Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 2. Dez 2024, 18:07
Es geht vor allem um dodgeball und nicht volkerball oder ?
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schlafschaf hat geschrieben: 2. Dez 2024, 18:06Ging im Artikel um dodgeball und ncijt volleyball. Glaube kaum das irgendjemand es dagegen Volleyball hatBigRon hat geschrieben: 2. Dez 2024, 16:49 Ja genau, Mitschüler waren entmenschlicht wenn sie schwächer bei Volleyball waren.![]()
Also manchmal ey...
mello hat geschrieben: 2. Dez 2024, 16:43Choreographie mit Musik auf dem Stepper. Dann lieber schwächere Mitschüler beim Volleyball den Ball um die Ohren hauen und diese entmenschlichen.
Schon lange, aber was willst du machen?
AfD will sich von eigener Jugendorganisation Junge Alternative trennen
Die AfD-Nachwuchstruppe gilt als gesichert rechtsextrem. Nun treibt die Parteispitze zwei Pläne voran: die Trennung von der Jungen Alternative. Und die Gründung einer neuen Jugendorganisation – nach Vorbild der Jusos.
https://www.spiegel.de/politik/afd-will ... 0f07c8871eDie JA ist relativ unabhängig. Aktuell müssen Mitglieder – bis auf die Vorstände – nicht gleichzeitig in der AfD sein.
Das Juso-Modell, über das gesprochen wird, würde bedeuten, dass jedes AfD-Mitglied unter 36 Jahren automatisch auch Mitglied der Nachwuchsorganisation wäre: So hatte es JA-Chef Hannes Gnauck vor einigen Monaten bereits erläutert. Eine Mitgliedschaft in der Nachwuchsorganisation stünde dann also nur Parteimitgliedern offen. Diese stärkere Verknüpfung würde mehr Durchgriff von oben ermöglichen, etwa bei Ordnungsmaßnahmen wie Parteiausschlussverfahren.
Als Malak am 22. März um 22.05 Uhr arglos die Tür öffnete, übergoss Hamza A. sie nach Überzeugung der Richter sofort mit Benzin. Unvorstellbar grausam: Ihr ganzer Körper stand innerhalb weniger Augenblicke in Flammen. Das Opfer „brannte lichterloh“, sagte der Vorsitzende. 17 Tage nach dem qualvollen Angriff starb Malak im Krankenhaus.
Er wollte maximales Leid zufügen
Dem Vorsitzenden Richter Petja Pagel zufolge hat der Angeklagte zudem mit dem Brandbeschleuniger ein gemeingefährliches Mittel in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingesetzt. Der Angeklagte sei gegenüber seiner früheren Verlobten schwer gewalttätig geworden, habe sie gewürgt. Im Oktober 2023 kam es zur Trennung. Der 24-Jährige habe seiner Ex-Partnerin danach immer wieder gedroht, sie habe in ständiger Angst gelebt.
Am Tattag habe er einen Sack mit Kanistern zum Haus gebracht, geklingelt und die Absicht gehabt, „die öffnende Person mit Benzin zu übergießen, anzuzünden und zu töten“, schilderte der Vorsitzende. Das Motiv laut seiner Schilderung: Der Angeklagte wollte seiner früheren Verlobten „größtmöglichen seelischen Schaden“ zufügen, indem er ihrer Familie schwerstes Leid zufügte.
Warum sollten sie sich auch von dem erfolgreichsten AFD Politiker trennen?
Als ob das irgendwas ändern würde. In den Augen der anderen Parteien wird die AFD immer unwählbar sein und die Brandmauer wird es auch weiterhin geben..
Die anderen Parteien sind aber nicht die Wähler.
Die Partei will das Recht auf Abtreibungen deutlich einschränken. In dem Entwurf heißt es, beim sorgfältigen Abwägen der Interessen müsse Abtreibung die absolute Ausnahme bleiben. Stattdessen wolle man eine „Willkommenskultur für Kinder“ schaffen. Konkret fordert die AfD, Schwangerschaftsabbrüche nur noch bei kriminologischer oder medizinischer Indikation zu erlauben, also etwa nach einer Vergewaltigung oder in Fällen, in denen die Gesundheit der Mutter gefährdet sei.
Nach der jetzigen Rechtslage sind Schwangerschaftsabbrüche in solchen Fällen grundsätzlich straffrei. Innerhalb der ersten zwölf Wochen gilt dies zudem, wenn die Schwangere sich in einer staatlich anerkannten Stelle beraten lässt. Diese Pflichtgespräche sollen nach dem Willen der AfD künftig darauf zielen, Frauen von einem Abbruch abzubringen. So sollten ihnen etwa Ultraschallbilder des Kindes gezeigt werden. Ganz allgemein heißt es: „Wir lehnen alle Bestrebungen ab, Abtreibungen zu einem Menschenrecht zu erklären“.