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Re: USA-Thread
Verfasst: 3. Apr 2025, 23:28
von clayz
Nein, man vergisst einfach schnell.
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Hunter_ ... ontroversy
Diese geleakten Nachrichten sind unwichtig, aber ergeben halt eine gute Story.
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 12:44
von clayz
Das würde extrem weh tun
Vor 49 Minuten aktualisiert
EU diskutiert Digitalsteuer für US-Unternehmen
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Von Kristin Ofer, LinkedIn News
Als Reaktion auf die Zollpolitik von US-Präsident Trump diskutiert die EU aktuell über eine Digitalsteuer. Amerikanische Tech-Unternehmen wie Netflix, Amazon, Meta, Apple oder Microsoft* würden dann dort Steuern zahlen müssen, wo sie auch Gewinne machen. Einer aktuellen Studie zufolge zahlten die Tech-Giganten nicht einmal 10 Prozent der Gewinne aus dem Europageschäft als Steuern. Zum Vergleich: Für andere Unternehmen aus Handel und Industrie liegt der Steuerertrag mit rund 23 Prozent dagegen mehr als doppelt so hoch.
Welche Folgen eine Digitalsteuer für Verbraucher:innen und Unternehmen hätte, ist schwer abzusehen. Ein mögliches Szenario ist, dass die Tech-Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen verteuern. Das könnte auch Unternehmen in Europa empflindlich treffen. Einer Bitkom-Umfrage zufolge sind 81 Prozent der befragten Unterenhmen "abhängig vom Import digitaler Technologien und Leistungen aus den USA".
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 12:46
von Knolle
Nochmal zu den Zöllen, auch wenns schon gesagt wurde
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 12:50
von Certa
clayz hat geschrieben: 4. Apr 2025, 12:44
Das würde extrem weh tun
Vor 49 Minuten aktualisiert
EU diskutiert Digitalsteuer für US-Unternehmen
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Von Kristin Ofer, LinkedIn News
Als Reaktion auf die Zollpolitik von US-Präsident Trump diskutiert die EU aktuell über eine Digitalsteuer. Amerikanische Tech-Unternehmen wie Netflix, Amazon, Meta, Apple oder Microsoft* würden dann dort Steuern zahlen müssen, wo sie auch Gewinne machen. Einer aktuellen Studie zufolge zahlten die Tech-Giganten nicht einmal 10 Prozent der Gewinne aus dem Europageschäft als Steuern. Zum Vergleich: Für andere Unternehmen aus Handel und Industrie liegt der Steuerertrag mit rund 23 Prozent dagegen mehr als doppelt so hoch.
Welche Folgen eine Digitalsteuer für Verbraucher:innen und Unternehmen hätte, ist schwer abzusehen. Ein mögliches Szenario ist, dass die Tech-Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen verteuern. Das könnte auch Unternehmen in Europa empflindlich treffen. Einer Bitkom-Umfrage zufolge sind 81 Prozent der befragten Unterenhmen "abhängig vom Import digitaler Technologien und Leistungen aus den USA".
Das ist natürlich eine Drohgebärde. Die EU hat ja gegenüber den USA den Nachteil, das Trump 3 mal am Tag per Unterschrift die Zölle verändern könnte. Die EU hingegen muss das von der Kommission beschließen lassen, was dauert.
Ich persönlich würde Mal anfangen dafür zu sorgen, dass die US Tech Konzerne in Europa überhaupt Mal Steuern zahlen
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 12:59
von clayz
Jap, natürlich wollen sie da nur die Muskeln spielen lassen.
Das Problem für Trump wird, dass es da von allen Seiten verschiedenen Gegenwind geben wird und wie planst du das in deine Wirtschaft vernünftig ein.
EU besteuert Digitales
Asien besteuert Chips
Südamerika Fleisch
usw.
Da kommst du ja mit dem Hinterher-Regulieren gar nicht mehr hinterher (auch wenn du das 3x am Tag könntest).
Das treibt dir deine Firmen komplett in den Wahnsinn
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 13:05
von Moseltaler
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 13:11
von Karl_Lagerfeld
clayz hat geschrieben: 4. Apr 2025, 12:44
Das würde extrem weh tun
Vor 49 Minuten aktualisiert
EU diskutiert Digitalsteuer für US-Unternehmen
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Von Kristin Ofer, LinkedIn News
Als Reaktion auf die Zollpolitik von US-Präsident Trump diskutiert die EU aktuell über eine Digitalsteuer. Amerikanische Tech-Unternehmen wie Netflix, Amazon, Meta, Apple oder Microsoft* würden dann dort Steuern zahlen müssen, wo sie auch Gewinne machen. Einer aktuellen Studie zufolge zahlten die Tech-Giganten nicht einmal 10 Prozent der Gewinne aus dem Europageschäft als Steuern. Zum Vergleich: Für andere Unternehmen aus Handel und Industrie liegt der Steuerertrag mit rund 23 Prozent dagegen mehr als doppelt so hoch.
Welche Folgen eine Digitalsteuer für Verbraucher:innen und Unternehmen hätte, ist schwer abzusehen. Ein mögliches Szenario ist, dass die Tech-Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen verteuern. Das könnte auch Unternehmen in Europa empflindlich treffen. Einer Bitkom-Umfrage zufolge sind 81 Prozent der befragten Unterenhmen "abhängig vom Import digitaler Technologien und Leistungen aus den USA".
Mies, dann müsste ich evtl. demnächst mit mehr als meinen Daten dafür zahlen wenn ich mir halbnackte Frauen auf Instagram anschauen will.
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 14:21
von Bb.adept
Editiert weil Spam eigentlich im Nachrichtenbereich nicht gut ist, sorry
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 18:34
von H_B
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 4. Apr 2025, 13:11
Mies, dann müsste ich evtl. demnächst mit mehr als meinen Daten dafür zahlen wenn ich mir halbnackte Frauen auf Instagram anschauen will.
Instagram und Facebook einfach deinstallieren. Das fällt mir sogar leicht. Netflix, Disney+ und Amazon wird dann schon schwieriger - mehr zahlen will ich dafür aber auch nicht, wird dann also eines davon mindestens wegfallen.
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 19:00
von Robin
Solang sie Lilo nicht kappen ist alles eazy
Re: USA-Thread
Verfasst: 4. Apr 2025, 19:37
von Maxim
Das wird schwer, die Lounge liegt auf nem deutschen Server

Re: USA-Thread
Verfasst: 5. Apr 2025, 15:52
von Dreadlift
Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen
Re: USA-Thread
Verfasst: 6. Apr 2025, 13:33
von Knolle
Re: USA-Thread
Verfasst: 6. Apr 2025, 14:55
von BigRon
Puh, kannst du vielleicht eine Zusammenfassung geben?
Re: USA-Thread
Verfasst: 6. Apr 2025, 16:11
von GoldenInside
BigRon hat geschrieben: 6. Apr 2025, 14:55
Puh, kannst du vielleicht eine Zusammenfassung geben?
Der Artikel analysiert das hypothetische „Mar-a-Lago Accord“-Szenario, das von Donald Trump und seinen wirtschaftlichen Beratern wie Stephen Miller entwickelt wurde. Es verfolgt das Ziel, den US-Dollar zu schwächen, um die Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu verbessern, die Handelsbilanz auszugleichen und die Staatsschulden zu entwerten. Kernideen:
• Starker Dollar = Problem: Ein starker Dollar erschwert US-Exporten die Konkurrenzfähigkeit.
• Ziel: Schwacher Dollar: Durch protektionistische Maßnahmen wie Zölle, Kapitalverkehrskontrollen und politische Einflussnahme könnte die US-Regierung versuchen, den Dollar gezielt zu drücken.
• Risiko für das Finanzsystem: Ein solches Vorgehen würde globale Investoren verunsichern, den US-Staatsanleihemarkt schwächen, Vertrauen in den Dollar als Weltleitwährung erschüttern und das gesamte Finanzsystem destabilisieren.
• Historisches Vorbild: Der „Plaza Accord“ von 1985, bei dem die G5-Staaten sich auf eine koordinierte Abwertung des Dollar einigten, diente als Vorlage.