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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 13:06
von Harun
GoldenInside hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:00
Du verwechselst gerade Unternehmenssteuern mit persönlichen Steuern.
@Elsie will superreiche Deutsche bzw. deren Erben härter besteuern. Dafür ist es aber unerheblich, ob diese ihr Vermögen in deutschen Unternehmen oder in US-amerikanischen Aktien (oder sonst irgendwas) halten.
Es ist halt schon weird, dass 9 der 10 reichsten deutschen ihr Vermögen vor allem einem Erbe verdanken.
Und was genau machen diese 9 mit ihrem Geld und wo kommt es her? Familie Quandt hat ja nicht im Lotto gewonnen.
Die müssen das Geld hier unter die Leute bringen.
Außerdem wird der Staat die Trennung nicht hinbekommen und diese "superreichen Deutsche" werden es schon zu umgehen wissen.
Mehr Steuern werden unsere Probleme nicht lösen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 13:09
von Harun
https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... offen.html
Das Sparprogramm von Forvia, dem französischen Autozulieferer, beinhaltet den Abbau von 13 Prozent der Stellen. 10.000 Arbeitsplätze fallen demnach bereits in den kommenden fünf Jahren weg. Der Finanzchef betont, dass man frei werdende Stellen zurückhaltend nachbesetzen wolle.
„Unsere Fluktuationsrate liegt bei 2000 bis 2500 jährlich“, sagte Forvia-Finanzchef Olivier Durand. „Der Plan bedeutet überhaupt nicht, dass jetzt 10.000 Mitarbeiter entlassen werden. Er heißt vielmehr, dass wir sicherstellen müssen, nur die Leute einzustellen, die wir unbedingt brauchen.“
Automobilindustrie auf Talfahrt?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 13:17
von Certa
Harun hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:09
https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... offen.html
Das Sparprogramm von Forvia, dem französischen Autozulieferer, beinhaltet den Abbau von 13 Prozent der Stellen. 10.000 Arbeitsplätze fallen demnach bereits in den kommenden fünf Jahren weg. Der Finanzchef betont, dass man frei werdende Stellen zurückhaltend nachbesetzen wolle.
„Unsere Fluktuationsrate liegt bei 2000 bis 2500 jährlich“, sagte Forvia-Finanzchef Olivier Durand. „Der Plan bedeutet überhaupt nicht, dass jetzt 10.000 Mitarbeiter entlassen werden. Er heißt vielmehr, dass wir sicherstellen müssen, nur die Leute einzustellen, die wir unbedingt brauchen.“
Automobilindustrie auf Talfahrt?
Nur die Mitarbeiter einzustellen, die man auch unbedingt braucht ist doch keine Talfahrt, sondern ganz normal oder?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 13:33
von Harun
Certa hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:17
Nur die Mitarbeiter einzustellen, die man auch unbedingt braucht ist doch keine Talfahrt, sondern ganz normal oder?
Stimmt. Allerdings spricht es nicht wirklich für die Auftragslage, wenn man den Weggang von 2000 MA/Jahr verkraftet.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 13:36
von Certa
Harun hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:33
Certa hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:17
Nur die Mitarbeiter einzustellen, die man auch unbedingt braucht ist doch keine Talfahrt, sondern ganz normal oder?
Stimmt. Allerdings spricht es nicht wirklich für die Auftragslage, wenn man den Weggang von 2000 MA/Jahr verkraftet.
Vermutlich, oder die Produktivität wird gesteigert/es sind Leute aus der HR/Marketing, die man eh nicht braucht
Aber insbesondere im Automobil Sektor, gibt es ja die eine oder andere Firma, welche für die Nachfrage aus den großen Absatzmärkten keine adäquaten Produkte entwickelt hat und jetzt in Bedrängnis gerät.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 13:44
von GoldenInside
Im Artikel steht doch sogar, dass man den Umsatz steigern wird und die Arbeitsplätze durch Automatisierung einsparen will.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:01
von Harun
Mein Fehler, danke für den Hinweis.
Hier noch ein interessantes Interview mit CEO Patrick Koller aus dem Handelsblatt, falls jemand Interesse hat.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Herr Koller, wo sehen Sie die europäische Automobilindustrie?
Europa muss aufwachen. Wir können die enormen Herausforderungen, vor denen unser Sektor steht, nicht ignorieren. Das Verkaufsvolumen in Europa ist strukturell rückläufig und liegt etwa 15 Prozent unter dem Spitzenwert aus den Jahren 2017 und 2018. Hinzu kommt, dass Europa seine hundertjährige Technologieführerschaft im Bereich der Verbrennungsmotoren für die Elektromobilität aufgeben wird, wo China sowohl in Bezug auf die Technologie als auch auf die Kosten weltweit führend ist. Es handelt sich um eine radikale Transformation in sehr kurzer Zeit.
Die europäischen Automobilhersteller gehören zu Ihren wichtigsten Kunden. Sind Sie besorgt?
In Europa sind die etablierten Automobilhersteller aus der Welt des Maschinenbaus hervorgegangen, was sie gegenüber den neuen Marktteilnehmern, die aus der Welt der Elektronik kommen, benachteiligt. Die Europäer sind auch durch andere Faktoren benachteiligt, wie zum Beispiel durch hohe Energie- und Arbeitskosten oder durch ihre Abhängigkeit von der Versorgung mit Rohstoffen für Batterien. Aber ich möchte zuversichtlich bleiben: Auch wenn der Übergang schwierig sein wird, kann die europäische Automobilindustrie Mittel und Wege finden, um wettbewerbsfähig zu bleiben und weiterhin auf globaler Ebene zu florieren.
Sind Fusionen zwischen Herstellern eine Lösung?
Zunächst einmal stelle ich fest, dass unsere europäischen Kunden derzeit immer noch viel Geld verdienen. Das ist eine gute Nachricht, da sie über die finanziellen Ressourcen verfügen, um sich anzupassen. Was mögliche Fusionen betrifft, bin ich skeptisch. Abgesehen von Fragen des Wettbewerbsrechts sehe ich keinen Sinn darin, einen Automobilhersteller mit einem anderen zu fusionieren. Dies würde die Kosten für die Umstrukturierung nur noch weiter in die Höhe treiben.
„Natürlich wollen die chinesischen Hersteller Marktanteile gewinnen“
Der Chef von Stellantis, Carlos Tavares, warnte kürzlich vor einem „Blutbad“ und verwies auf die chinesische Konkurrenz und den Preiskampf im Bereich der Elektroautos. Ist die Situation wirklich so dramatisch?
Ich habe eine etwas andere Sicht. Die chinesischen Hersteller wollen Autos nach Europa exportieren und perspektivisch hier produzieren, da sie hier aufgrund der höheren Gewinnspannen als in China mehr Geld verdienen können. Natürlich wollen sie Marktanteile gewinnen. Aber ich glaube nicht, dass es im Interesse der Chinesen liegt, den europäischen Markt zu zerstören. Wettbewerb birgt Risiken und Chancen: Europäische Hersteller, die das Einstiegssegment verlassen haben, bauen nun wieder preisgünstigere Modelle.
Der Kostenvorteil der chinesischen Hersteller ist jedoch enorm ...
Die europäischen Automobilhersteller müssen alles tun, um den Verbrauchern erschwingliche Angebote für die Elektromobilität zu machen. Aber auch die Politik hat hier eine Verantwortung: Die Kostenunterschiede zwischen Verbrennungs- und Elektrofahrzeugen dürfen nicht auf die Verbraucher abgewälzt werden. Ohne staatliche Unterstützung wird der Übergang nicht stattfinden. Die Entscheidung der Bundesregierung, den Umweltbonus für Elektrofahrzeuge zu beenden, war ein Fehler.
Die Regierung in Paris führt nicht nur neue Förderprogramme für Elektroautos ein, sondern schließt de facto auch chinesische Importe aus. Machen es die Franzosen besser?
Es ist klar, dass Europa vorsichtig sein und seine Industrie in dieser Phase der massiven Transformation schützen muss. Die Weltwirtschaft teilt sich in mehrere Blöcke. Es scheint, dass sich das Gravitationszentrum vom Westen nach Asien und insbesondere nach China verschiebt. In dieser Zeit braucht die Automobilindustrie in Europa einen klaren und stabilen Rahmen. Damit der Übergang – der gut für den Planeten ist – akzeptiert wird, dürfen die Regeln nicht während der Fahrt geändert werden, wie es beim Umweltbonus der Fall war.
Gilt dies auch für das Ende des Verkaufs von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in der EU ab 2035?
Das Ziel von Autos mit null Emissionen ist eine Notwendigkeit, die ich begrüße, und es gibt kein Zurück mehr. Aber wir müssen auch pragmatisch sein: Eine Transformation dieser Größenordnung braucht Zeit. Wenn die Frist bis 2035 um einige Jahre verlängert werden muss, dann sollte dies jetzt geschehen.
Inwieweit ist Forvia von der chinesischen Konkurrenz betroffen?
Wir befinden uns in einer anderen Situation als die Automobilkonzerne, da wir als Zulieferer auch chinesische Hersteller als Kunden haben. Aber wir sollten uns auch keine Illusionen machen, dass die chinesischen Hersteller nicht die Einzigen sein werden, die sich in Europa niederlassen, sondern dass sie von einigen chinesischen Zulieferern begleitet werden. Das bedeutet, dass auch wir an der Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit arbeiten müssen.
Ihr Unternehmen ist in China präsent, Sie haben im November vergangenen Jahres eine neue Fabrik in Fengcheng eröffnet. Gehen Sie nicht ein Risiko ein, wenn es zu einem Handelskonflikt kommt?
Ich sehe das nicht. Unsere Einheiten in China sind stark auf den lokalen Markt ausgerichtet und produzieren vor Ort. Darüber hinaus wäre es unsinnig, das Wachstum dort, wo es stattfindet, in Asien oder China, wegen der potenziellen Risiken in der Zukunft einschränken zu wollen.
„Gemeinsam positionieren wir uns als innovatives Technologieunternehmen“
Die mehrheitliche Übernahme von Hella durch Faurecia liegt nun schon zwei Jahre zurück. Funktioniert die Zusammenarbeit innerhalb der neuen Forvia-Gruppe?
Wir konnten die Stärken von zwei spezialisierten Automobilzulieferern zusammenbringen. Hella brachte seine Kompetenzen in der Beleuchtungstechnologie und Elektronik ein, Faurecia seine Fähigkeiten im Bereich der Systeme für den Fahrzeuginnenraum. Gemeinsam positionieren wir uns als innovatives Technologieunternehmen. Und die Transaktion fand zum richtigen Zeitpunkt statt: vor dem Krieg in der Ukraine, vor dem Anstieg der Inflation und vor der Erhöhung der Zinssätze. Heute wäre dies eine viel schwierigere Transaktion gewesen.
Bei Hella waren jedoch nach der Übernahme auch unzufriedene Stimmen zu vernehmen ...
Unsere Strategie findet große Unterstützung. Die Teams beider Unternehmen arbeiten gut zusammen. Wir haben die Prozesse optimiert, indem wir die besten Ansätze von einem Unternehmen auf das andere übertragen haben. Was die Synergien betrifft, haben wir unsere ursprünglichen Ziele weitgehend erreicht: Durch den gemeinsamen Einkauf und die Zusammenarbeit in der Produktion erwarten wir erhebliche Kosteneinsparungen.
Der Chef von Hella, Michel Favre, ist jedoch vorzeitig zurückgetreten. Zeigt das nicht, dass es Reibungen gibt?
Michel Favre ist nicht vorzeitig zurückgetreten. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit im Juli 2022 war klar, dass er danach in den Ruhestand gehen wollte. Bernard Schäferbarthold, der ehemalige Finanzdirektor von Hella, hat die Leitung des Management Boards am 1. Januar nach einem eigenen Auswahlverfahren von Hella übernommen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:10
von ELPocoLoco
Harun hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:06
GoldenInside hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:00
Du verwechselst gerade Unternehmenssteuern mit persönlichen Steuern.
@Elsie will superreiche Deutsche bzw. deren Erben härter besteuern. Dafür ist es aber unerheblich, ob diese ihr Vermögen in deutschen Unternehmen oder in US-amerikanischen Aktien (oder sonst irgendwas) halten.
Es ist halt schon weird, dass 9 der 10 reichsten deutschen ihr Vermögen vor allem einem Erbe verdanken.
Und was genau machen diese 9 mit ihrem Geld und wo kommt es her? Familie Quandt hat ja nicht im Lotto gewonnen.
Die müssen das Geld hier unter die Leute bringen.
Außerdem wird der Staat die Trennung nicht hinbekommen und diese "superreichen Deutsche" werden es schon zu umgehen wissen.
Mehr Steuern werden unsere Probleme nicht lösen.
Diese Sozialneid-Debatten bringen nichts.
Im Sozialismis hat jeder nichts und alle sind gleich arm. Sehr erstrebenswert.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:14
von Skagerath
@ELPocoLoco
Ich dachte immer " Sozialismus = Alles gehört allen aber dir gehört nichts"
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:15
von Certa
ELPocoLoco hat geschrieben: 19. Feb 2024, 14:10
Harun hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:06
GoldenInside hat geschrieben: 19. Feb 2024, 13:00
Du verwechselst gerade Unternehmenssteuern mit persönlichen Steuern.
@Elsie will superreiche Deutsche bzw. deren Erben härter besteuern. Dafür ist es aber unerheblich, ob diese ihr Vermögen in deutschen Unternehmen oder in US-amerikanischen Aktien (oder sonst irgendwas) halten.
Es ist halt schon weird, dass 9 der 10 reichsten deutschen ihr Vermögen vor allem einem Erbe verdanken.
Und was genau machen diese 9 mit ihrem Geld und wo kommt es her? Familie Quandt hat ja nicht im Lotto gewonnen.
Die müssen das Geld hier unter die Leute bringen.
Außerdem wird der Staat die Trennung nicht hinbekommen und diese "superreichen Deutsche" werden es schon zu umgehen wissen.
Mehr Steuern werden unsere Probleme nicht lösen.
Diese Sozialneid-Debatten bringen nichts.
Im Sozialismis hat jeder nichts und alle sind gleich arm. Sehr erstrebenswert.
Wird jetzt statt der Nazi Keule die Sozialismus Keule geschwungen?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:23
von ELPocoLoco
Skagerath hat geschrieben: 19. Feb 2024, 14:14
@ELPocoLoco
Ich dachte immer " Sozialismus = Alles gehört allen aber dir gehört nichts"
Dem Staat gehört alles, nicht der Bevölkerung. Und Staat != Bevölkerung hat Robert erklärt.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:31
von Weltraumsoldat
Certa hat geschrieben: 19. Feb 2024, 11:37
Weltraumsoldat hat geschrieben: 19. Feb 2024, 11:30
elsie hat geschrieben: 19. Feb 2024, 11:04
sind sie faktisch ja auch irgendwie... und das ändert sich auch nie
bevor man jemals hört, dass man den obersten 100 in deutschland 10% mehr steuern abknöpft, um das auszugleichen, will man lieber denen unten mehr streichen oder weniger geben
Mal angenommen man könnte den Reichen ohne unangenehme Konsequenzen mehr wegnehmen und es an die Armen verteilen, würde das unsere sozialen Probleme aber auch nicht lösen.
Beim Thema Migranten bekommt man damit nämlich die pull Faktoren nicht in den Griff.
Und bei Bürgergeldempfängern vs. sozialversicherungspflichtig vollzeit Beschäftigte löst du mit mehr Verteilung nicht das Problem, dass sich die ehrliche Arbeit nicht mehr genug lohnt.
Wir haben in Deutschland so viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigte wie noch nie in der Geschichte. Wie passt das mit deiner These zusammen, dass sich ehrliche Arbeit nicht mehr genug lohnt?
Ja, weil viele Jobs und viele Menschen da sind.
Dummerweise sind trotzdem ziemlich viele Jobs unbesetzt und ziemlich viele arbeitsfähige Menschen beziehen Bürgergeld. Nebenbei blüht die Schwarzarbeit.
Aber man könnte sich natürlich auch darauf einigen, dass sich immerhin die Schwarzarbeit in Deutschland lohnt.
Certa hat geschrieben: 19. Feb 2024, 14:15
Wird jetzt statt der Nazi Keule die Sozialismus Keule geschwungen?
Gleiches Recht für alle!

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:38
von Sarvadon
Man kann schon die Frage aufwerfen, ob der Staat (bzw. die aktuelle Ampel -Regierung) Mehreinnahmen durch höhere Erbschaftssteuern vernünftig und verantwortungsvoll ausgeben würde, oder ob nicht ohnehin schon zu viel Geld durch die Hände des Staates fließt.
Ich habe auch noch keine 100% gefestigte Meinung dazu, ob höhere Erbschaftssteuern eine gute Sache wären aus Gerechtigkeitsgründen, tendiere zu Nein.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 14:44
von Weltraumsoldat
Sarvadon hat geschrieben: 19. Feb 2024, 14:38
Man kann schon die Frage aufwerfen, ob der Staat (bzw. die aktuelle Ampel -Regierung) Mehreinnahmen durch höhere Erbschaftssteuern vernünftig und verantwortungsvoll ausgeben würde, oder ob nicht ohnehin schon zu viel Geld durch die Hände des Staates fließt.
Nach den vergangenen 10 Jahren lässt sich die Frage wohl relativ eindeutig beantworten
Es gibt wohl kaum eine Demokratie, in der der Staat so schlecht investiert und das Geld so hemmungslos verheizt, wie die BRD.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 19. Feb 2024, 15:26
von clayz
Steuermehreinnahmen in Deutschland werden in etwa so sinnvoll verwendet wie Mehreinnahmen bei einem Junkie, die er erhält, um sie in Bücher zu investieren.
Der Staat ist kein guter Betriebswirt. Gut nur, dass er keine doppelte Buchführung machen muss und es so nicht allen auffällt, wie katastrophal der Staat mit dem Geld umgeht.