EU-Kommission bestellt 146 Millionen Dosen Corona-Impfstoff von Moderna für zukünftige „Notlagen“
Corona beschäftigt weiterhin die EU: 15 Mitgliedstaaten sichern sich nun Millionen Dosen Impfstoff – doch die Transparenzfrage der Verträge bleibt ungelöst.
Die Europäische Kommission hat einen neuen Rahmenvertrag zur Beschaffung von Corona-Impfstoffen mit dem amerikanischen Pharmaunternehmen Moderna abgeschlossen. Der Vertrag wurde von der Gesundheitsbehörde für Krisenvorsorge und -reaktion der EU-Kommission (HERA) im Namen von 17 teilnehmenden Ländern, darunter 15 EU-Mitgliedstaaten, unterzeichnet.
EU-Kommission: Es könnten Notlagen durch Corona entstehen
Die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Krisenvorsorge und -management, Hadja Lahbib, begrüßte die Vereinbarung in einer offiziellen Mitteilung: „Der Impfstoff kann in Standardgefriergeräten, wie sie auch für Routineimpfstoffe genutzt werden, gelagert und in vorgefüllten Spritzen bereitgestellt werden.“
Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Mai 2023 die Covid-19-Pandemie offiziell für beendet erklärt hat, scheint die EU-Kommission weiterhin Vorsorge für potenzielle Notlagen zu treffen, die durch den Erreger entstehen könnten.
Wie viel eine einzelne Dosis des Präparats kosten soll, bleibt im Vertrag unklar. Die Transparenz der Impfstoffbeschaffung bleibt weiterhin ein Thema in der europäischen Debatte.
EU-Kommission bestellt 146 Millionen Dosen Corona-Impfstoff von Moderna für zukünftige „Notlagen“
Corona beschäftigt weiterhin die EU: 15 Mitgliedstaaten sichern sich nun Millionen Dosen Impfstoff – doch die Transparenzfrage der Verträge bleibt ungelöst.
Die Europäische Kommission hat einen neuen Rahmenvertrag zur Beschaffung von Corona-Impfstoffen mit dem amerikanischen Pharmaunternehmen Moderna abgeschlossen. Der Vertrag wurde von der Gesundheitsbehörde für Krisenvorsorge und -reaktion der EU-Kommission (HERA) im Namen von 17 teilnehmenden Ländern, darunter 15 EU-Mitgliedstaaten, unterzeichnet.
EU-Kommission: Es könnten Notlagen durch Corona entstehen
Die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Krisenvorsorge und -management, Hadja Lahbib, begrüßte die Vereinbarung in einer offiziellen Mitteilung: „Der Impfstoff kann in Standardgefriergeräten, wie sie auch für Routineimpfstoffe genutzt werden, gelagert und in vorgefüllten Spritzen bereitgestellt werden.“
Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Mai 2023 die Covid-19-Pandemie offiziell für beendet erklärt hat, scheint die EU-Kommission weiterhin Vorsorge für potenzielle Notlagen zu treffen, die durch den Erreger entstehen könnten.
Wie viel eine einzelne Dosis des Präparats kosten soll, bleibt im Vertrag unklar. Die Transparenz der Impfstoffbeschaffung bleibt weiterhin ein Thema in der europäischen Debatte.
tfw 2025 Corona Impfstoff bestellen.
Und täglich grüsst das Murmeltier....
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Jan 2025, 07:06
von Bb.adept
"Wie viel eine einzelne Dosis des Präparats kosten soll, bleibt im Vertrag unklar."
Würden die als Privatperson auch solche Verträge unterschreiben?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Jan 2025, 07:08
von KiCat
Wenn man das Geld anderer ausgibt und ggfs ausgehandelt hat je Dosis ne Provision zu bekommen. mhmm vielleicht
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Jan 2025, 07:23
von Harun
Bb.adept hat geschrieben: 29. Jan 2025, 07:06
"Wie viel eine einzelne Dosis des Präparats kosten soll, bleibt im Vertrag unklar."
Würden die als Privatperson auch solche Verträge unterschreiben?
Die teilnehmenden Länder können bis zu 146 Millionen Dosen des mRNA-Covid-19-Impfstoffs bestellen, ohne dabei an eine Mindestabnahmemenge gebunden zu sein. Der Vertrag hat eine Laufzeit von bis zu vier Jahren.
Bereitstellungsvertrag. EU Zahlt X Milliarden Euro, damit man im Ernstfall die 146 Mio Dosen bestellen kann.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Jan 2025, 07:26
von clayz
Live-Schalte zu den großen Impfherstellern
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Jan 2025, 07:28
von Skagerath
Also da sehen wir es doch, die SPD und die Grünnen wollen die Türen Deutschlands, so lang es nur irgendwie geht ,so weit wie möglich offen halten.. komme was wolle.
Bb.adept hat geschrieben: 29. Jan 2025, 07:06
"Wie viel eine einzelne Dosis des Präparats kosten soll, bleibt im Vertrag unklar."
Würden die als Privatperson auch solche Verträge unterschreiben?
Die teilnehmenden Länder können bis zu 146 Millionen Dosen des mRNA-Covid-19-Impfstoffs bestellen, ohne dabei an eine Mindestabnahmemenge gebunden zu sein. Der Vertrag hat eine Laufzeit von bis zu vier Jahren.
Bereitstellungsvertrag. EU Zahlt X Milliarden Euro, damit man im Ernstfall die 146 Mio Dosen bestellen kann.
Haben wir in Deutschland auch, nennt sich Pandemie Bereitschaftsvertrag. Es werden Kapazitäten bei Herstellern gesichert, welche dann im Bedarfsfall exklusiv produzieren.
EU-Kommission bestellt 146 Millionen Dosen Corona-Impfstoff von Moderna für zukünftige „Notlagen“
Corona beschäftigt weiterhin die EU: 15 Mitgliedstaaten sichern sich nun Millionen Dosen Impfstoff – doch die Transparenzfrage der Verträge bleibt ungelöst.
Die Europäische Kommission hat einen neuen Rahmenvertrag zur Beschaffung von Corona-Impfstoffen mit dem amerikanischen Pharmaunternehmen Moderna abgeschlossen. Der Vertrag wurde von der Gesundheitsbehörde für Krisenvorsorge und -reaktion der EU-Kommission (HERA) im Namen von 17 teilnehmenden Ländern, darunter 15 EU-Mitgliedstaaten, unterzeichnet.
EU-Kommission: Es könnten Notlagen durch Corona entstehen
Die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Krisenvorsorge und -management, Hadja Lahbib, begrüßte die Vereinbarung in einer offiziellen Mitteilung: „Der Impfstoff kann in Standardgefriergeräten, wie sie auch für Routineimpfstoffe genutzt werden, gelagert und in vorgefüllten Spritzen bereitgestellt werden.“
Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Mai 2023 die Covid-19-Pandemie offiziell für beendet erklärt hat, scheint die EU-Kommission weiterhin Vorsorge für potenzielle Notlagen zu treffen, die durch den Erreger entstehen könnten.
Wie viel eine einzelne Dosis des Präparats kosten soll, bleibt im Vertrag unklar. Die Transparenz der Impfstoffbeschaffung bleibt weiterhin ein Thema in der europäischen Debatte.
H_B hat geschrieben: 29. Jan 2025, 00:24
Wo denn? Haben sie eine Doku über 1940 gezeigt, oder wieso der Begriff?
Was sagt er genau? Nazi was? Ideologie?
Die Moderatoren der ZDF-Sendung, Dunja Hayali und Mitri Sirin, reichten die Frage direkt an AfD-Kandidatin Weidel weiter. Plötzlich ertönte eine Stimme aus dem Off, offenbar von einer anderen zugeschalteten Person, die sich einmischte. Gerade als Weidel zur Antwort ansetzte, sagte die Stimme: „Ja, kommen Sie da mit Nazi-Ideologie jetzt weiter? Das ist echt spannend“. Weidel bekam das mit, war völlig überrascht.