Ihr Aussage zu Windrädern bezog sich doch auf den Reinhardswald?
Auf dem flachen Land in Norddeutschland, mit genug Abstand zu Gemeinden und Einwohnern (und nur wenn diese das nicht ablehnen), kann man sie stehen lassen.
Windräder in Wald und Mittelgebirge/ ansprechenden Kulturlandschaften sind ekelhaft und pervers.
Wie viele Panoramen schon verschandelt wurden von diesen Ideologen.. Nicht mal bei der Naherholung in der Natur kann man von diesem System abschalten und wird mit von ihrer Ideologie kündenden blinkenden Riesenschergen und Industrieanlagen belästigt.
Dass mit Windmühlen kein Industriestaat zu machen ist, ist sowieso klar..
Riesige Fundamente, Entsorgung?, Abrieb?, Vögelschredderei, Infraschall-Belastung der Anwohner..
Der gleiche Unsinn mit Dämmungen bei Altbauten. Ästhetischer Totalverlust, verödete kulturlose Stadtbilder, nach 5 Jahren ist die Fassade schon dreckig und gammelt und man muss sie warten. Woraus wird das Material hergestellt, wie entsorgt man es, wie wirkt es sich auf die Gesundheit aus. Öfter lüften um Schimmel entgegenzuwirken etc.
vs.
Klinkerfassade, die Jahrzehnte ohne Pflege überdauert. In Leipzig gibt es noch Altbauten, die nach dem 2. Wk nicht einmal saniert wurden Lel. Die neuen Müllbauten im Regierungsviertel, die nach der Wiedervereinigung gebaut wurden, bedurften schon nach 20 Jahren einer Generalüberholung..
Von wegen nachhaltig.
https://m.bild.de/politik/inland/baubeg ... 1c7fa54f40
Screenshot_20241117_213016_Samsung Internet.jpg
Seit dieser Woche planieren Baumfraß-Bagger den Reinhardswald am Dornröschenschloß Sababurg in Nordhessen. Obwohl noch neun Klagen gegen den Bau anhängig sind, Gerichte also nicht entschieden haben, schickt der Windrad-Bauherr seine Bagger in den Wald und fängt zu bauen an.
Die Erde bebt im Reinhardswald. Schwarze Diesel-Fahnen steigen über dem Wald auf. Die Maschinen rackern sich so martialisch durch das größte noch zusammenhängende Mischwaldgebiet Deutschlands.
Die Anwohner stehen außerhalb der Bau-Zäune und wischen sich die Tränen aus den Augen. Der Märchenwald der Bruder Grimm wird für klimagerechte Windräder geopfert.
Neun Verfahren sind noch offen: Weder sollen Zufahrtswege abschließend genehmigt sein, noch ist über die Klagen gegen den Windrad-Bau entschieden. Auch noch ungeklärt: Brand- und Katastrophenschutz, Trinkwasser- und Hochwasserschutz.
Denn sollte der Windrad-Bauherr vor Gericht verlieren, muss er alles zurückbauen. Auch wenn er den meterdicken, mehr als 1000 Jahre altem Waldboden, den die Bagger bereits auf große Haufen geschoben haben, so nicht wieder herstellen kann.