohin man emigrieren könnte, nicht einfach, fügte Prien hinzu. Die USA und Israel seien im Moment eher schwierige Zufluchtsorte. Dennoch würde sie sagen: »Am ehesten ist es immer noch Israel. Aber das ist natürlich ein großer Schritt.«

Dem deutschen Staat gelinge es schon heute nicht mehr, »Jüdinnen und Juden wirklich wirksam zu schützen vor den Angriffen auf der Straße«, sagte Prien. »Juden, die als Juden gelesen werden, also die durch Kippa, durch das Tragen eines Davidsterns erkennbar sind, werden auf offener Straße diskriminiert, werden angespuckt, werden angegriffen.« Viele, die sie kenne, zögen sich zurück oder diskutierten, ob man in Deutschland weiter leben könne.
Es wird immer alberner und postfaktischer.

Die Kopftuchbrigaden und Hamas-fans marschieren seit Monaten durch deutsche Städte, aber unsere Bildungsministerin mit jüdischen Wurzeln macht sich Sorgen, dass die AfD mal regieren könnte und möchte dann nach Israel auswandern :clown:
Dummes Geschwätz und leere Worthülsen. Wie viele wollten bei Trumps Präsidentschaft auswandern und hocken immer noch dort?
Die Made im Speck bleibt schön da, wo sie es sich gemütlich eingerichtet hat.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 9. Okt 2025, 09:08
von H_B
GoldenInside hat geschrieben: 9. Okt 2025, 08:53
Ricky. hat geschrieben: 9. Okt 2025, 08:03 Wird Zeit das man diese Schwachsinnige Trennung aufhebt.
Tod ist tod.
Am Ende ist der Mensch ausgelöscht.
Szenario A: Zwei halbstarke beschimpfen sich. Einer schlägt im Affekt den anderen, dieser fällt unglücklich auf den Kopf und stirbt.
Szenario B: Zwei halbstarke beschimpfen sich. Einer fühlt sich so in seiner Ehre verletzt, dass er zwei Wochen später ein Messer besorgt, den anderen nachts bei einem Waldspaziergang überrascht und ihm die Kehle durchschneidet.

Findest du wirklich, dass beide Szenarien gleichwertig zu behandeln sind, weil "Tod ist tod"?
Und Fall B hatten wir bereits mit uwei Jugendlichen, einer kam zurück auf die Party mit einem Messer, dass er extra geholt hatte. Gab im Übrigen Freispruch für ihn, war aber ein Flüchtling, wenn ich mich richtig erinnere. Gibt vielleicht fur bestimmte Gruppen andere Regelungen beim Gesetz, wer weiß.