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GoldenInside hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 20:17
Ich denke die Rente ist gesamthaft so komplex, dass ein Großteil der Bürger gar nicht versteht, was hier gerade passiert.
Bei Reddit wurde schon vorgerechnet, dass ein „Spitzenverdiener“ mit 3k Netto dann wohl eher bei 2,4k netto rauskommt.
Kannst du das mal eben erklären, verstehe nicht was du meinst
Von den ermittelten 106 mutmaßlichen Tätern waren 25 noch nicht volljährig. Von diesen war einer sogar erst in der Altersgruppe zehn bis zwölf Jahre und zwei in der Gruppe der Zwölf- bis 14-Jährigen.
Der Anteil nicht deutscher Tatverdächtiger lag mit 57 Personen bei 54 Prozent. Im Jahr zuvor lag der Anteil bei 65 Prozent, davor bei 44 und 51 Prozent
Diese Zahlen steigen nach Angaben der Bundesregierung seit 2016 kontinuierlich an. In jenem Jahr waren bundesweit 749 Gruppenvergewaltigungen bekannt geworden, davon 69 in Berlin. Im Jahr davor waren 400 Fälle gezählt worden, davon 72 in Berlin.
GoldenInside hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 20:17
Ich denke die Rente ist gesamthaft so komplex, dass ein Großteil der Bürger gar nicht versteht, was hier gerade passiert.
Bei Reddit wurde schon vorgerechnet, dass ein „Spitzenverdiener“ mit 3k Netto dann wohl eher bei 2,4k netto rauskommt.
Kannst du das mal eben erklären, verstehe nicht was du meinst
In einem Anfang Januar veröffentlichten Rapvideo bejubelte der Rapper Abu Shaqra aus Halle das Massaker der Hamas am 7. Oktober: „Mein Volk, es schreibt Geschichte“, so der Rapper, die „Jerusalem-Flut“ komme blitzschnell; eine Anspielung auf den Operationsnamen al-Aksa-Flut, wie die Hamas den Angriff am 7. Oktober offiziell nennt.
Mehr als 1000 Juden wurden an diesem Tag von den Islamisten ermordet, 250 Menschen verschleppt. Für Abu Shaqra offenbar ein Grund zur Freude.
Hinter dem Pseudonym steckt ein Mohammed H. (18), der nach eigenen Angaben in Syrien aufgewachsen ist. Im Februar dieses Jahres erhielt er seine Einbürgerungsurkunde der Stadt Halle – anderthalb Monate, nachdem er den antisemitischen Hass-Song veröffentlicht hat.
[...]
Dabei hatte das Innenministerium Sachsen-Anhalts im November in einem Erlass festgelegt, dass ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels Voraussetzung für die Einbürgerung sei.
In einem Video des „Kompetenznetzwerks für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft“ des Familienministeriums taucht „Abu Shaqra“ als Vertreter der Gruppe Scout Spirits auf.
Er wünsche sich „mehr Räumlichkeiten für die Jugendlichen“, so „Abu Shaqra“. Es sei sehr hart, für seine Gruppe, einen Bereich zu finden, in dem sie all ihre Projekte durchführen könnten.
Sein Wunsch ging in Erfüllung: Am 18. November 2023 konnte „Abu Shaqra“ seinen Hass-Song im Begegnungszentrum „Passage 13“ (Halle) aufnehmen. Dieses kooperiert mit dem Modellprojekt „Unserhayat – Unser Leben“, das wiederum vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums gefördert wird.
Der Westen habe sich gegen die Muslime verschworen, um sie auszurotten und zu unterjochen, schreibt er da. Zudem zeigt er sich als Anhänger des salafistischen Predigers Othman al-Khamees, der Juden und Christen als Affen und Schweine beschimpfte.
Der eigentliche Skandal sei aber, „dass sich ein Jugendzentrum als Raum dafür zur Verfügung stellte und gemeinsam mit der Organisation Scout Spirit einen Abend für judenfeindlichen Rap veranstaltet“.
Und die Justiz? Staatsanwalt Benedikt Bernzen – der kürzlich noch Björn Höcke vor Gericht brachte – vermag in dem Hass-Song keine strafbaren Inhalte zu entdecken.
Vielmehr handele es sich um „lyrische Verse, die eine innere Verbundenheit zum Staat Palästina und seinem Volk zum Ausdruck bringen – augenscheinlich motiviert durch die gewaltsamen Ereignisse seit dem 7. 10. 2023 in Israel und Gaza“, ließ der hallesche Staatsanwalt ausrichten.
Fassen wir zusammen: Mohammed wird durch staatlich geförderten Islamismus und Antisemitismus mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt anstatt ihm diese umgehend wieder abzuerkennen und ihn als Extremist direkt abzuschieben.
#NieWiederistJetzt
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Mai 2024, 21:37
von BlackStarZ
Linksanwalt hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 21:21
Weiterer Knaller:
In einem Anfang Januar veröffentlichten Rapvideo bejubelte der Rapper Abu Shaqra aus Halle das Massaker der Hamas am 7. Oktober: „Mein Volk, es schreibt Geschichte“, so der Rapper, die „Jerusalem-Flut“ komme blitzschnell; eine Anspielung auf den Operationsnamen al-Aksa-Flut, wie die Hamas den Angriff am 7. Oktober offiziell nennt.
Mehr als 1000 Juden wurden an diesem Tag von den Islamisten ermordet, 250 Menschen verschleppt. Für Abu Shaqra offenbar ein Grund zur Freude.
Hinter dem Pseudonym steckt ein Mohammed H. (18), der nach eigenen Angaben in Syrien aufgewachsen ist. Im Februar dieses Jahres erhielt er seine Einbürgerungsurkunde der Stadt Halle – anderthalb Monate, nachdem er den antisemitischen Hass-Song veröffentlicht hat.
[...]
Dabei hatte das Innenministerium Sachsen-Anhalts im November in einem Erlass festgelegt, dass ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels Voraussetzung für die Einbürgerung sei.
In einem Video des „Kompetenznetzwerks für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft“ des Familienministeriums taucht „Abu Shaqra“ als Vertreter der Gruppe Scout Spirits auf.
Er wünsche sich „mehr Räumlichkeiten für die Jugendlichen“, so „Abu Shaqra“. Es sei sehr hart, für seine Gruppe, einen Bereich zu finden, in dem sie all ihre Projekte durchführen könnten.
Sein Wunsch ging in Erfüllung: Am 18. November 2023 konnte „Abu Shaqra“ seinen Hass-Song im Begegnungszentrum „Passage 13“ (Halle) aufnehmen. Dieses kooperiert mit dem Modellprojekt „Unserhayat – Unser Leben“, das wiederum vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums gefördert wird.
Der Westen habe sich gegen die Muslime verschworen, um sie auszurotten und zu unterjochen, schreibt er da. Zudem zeigt er sich als Anhänger des salafistischen Predigers Othman al-Khamees, der Juden und Christen als Affen und Schweine beschimpfte.
Der eigentliche Skandal sei aber, „dass sich ein Jugendzentrum als Raum dafür zur Verfügung stellte und gemeinsam mit der Organisation Scout Spirit einen Abend für judenfeindlichen Rap veranstaltet“.
Und die Justiz? Staatsanwalt Benedikt Bernzen – der kürzlich noch Björn Höcke vor Gericht brachte – vermag in dem Hass-Song keine strafbaren Inhalte zu entdecken.
Vielmehr handele es sich um „lyrische Verse, die eine innere Verbundenheit zum Staat Palästina und seinem Volk zum Ausdruck bringen – augenscheinlich motiviert durch die gewaltsamen Ereignisse seit dem 7. 10. 2023 in Israel und Gaza“, ließ der hallesche Staatsanwalt ausrichten.
Fassen wir zusammen: Mohammed wird durch staatlich geförderten Islamismus und Antisemitismus mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt anstatt ihm diese umgehend wieder abzuerkennen und ihn als Extremist direkt abzuschieben.
#NieWiederistJetzt
Einzelfall
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Mai 2024, 21:39
von grandepene
Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 21:19
Jo, der user da hat schon Recht damit, dass der erhöhte Arbeitgeberanteil langfristig nicht spurlos am Netto des Arbeitnehmers vorbeigehen wird.
In jedem Fall wird das gerade verkündete Reallohnplus wohl ein letztes Strohfeuer gewesen sein.
Jetzt mal ernsthaft, wir leben doch im Kommunismus.
Die Beamten sind die neuen Kings. Genauso wie damals in der Sowjetunion.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Mai 2024, 21:48
von Alcertraz
Linksanwalt hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 21:21
Weiterer Knaller:
In einem Anfang Januar veröffentlichten Rapvideo bejubelte der Rapper Abu Shaqra aus Halle das Massaker der Hamas am 7. Oktober: „Mein Volk, es schreibt Geschichte“, so der Rapper, die „Jerusalem-Flut“ komme blitzschnell; eine Anspielung auf den Operationsnamen al-Aksa-Flut, wie die Hamas den Angriff am 7. Oktober offiziell nennt.
Mehr als 1000 Juden wurden an diesem Tag von den Islamisten ermordet, 250 Menschen verschleppt. Für Abu Shaqra offenbar ein Grund zur Freude.
Hinter dem Pseudonym steckt ein Mohammed H. (18), der nach eigenen Angaben in Syrien aufgewachsen ist. Im Februar dieses Jahres erhielt er seine Einbürgerungsurkunde der Stadt Halle – anderthalb Monate, nachdem er den antisemitischen Hass-Song veröffentlicht hat.
[...]
Dabei hatte das Innenministerium Sachsen-Anhalts im November in einem Erlass festgelegt, dass ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels Voraussetzung für die Einbürgerung sei.
In einem Video des „Kompetenznetzwerks für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft“ des Familienministeriums taucht „Abu Shaqra“ als Vertreter der Gruppe Scout Spirits auf.
Er wünsche sich „mehr Räumlichkeiten für die Jugendlichen“, so „Abu Shaqra“. Es sei sehr hart, für seine Gruppe, einen Bereich zu finden, in dem sie all ihre Projekte durchführen könnten.
Sein Wunsch ging in Erfüllung: Am 18. November 2023 konnte „Abu Shaqra“ seinen Hass-Song im Begegnungszentrum „Passage 13“ (Halle) aufnehmen. Dieses kooperiert mit dem Modellprojekt „Unserhayat – Unser Leben“, das wiederum vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums gefördert wird.
Der Westen habe sich gegen die Muslime verschworen, um sie auszurotten und zu unterjochen, schreibt er da. Zudem zeigt er sich als Anhänger des salafistischen Predigers Othman al-Khamees, der Juden und Christen als Affen und Schweine beschimpfte.
Der eigentliche Skandal sei aber, „dass sich ein Jugendzentrum als Raum dafür zur Verfügung stellte und gemeinsam mit der Organisation Scout Spirit einen Abend für judenfeindlichen Rap veranstaltet“.
Und die Justiz? Staatsanwalt Benedikt Bernzen – der kürzlich noch Björn Höcke vor Gericht brachte – vermag in dem Hass-Song keine strafbaren Inhalte zu entdecken.
Vielmehr handele es sich um „lyrische Verse, die eine innere Verbundenheit zum Staat Palästina und seinem Volk zum Ausdruck bringen – augenscheinlich motiviert durch die gewaltsamen Ereignisse seit dem 7. 10. 2023 in Israel und Gaza“, ließ der hallesche Staatsanwalt ausrichten.
Fassen wir zusammen: Mohammed wird durch staatlich geförderten Islamismus und Antisemitismus mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt anstatt ihm diese umgehend wieder abzuerkennen und ihn als Extremist direkt abzuschieben.
#NieWiederistJetzt
Kannst eine Person nicht staatenlos machen und einen Deutschen auch nicht abschieben.
Glaube ich zumindest, ist Halbwissen
Bisher musste man seine alte Staatsangehörigkeit grundsätzlich aufgeben, wenn man sich in Deutschland einbürgern lassen wollte.
In einem Anfang Januar veröffentlichten Rapvideo bejubelte der Rapper Abu Shaqra aus Halle das Massaker der Hamas am 7. Oktober: „Mein Volk, es schreibt Geschichte“, so der Rapper, die „Jerusalem-Flut“ komme blitzschnell; eine Anspielung auf den Operationsnamen al-Aksa-Flut, wie die Hamas den Angriff am 7. Oktober offiziell nennt.
Mehr als 1000 Juden wurden an diesem Tag von den Islamisten ermordet, 250 Menschen verschleppt. Für Abu Shaqra offenbar ein Grund zur Freude.
Hinter dem Pseudonym steckt ein Mohammed H. (18), der nach eigenen Angaben in Syrien aufgewachsen ist. Im Februar dieses Jahres erhielt er seine Einbürgerungsurkunde der Stadt Halle – anderthalb Monate, nachdem er den antisemitischen Hass-Song veröffentlicht hat.
[...]
Dabei hatte das Innenministerium Sachsen-Anhalts im November in einem Erlass festgelegt, dass ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels Voraussetzung für die Einbürgerung sei.
In einem Video des „Kompetenznetzwerks für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft“ des Familienministeriums taucht „Abu Shaqra“ als Vertreter der Gruppe Scout Spirits auf.
Er wünsche sich „mehr Räumlichkeiten für die Jugendlichen“, so „Abu Shaqra“. Es sei sehr hart, für seine Gruppe, einen Bereich zu finden, in dem sie all ihre Projekte durchführen könnten.
Sein Wunsch ging in Erfüllung: Am 18. November 2023 konnte „Abu Shaqra“ seinen Hass-Song im Begegnungszentrum „Passage 13“ (Halle) aufnehmen. Dieses kooperiert mit dem Modellprojekt „Unserhayat – Unser Leben“, das wiederum vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums gefördert wird.
Der Westen habe sich gegen die Muslime verschworen, um sie auszurotten und zu unterjochen, schreibt er da. Zudem zeigt er sich als Anhänger des salafistischen Predigers Othman al-Khamees, der Juden und Christen als Affen und Schweine beschimpfte.
Der eigentliche Skandal sei aber, „dass sich ein Jugendzentrum als Raum dafür zur Verfügung stellte und gemeinsam mit der Organisation Scout Spirit einen Abend für judenfeindlichen Rap veranstaltet“.
Und die Justiz? Staatsanwalt Benedikt Bernzen – der kürzlich noch Björn Höcke vor Gericht brachte – vermag in dem Hass-Song keine strafbaren Inhalte zu entdecken.
Vielmehr handele es sich um „lyrische Verse, die eine innere Verbundenheit zum Staat Palästina und seinem Volk zum Ausdruck bringen – augenscheinlich motiviert durch die gewaltsamen Ereignisse seit dem 7. 10. 2023 in Israel und Gaza“, ließ der hallesche Staatsanwalt ausrichten.
Fassen wir zusammen: Mohammed wird durch staatlich geförderten Islamismus und Antisemitismus mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt anstatt ihm diese umgehend wieder abzuerkennen und ihn als Extremist direkt abzuschieben.
#NieWiederistJetzt
Kannst eine Person nicht staatenlos machen und einen Deutschen auch nicht abschieben.
Glaube ich zumindest, ist Halbwissen
Bisher musste man seine alte Staatsangehörigkeit grundsätzlich aufgeben, wenn man sich in Deutschland einbürgern lassen wollte.
Man hat doch groß angekündigt nach dem 07. Oktober, dass man Antisemiten nicht einbürgern will und das prüfen werde. Ja, gar sogar wieder den Pass entziehen wird, wenn es im Notfall sein müsste.
Und selbst bei so einem offensichtlichen Beispiel, wo nicht mal eine Prüfung hätte stattfinden müssen, wird der Pass verscherbelt als wäre man auf dem Basar. Der Typ verachtet Juden, Christen und den kompletten Westen. Dennoch kriegt er mit das höchste Gut, was wir zu bieten haben, als Belohnung überreicht.
Man kommt sich einfach nur noch verarscht vor hier.
Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 21:19
Jo, der user da hat schon Recht damit, dass der erhöhte Arbeitgeberanteil langfristig nicht spurlos am Netto des Arbeitnehmers vorbeigehen wird.
In jedem Fall wird das gerade verkündete Reallohnplus wohl ein letztes Strohfeuer gewesen sein.
Jetzt mal ernsthaft, wir leben doch im Kommunismus.
Die Beamten sind die neuen Kings. Genauso wie damals in der Sowjetunion.
Fassen wir zusammen: Mohammed wird durch staatlich geförderten Islamismus und Antisemitismus mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt anstatt ihm diese umgehend wieder abzuerkennen und ihn als Extremist direkt abzuschieben.
#NieWiederistJetzt
Kannst eine Person nicht staatenlos machen und einen Deutschen auch nicht abschieben.
Glaube ich zumindest, ist Halbwissen
Bisher musste man seine alte Staatsangehörigkeit grundsätzlich aufgeben, wenn man sich in Deutschland einbürgern lassen wollte.
Man hat doch groß angekündigt nach dem 07. Oktober, dass man Antisemiten nicht einbürgern will und das prüfen werde. Ja, gar sogar wieder den Pass entziehen wird, wenn es im Notfall sein müsste.
Und selbst bei so einem offensichtlichen Beispiel, wo nicht mal eine Prüfung hätte stattfinden müssen, wird der Pass verscherbelt als wäre man auf dem Basar. Der Typ verachtet Juden, Christen und den kompletten Westen. Dennoch kriegt er mit das höchste Gut, was wir zu bieten haben, als Belohnung überreicht.
Man kommt sich einfach nur noch verarscht vor hier.
Kein Plan, wie man das rechtlich machen wollen würde. Aber mWn kann DE keine Staatsbürgerschaft entziehen, wenn die Person dadurch staatenlos werden würde. Das ginge dann vllt bei der doppelten Staatsbürgerschaft bei Einbürgerung, wenn die Person denn ihre andere, in dem Kontext syrische, Nationalität behält.
Aber wollte auch eig nur zum Ausdruck bringen, dass deine Forderung so nicht umsetzbar sind. Man korrigiere mich, falls das doch nicht (mehr) stimmt.
Dass bei einer Prüfung inkl. Hintergrundcheck eine antisemitische Einstellung nicht aufgedeckt wird, ist natürlich unschön. Andererseits glaube ich auch, dass halbwegs intelligente Personen die auch einfach ausreichend verstecken können. Wird ja eher nicht bei jedem Antragsteller auf Einbürgerung ein V-Mann im Umfeld eingeschleust, der dann politische Diskussionen anstößt.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 29. Mai 2024, 22:38
von H_B
Linksanwalt hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 21:51
Man kommt sich einfach nur noch verarscht vor hier.
Da hilft nur anders zu wählen. Ansonsten bleibt alles so, wie es ist.
Passend dazu natürlich Berlin. Die Hetze und Gewalt wird immer stärker, aber der Staat schaut einfach nur zu.
Nach der Gewalteskalation bei einer propalästinensischen Demonstration im Berliner Stadtteil Neukölln gehen tags darauf wieder Hunderte auf die Straße. Die Demo ist größer als erwartet, Teilnehmer rufen teils schwerwiegend antisemitische Parolen.
aber auch den antisemitischen Spruch „Kindermörder Israel“. Zu sehen waren aber auch Schilder mit der Aufschrift „Berlin shall burn“ (Berlin soll brennen) und „Fuck you Germany“ (Fick dich, Deutschland).
Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 21:19
Jo, der user da hat schon Recht damit, dass der erhöhte Arbeitgeberanteil langfristig nicht spurlos am Netto des Arbeitnehmers vorbeigehen wird.
In jedem Fall wird das gerade verkündete Reallohnplus wohl ein letztes Strohfeuer gewesen sein.
Jetzt mal ernsthaft, wir leben doch im Kommunismus.
Die Beamten sind die neuen Kings. Genauso wie damals in der Sowjetunion.
Jup. Wird auch weiter Richtung Sowjetunion ähnlich gehen. Geheimdienste gegen anders Denkende. Staatliche Unternehmen etc
Sarvadon hat geschrieben: ↑29. Mai 2024, 19:28
Die Agenda-Reformen waren das letzte sinnvolle politische Großprojekt in Deutschland, danach ging es politisch nur noch bergab.
Schröder sowieso letzter halbwegs guter Kanzler in meinen Augen gewesen. Auch bzgl Irak Krieg etc. Das Interview von Gysi mit Schröder, das Certa kürzlich gepostet hat, auch sehr sympathisch
Ja, die letzte Politiker mit Charme und Charisma. Seine Ansichten und seine damalige Politik muss man ja nicht mögen, aber das kannste ihm nicht absprechen. Das Interview mit Gysi fand ich auch sehr unterhaltsam und hab noch was neues gelernt, z.b. das Schröder sich wirklich von ganz unten hochgearbeitet hat. Absoluten Respekt dafür.