Das ist ja fast so gut wie die steuerfreien Überstunden
Kommt vermutlich auf den jeweiligen Fall an, ob sich das lohnt oder? Finde es allerdings auch verwirrend. Meine Eltern haben beide in den letzten Jahren dieses Modell gewählt, wo man 99 Prozent seiner Rente ausgezahlt bekommt und bis zum Erreichen der Regelaltersrente weiter Vollzeit arbeiten kann. Beide erreichen dieses Alter im 4. Quartal und arbeiten dann mit einem Werkvertrag weiter, weil der Arbeitsvertrag automatisch endet.
BUNDESBEAUFTRAGTE
Ataman meldet Höchststand bei Anfragen wegen Diskriminierung – fast die Hälfte wegen Rassismus
Mehr Menschen als je zuvor beschweren sich bei der Antidiskriminierungsstelle. Das teilte die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, mit. Besonders hoch: die Anfragen zu rassistischer Diskriminierung.
Mehr Menschen suchen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Rat. Es ist ein neuer Höchststand erreicht worden, wie die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, am Dienstag mitteilte. Im vergangenen Jahr habe es 11.405 Anfragen gegeben, damit habe sich die Anzahl verglichen mit 2019 verdoppelt.
Demnach gab es 43 Prozent der Anfragen zu rassistischer Diskriminierung. Hier habe sich seit 2019 die Zahl der Beratungsfälle mehr als verdreifacht. Der Anteil der Anfragen zu Benachteiligungen wegen einer Behinderung oder einer chronischen Krankheit lag laut der Stelle bei 27 Prozent. Es folgen Anfragen zu Benachteiligungen wegen des Geschlechts (24 Prozent). Hierzu zählen auch Anfragen wegen sexueller Belästigung. Zwölf Prozent betreffen altersbezogene Diskriminierung, sieben Prozent Diskriminierung aufgrund der Religion und vier Prozent aufgrund der sexuellen Identität.
Die Zahlen gehen aus dem Jahresbericht der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung hervor. „Diskriminierung ist ein wachsendes Problem in Deutschland“, sie werde auch immer hemmungsloser betrieben, äußerte sich Ataman besorgt.
Zahlen bei Beschwerden über Diskriminierung am Arbeitsplatz hoch
Ataman wies darauf hin, dass zudem von einer hohen Dunkelziffer auszugehen sei. „Die meisten Betroffenen machen Diskriminierung mit sich aus“, sagte Ataman. Studien zufolge habe jede dritte Person in Deutschland schon Diskriminierung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) erlebt. Mehrheitlich handele es sich dabei um Frauen.
Achja.. gut das es Frau Ataman und ihre Antidiskriminerungsstelle (noch) gibt..
Das ist ja fast so gut wie die steuerfreien Überstunden
Kommt vermutlich auf den jeweiligen Fall an, ob sich das lohnt oder? Finde es allerdings auch verwirrend. Meine Eltern haben beide in den letzten Jahren dieses Modell gewählt, wo man 99 Prozent seiner Rente ausgezahlt bekommt und bis zum Erreichen der Regelaltersrente weiter Vollzeit arbeiten kann. Beide erreichen dieses Alter im 4. Quartal und arbeiten dann mit einem Werkvertrag weiter, weil der Arbeitsvertrag automatisch endet.
Wie vorher arbeiten und das Werksvertrag nennen ist aber auch nicht legal.
Das ist ja fast so gut wie die steuerfreien Überstunden
Hier muss man aber differenzieren.
Bei den Überstunden stand schon im Wahlprogramm, dass es ausschließlich um Überstundenzuschläge gehen soll. Hatte ich hier mehrmals thematisiert, weil es von vielen Medien falsch beschrieben wurde.
Bei der Aktivrente stand es aber nicht so im Wahlprogramm, da wird der Wähler also deutlich mehr verarscht.
BUNDESBEAUFTRAGTE
Ataman meldet Höchststand bei Anfragen wegen Diskriminierung – fast die Hälfte wegen Rassismus
Mehr Menschen als je zuvor beschweren sich bei der Antidiskriminierungsstelle. Das teilte die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, mit. Besonders hoch: die Anfragen zu rassistischer Diskriminierung.
Mehr Menschen suchen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Rat. Es ist ein neuer Höchststand erreicht worden, wie die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, am Dienstag mitteilte. Im vergangenen Jahr habe es 11.405 Anfragen gegeben, damit habe sich die Anzahl verglichen mit 2019 verdoppelt.
Demnach gab es 43 Prozent der Anfragen zu rassistischer Diskriminierung. Hier habe sich seit 2019 die Zahl der Beratungsfälle mehr als verdreifacht. Der Anteil der Anfragen zu Benachteiligungen wegen einer Behinderung oder einer chronischen Krankheit lag laut der Stelle bei 27 Prozent. Es folgen Anfragen zu Benachteiligungen wegen des Geschlechts (24 Prozent). Hierzu zählen auch Anfragen wegen sexueller Belästigung. Zwölf Prozent betreffen altersbezogene Diskriminierung, sieben Prozent Diskriminierung aufgrund der Religion und vier Prozent aufgrund der sexuellen Identität.
Die Zahlen gehen aus dem Jahresbericht der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung hervor. „Diskriminierung ist ein wachsendes Problem in Deutschland“, sie werde auch immer hemmungsloser betrieben, äußerte sich Ataman besorgt.
Zahlen bei Beschwerden über Diskriminierung am Arbeitsplatz hoch
Ataman wies darauf hin, dass zudem von einer hohen Dunkelziffer auszugehen sei. „Die meisten Betroffenen machen Diskriminierung mit sich aus“, sagte Ataman. Studien zufolge habe jede dritte Person in Deutschland schon Diskriminierung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) erlebt. Mehrheitlich handele es sich dabei um Frauen.
Achja.. gut das es Frau Ataman und ihre Antidiskriminerungsstelle (noch) gibt..
11.405 Anfragen in einem Land mit 80 Millionen Einwohnern.
Nennt mich blöd aber ich erkenne kein extremes Problem.
Das ist ja fast so gut wie die steuerfreien Überstunden
Hier muss man aber differenzieren.
Bei den Überstunden stand schon im Wahlprogramm, dass es ausschließlich um Überstundenzuschläge gehen soll. Hatte ich hier mehrmals thematisiert, weil es von vielen Medien falsch beschrieben wurde.
Bei der Aktivrente stand es aber nicht so im Wahlprogramm, da wird der Wähler also deutlich mehr verarscht.
Auf der Homepage der CDU ist doch die Rede von hinzuverdienen als Rentner, was ja voraussetzt, dass man eine Rente bezieht. Oder interpretiere ich das falsch?
"Das Rentenalter erreicht und noch voller Energie? Mit der Aktivrente gibt die CDU die Freiheit, selbst zu entscheiden: Wer länger arbeiten möchte, kann das tun – und zwar unter besseren Bedingungen. Mit einem auf 24.000 Euroverdoppelten Grundfreibetrag jährlich entstehen echte Anreize. Das sind 2.000 Euro im Monat, die Rentnerinnen und Rentner steuerfrei im Monat hinzuverdienen können. Bedeutet: Mehr Geld für Rentnerinnen oder Rentner, die weiterarbeiten möchten –und gleichzeitig eine besondere Anerkennung ihrer Lebensleistung. "
BUNDESBEAUFTRAGTE
Ataman meldet Höchststand bei Anfragen wegen Diskriminierung – fast die Hälfte wegen Rassismus
Mehr Menschen als je zuvor beschweren sich bei der Antidiskriminierungsstelle. Das teilte die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, mit. Besonders hoch: die Anfragen zu rassistischer Diskriminierung.
Mehr Menschen suchen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Rat. Es ist ein neuer Höchststand erreicht worden, wie die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, am Dienstag mitteilte. Im vergangenen Jahr habe es 11.405 Anfragen gegeben, damit habe sich die Anzahl verglichen mit 2019 verdoppelt.
Demnach gab es 43 Prozent der Anfragen zu rassistischer Diskriminierung. Hier habe sich seit 2019 die Zahl der Beratungsfälle mehr als verdreifacht. Der Anteil der Anfragen zu Benachteiligungen wegen einer Behinderung oder einer chronischen Krankheit lag laut der Stelle bei 27 Prozent. Es folgen Anfragen zu Benachteiligungen wegen des Geschlechts (24 Prozent). Hierzu zählen auch Anfragen wegen sexueller Belästigung. Zwölf Prozent betreffen altersbezogene Diskriminierung, sieben Prozent Diskriminierung aufgrund der Religion und vier Prozent aufgrund der sexuellen Identität.
Die Zahlen gehen aus dem Jahresbericht der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung hervor. „Diskriminierung ist ein wachsendes Problem in Deutschland“, sie werde auch immer hemmungsloser betrieben, äußerte sich Ataman besorgt.
Zahlen bei Beschwerden über Diskriminierung am Arbeitsplatz hoch
Ataman wies darauf hin, dass zudem von einer hohen Dunkelziffer auszugehen sei. „Die meisten Betroffenen machen Diskriminierung mit sich aus“, sagte Ataman. Studien zufolge habe jede dritte Person in Deutschland schon Diskriminierung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) erlebt. Mehrheitlich handele es sich dabei um Frauen.
Achja.. gut das es Frau Ataman und ihre Antidiskriminerungsstelle (noch) gibt..
11.405 Anfragen in einem Land mit 80 Millionen Einwohnern.
Nennt mich blöd aber ich erkenne kein extremes Problem.
inb4 Dunkelziffer
Die Ampel hat diese hochwichtige Stelle einfach mal für 5 Jahre ausgelobt.. sprich Frau Ataman kann weiter für das Gute kämpfen
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas will gegen den organisierten Missbrauch von Sozialleistungen vorgehen. Wer nicht genügend Geld verdiene, könne ergänzend Bürgergeld beantragen. "Es gibt jedoch ausbeuterische Strukturen, die Menschen aus anderen europäischen Ländern nach Deutschland locken und ihnen Mini-Arbeitsverträge anbieten", sagte die SPD-Politikerin dem Magazin Stern. "Gleichzeitig lassen sie diese Menschen Bürgergeld beantragen und schöpfen die staatlichen Mittel dann selbst ab! Das sind mafiöse Strukturen, die wir zerschlagen müssen."
die realität ist eine rechtsextreme verschwörungstheorie
Das ist ja fast so gut wie die steuerfreien Überstunden
Hier muss man aber differenzieren.
Bei den Überstunden stand schon im Wahlprogramm, dass es ausschließlich um Überstundenzuschläge gehen soll. Hatte ich hier mehrmals thematisiert, weil es von vielen Medien falsch beschrieben wurde.
Bei der Aktivrente stand es aber nicht so im Wahlprogramm, da wird der Wähler also deutlich mehr verarscht.
Das ist richtig und das war mir auch bewusst, aber es war für die meisten sehr verwirrend und die haben es falsch verstanden. Aber gut, Medien halt.
Das ist ja fast so gut wie die steuerfreien Überstunden
Hier muss man aber differenzieren.
Bei den Überstunden stand schon im Wahlprogramm, dass es ausschließlich um Überstundenzuschläge gehen soll. Hatte ich hier mehrmals thematisiert, weil es von vielen Medien falsch beschrieben wurde.
Bei der Aktivrente stand es aber nicht so im Wahlprogramm, da wird der Wähler also deutlich mehr verarscht.
Auf der Homepage der CDU ist doch die Rede von hinzuverdienen als Rentner, was ja voraussetzt, dass man eine Rente bezieht. Oder interpretiere ich das falsch?
"Das Rentenalter erreicht und noch voller Energie? Mit der Aktivrente gibt die CDU die Freiheit, selbst zu entscheiden: Wer länger arbeiten möchte, kann das tun – und zwar unter besseren Bedingungen. Mit einem auf 24.000 Euroverdoppelten Grundfreibetrag jährlich entstehen echte Anreize. Das sind 2.000 Euro im Monat, die Rentnerinnen und Rentner steuerfrei im Monat hinzuverdienen können. Bedeutet: Mehr Geld für Rentnerinnen oder Rentner, die weiterarbeiten möchten –und gleichzeitig eine besondere Anerkennung ihrer Lebensleistung. "
Harun hat geschrieben: 4. Jun 2025, 08:34
Wer sich daran stört, dass der Typ in den Nachrichten eine andere Hautfarbe hat, ist halt auch einfach ein Idiot.
Völlig am Thema vorbei und trägt in keinster Weise zur Lösung der Probleme in der Migrationspolitik bei. Hilft dann eher wieder den Linken.
Rechte Wähler haben sie doch bereits in der Tasche. Mit solchen Beiträgen wird dann nur die Mitte weiter abgeschreckt.
Screenshot 2025-06-04 093224.png
Der Post wurde mittlerweile nach Intervention durch die Parteispitze gelöscht. Nicole höchst war übrigens Lehrerin/Schuldirektion von Beruf und ist im Bundestag Obfrau im Bildungsausschuss
Que? Weil da ein schwarzer (?) (oder sonnenverbrannter) Nachrichtensprecher ist? Das übersteigt schon dein Maß für „diversitaet?“
Ne muss nur schmunzeln wenn ich den sehe weil man es mittlerweile automatisch damit assoziiert das er diesen Posten nur aus einem Grund belegt.
Und scheint ja auch was dran zu sein wenn man sich Background Stories zu den Moderatoren durchliest. Shout out an alle Migranten die positiv von ihm beeinflusst wurden
Höhepunkt meiner bisherigen Karriere ist sicherlich die Rolle als Moderator der Nachmittagsausgaben der Tagesschau. Es ist ein Privileg ein Millionenpublikum zu erreichen und ein mutmachendes Vorbild zu sein, für alle, denen man Migrationsgeschichte ansieht. Es gibt diese besonderen Momente, wenn mir jemand erzählt: „als ich dich in der Tagesschau gesehen habe, habe ich verstanden, dass ich es hier schaffen kann“. Für solche Augenblicke bin ich dankbar.
Der Herr ist in Deutschland geboren, wuchs in Mannheim auf und sein Vater war Akademiker aus Schlesien. Wobei er, wenn man sich die Bilder seiner Eltern ansieht, adoptiert sein dürfte.
Que? Weil da ein schwarzer (?) (oder sonnenverbrannter) Nachrichtensprecher ist? Das übersteigt schon dein Maß für „diversitaet?“
Ne muss nur schmunzeln wenn ich den sehe weil man es mittlerweile automatisch damit assoziiert das er diesen Posten nur aus einem Grund belegt.
Und scheint ja auch was dran zu sein wenn man sich Background Stories zu den Moderatoren durchliest. Shout out an alle Migranten die positiv von ihm beeinflusst wurden
Höhepunkt meiner bisherigen Karriere ist sicherlich die Rolle als Moderator der Nachmittagsausgaben der Tagesschau. Es ist ein Privileg ein Millionenpublikum zu erreichen und ein mutmachendes Vorbild zu sein, für alle, denen man Migrationsgeschichte ansieht. Es gibt diese besonderen Momente, wenn mir jemand erzählt: „als ich dich in der Tagesschau gesehen habe, habe ich verstanden, dass ich es hier schaffen kann“. Für solche Augenblicke bin ich dankbar.