Re: Rund ums Geld (Was verdient ihr brutto und gebt ihr aus)?
Verfasst: 5. Feb 2025, 09:37
Ein Salär
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Harun hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:36Was bleibt denn in der Schweiz bei so einem Brutto hängen?Kris_Law hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:31Beobachter hat geschrieben: 5. Feb 2025, 08:51 will auch mit flexen.
2024: 118k
In 2025 dann auch wieder +3%. Absolut gesehen ganz nett.
Jedenfalls wollte ich mal schauen, was der Markt so her gibt. Also über Weihnachten 3 Bewerbungen extern platziert.
Raus kamen 2 Zusagen/Angebote. Jedoch bei beiden 95k das höchste der Gefühle. Home Office Quote 50-60%. Also auch kein Anreiz.
GF ist Fachärztin. Hatte in 2024 rd. 145k all in. Wobei dort netto wesentlich mehr hängen bleibt durch die steuerfreien Dienstzulagen. Sie könnte auch Oberärztin machen, will sie aber aktuell nicht. Finanziell ist das nicht wirklich attraktiver, da man keine Dienste mehr schiebt und nur Hintergrundbereitschaft hat, die nicht wirklich üppig bezahlt wird. Sehe also finanziell kaum Anreiz Oberarzt zu werden, ausser man ist nicht bereit an Sonn- und Feiertagen Dienste einzulegen. Zumindest ist es hier so (Grund- und Regelversorger).
118k, und Knapp 6 netto pro Monat , oder?
Hatte es letztens mit einem Bekannten aus BaWü, haben die Steuerthematik besprochen was bei 120k p.a bei ihm übrig bleibt . Bei 120k „nur“ 5900 bei ihm. Das ist echt hart
hier stand quatschKris_Law hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:31Beobachter hat geschrieben: 5. Feb 2025, 08:51 will auch mit flexen.
2024: 118k
In 2025 dann auch wieder +3%. Absolut gesehen ganz nett.
Jedenfalls wollte ich mal schauen, was der Markt so her gibt. Also über Weihnachten 3 Bewerbungen extern platziert.
Raus kamen 2 Zusagen/Angebote. Jedoch bei beiden 95k das höchste der Gefühle. Home Office Quote 50-60%. Also auch kein Anreiz.
GF ist Fachärztin. Hatte in 2024 rd. 145k all in. Wobei dort netto wesentlich mehr hängen bleibt durch die steuerfreien Dienstzulagen. Sie könnte auch Oberärztin machen, will sie aber aktuell nicht. Finanziell ist das nicht wirklich attraktiver, da man keine Dienste mehr schiebt und nur Hintergrundbereitschaft hat, die nicht wirklich üppig bezahlt wird. Sehe also finanziell kaum Anreiz Oberarzt zu werden, ausser man ist nicht bereit an Sonn- und Feiertagen Dienste einzulegen. Zumindest ist es hier so (Grund- und Regelversorger).Bb.adept hat geschrieben: 5. Feb 2025, 07:32 Selbst wenn meine Frau und ich beide als Oberarzt arbeiten sollten wäre das wohl kaum drin.
118k, und Knapp 6 netto pro Monat , oder?
Hatte es letztens mit einem Bekannten aus BaWü, haben die Steuerthematik besprochen was bei 120k p.a bei ihm übrig bleibt . Bei 120k „nur“ 5900 bei ihm. Das ist echt hart
Was denkst du wie dumm ich geschaut habe , als ich gemerkt habe die Schweizer Steuerverwaltung hat meine Konfession aus Deutschland übernommen . 1000er praktisch in den Müll geworfenchiki hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:56 Bei den verdiensten lohnt Kirchenaustritt umso mehr, bei 120k sind das um die 10k pro Jahr. Ist ja komplett krank.
Die Abzüge sind echt krank! Hatte jetzt gedacht du bist noch näher an die 6000 dran als in der Mitte. Und das bei 120k (!) p.a. , was schon brutal ist.Beobachter hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:51 Von den 118k habe ich netto überwiesen bekommen ca. 67k auf 14.5 Gehälter + 2k Mitarbeiteraktien.
Bzgl. Dienste: Ja, hohe Belastung. Mind. 4 x 24er davon mind. 2 am Wochenende plus 1 oder 2 x 12er. Dazu macht sie noch etwas Botox nebenher. Das ist natürlich Ertrag zu Aufwand super attraktiv.
Schon von Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe gehört?chiki hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:56 Bei den verdiensten lohnt Kirchenaustritt umso mehr, bei 120k sind das um die 3k pro Jahr. Ist ja komplett krank.
Ja klar das Argument kommt immer, aber wenn meine Ausgaben von sagen wir mal 2.000 um +20% steigen während mein Netto-Gehalt ebenfalls um +20% steigt ist das ja total egal weil das Delta immernoch sehr positiv ist.Kris_Law hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:44 Inb4 „sowieso alles teurer in CH und das gleich sich alles aus“
clayz hat geschrieben: 5. Feb 2025, 09:53 Hatte das letztens mit einem befreundeten Arzt. Der hat auch gesagt, er hätte weniger Idealist sein sollen (Onkologie)
und einfach plastische Chirurgie mit eigener Praxis machen sollen - da rollt der Rubel richtig.
Er hat’s verstandenclayz hat geschrieben: 5. Feb 2025, 10:25 Darum geht's ja gar nicht. Ich kann auch mit 4k netto perfekt fürs Alter vorsorgen.
Ich habe auf mein Gehalt aber 40 % Abgaben, die mir zum großen Teil im eigenen Alter nichts mehr bringen.
Und die hohen Abgaben stinken mir bei 3k netto, genau wie bei 4k und auch bei 10k.