Re: USA-Thread
Verfasst: 5. Feb 2025, 13:46
Zu dem Konfiszierten halt. Vllt kommt bei der kanadischen Grenze ein deutlich höherer Anteil durch als bei der mexikanischen, kein Plan
https://www.msn.com/en-us/news/us/fact- ... r-AA1ylBc6Federal statistics show US border authorities seized 21,889 pounds of fentanyl in the 2024 fiscal year. Of that amount, 43 pounds were seized at the Canadian border — about 0.2% — compared with 21,148 pounds at the Mexican border, about 96.6%.
Soweit ich weiß nicht so groß wie die Lieferungen aus Mexiko, da strömt laut Dokus ja das meiste über die Kartelle rein, aber ja, wenn man zwei Grenzen hat, dann will man schon alle Grenzen und idealerweise auch das Produktionsland unter Druck setzen und besser kontrollieren. Ist vielleicht auch vorsorglich, weil Trumps Berater genau wissen, wenn über Mexiko weniger kommt, schwappt es irgendwo anders rein?!
Eher sowas wie FAZ oder SZ mit Fokus auf Politik. Also schon seriös, aber näher an den Demokraten. Wurde 2021 auch von Axel Springer gekauft.
https://thedispatch.com/article/fact-ch ... d-funding/According to USAspending.gov, an official source for U.S. government expenditure data—and the resource used by Becker in his post—Politico received $8.2 million in total payments from government departments and agencies between fiscal year 2016 and fiscal year 2025. However, only $44,000 of this total came from USAID.
https://www.tagesschau.de/ausland/ameri ... l-100.htmlNach scharfer Kritik von US-Präsident Trump hat Panama offenbar Zugeständnisse gemacht: Laut US-Außenministerium zahlen Schiffe der US-Regierung künftig keine Gebühren mehr für die Nutzung des Panamakanals.Nach heftiger Kritik aus Washington an der Verwaltung des Panamakanals sollen US-Regierungsschiffe künftig keine Durchfahrtgebühren mehr zahlen. Die Regierung Panamas habe diese Zusage gemacht, teilte das US-Außenministerium auf der Plattform X mit. Dadurch würden die USA Millionen Dollar sparen, hieß es weiter. Von panamaischer Seite gab es zunächst keine Stellungnahme.US-Präsident Donald Trump hatte wiederholt erklärt, die USA würden im Panamakanal nicht fair behandelt. Zudem behauptet der Republikaner, China betreibe die wichtige Wasserstraße in Mittelamerika. Sowohl Panama als auch China haben die Vorwürfe zurückgewiesen.
Macht Sinn. Der Kanal gehört ja zur Seidenstraße der Chinesen. Wie kann man denen besser den Mittelfinger zeigen, als wenn die eigenen Schiffe gebührenfrei dort passieren dürfen? Das klingt schon sehr nach Trump.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 6. Feb 2025, 09:00https://www.tagesschau.de/ausland/ameri ... l-100.htmlNach scharfer Kritik von US-Präsident Trump hat Panama offenbar Zugeständnisse gemacht: Laut US-Außenministerium zahlen Schiffe der US-Regierung künftig keine Gebühren mehr für die Nutzung des Panamakanals.Nach heftiger Kritik aus Washington an der Verwaltung des Panamakanals sollen US-Regierungsschiffe künftig keine Durchfahrtgebühren mehr zahlen. Die Regierung Panamas habe diese Zusage gemacht, teilte das US-Außenministerium auf der Plattform X mit. Dadurch würden die USA Millionen Dollar sparen, hieß es weiter. Von panamaischer Seite gab es zunächst keine Stellungnahme.US-Präsident Donald Trump hatte wiederholt erklärt, die USA würden im Panamakanal nicht fair behandelt. Zudem behauptet der Republikaner, China betreibe die wichtige Wasserstraße in Mittelamerika. Sowohl Panama als auch China haben die Vorwürfe zurückgewiesen.
Laut US Außenministerium, aber gibt Berichte das Panama das dementiert.
Er hat aber in dem Fall nicht den langen Hebel der Wirtschaftsbeziehungen ausgespielt, sondern mit Einmarsch gedroht.clayz hat geschrieben: 6. Feb 2025, 09:16 Wenn es stimmt, ist es eine der vielen Maßnahmen, wo er den langen Hebel der USA eben ausspielt.
In vielen Ländern / Umständen ist das Gegenüber einfach wesentlich mehr auf die USA angewiesen als andersherum. Ganz normal, dass er das ausspielt.
Auch militärische Macht ist ein Hebelflou1983 hat geschrieben: 6. Feb 2025, 09:41Er hat aber in dem Fall nicht den langen Hebel der Wirtschaftsbeziehungen ausgespielt, sondern mit Einmarsch gedroht.clayz hat geschrieben: 6. Feb 2025, 09:16 Wenn es stimmt, ist es eine der vielen Maßnahmen, wo er den langen Hebel der USA eben ausspielt.
In vielen Ländern / Umständen ist das Gegenüber einfach wesentlich mehr auf die USA angewiesen als andersherum. Ganz normal, dass er das ausspielt.
Ja, aber keiner den man gutheißen sollte.clayz hat geschrieben: 6. Feb 2025, 09:48Auch militärische Macht ist ein Hebelflou1983 hat geschrieben: 6. Feb 2025, 09:41Er hat aber in dem Fall nicht den langen Hebel der Wirtschaftsbeziehungen ausgespielt, sondern mit Einmarsch gedroht.clayz hat geschrieben: 6. Feb 2025, 09:16 Wenn es stimmt, ist es eine der vielen Maßnahmen, wo er den langen Hebel der USA eben ausspielt.
In vielen Ländern / Umständen ist das Gegenüber einfach wesentlich mehr auf die USA angewiesen als andersherum. Ganz normal, dass er das ausspielt.