Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 14. Jun 2025, 18:00
Ist ja wohl auch das mindeste.Shivus hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:56 Nicht wirklich, Kritik an der Siedlerpolitik lese ich selbst bei der ach-so-bösen Welt![]()
https://testforum.lilo-dev.de/
Ist ja wohl auch das mindeste.Shivus hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:56 Nicht wirklich, Kritik an der Siedlerpolitik lese ich selbst bei der ach-so-bösen Welt![]()
Nein, eben - es ging die letzten zwei Jahre täglich darum, dass man Israel für sein Vorgehen im Gazastreifen (/Nahen Osten) kritisiert hat. Ob jetzt gerechtfertigt oder nicht - die Behauptung, dass man Israel nicht kritisieren dürfte, teile ich dementsprechend absolut null.Moseltaler hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:59Cool … darum ging es in den letzten zwei Jahren ja auch, um die israelische Siedlungspolitik.Shivus hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:56 Nicht wirklich, Kritik an der Siedlerpolitik lese ich selbst bei der ach-so-bösen Welt![]()
Ist ganz typisch für die deutschen. Am auffälligsten ist, dass die am vollmundigsten fabulieren und zur "Besonnenheit" aufrufen, die nie in der Region waren.Shivus hat geschrieben: 14. Jun 2025, 19:57Nein, eben - es ging die letzten zwei Jahre täglich darum, dass man Israel für sein Vorgehen im Gazastreifen (/Nahen Osten) kritisiert hat. Ob jetzt gerechtfertigt oder nicht - die Behauptung, dass man Israel nicht kritisieren dürfte, teile ich dementsprechend absolut null.Moseltaler hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:59Cool … darum ging es in den letzten zwei Jahren ja auch, um die israelische Siedlungspolitik.Shivus hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:56 Nicht wirklich, Kritik an der Siedlerpolitik lese ich selbst bei der ach-so-bösen Welt![]()
Ich habe eher das Gefühl, dass jegliche „Gegenkritik“ als „ultimate Verteidigung Israels“ abgetan wird - wodurch eine Debatte eh unmöglich wird. Alles gegen Israel soll antisemitisch sein und alles „pro“ Israel ist die ultimative Freifahrtskarte? Nervig.
Aber so unterschiedlich sind halt die Ansichten. Mir fehlt in der deutschen/westlichen Gesellschaft dann eher eine offene Aufarbeitung, inwieweit unsere Politik zu diesen schlimmen Verhältnissen beigetragen hat. Spendengelder an die Hamas, UNWRA+Hamas, Basen der Blauhelme neben Hisbollah-Abschussrampen etc.
Die letzten 20 Jahre haben wir weggeschaut, jetzt sind wir aber empört über Israel, die diesen Albtraum ausbaden dürfen
Der Ethnostaat Israel hat bestimmt noch einen Platz für dich.troi hat geschrieben: 14. Jun 2025, 20:10Ist ganz typisch für die deutschen. Am auffälligsten ist, dass die am vollmundigsten fabulieren und zur "Besonnenheit" aufrufen, die nie in der Region waren.Shivus hat geschrieben: 14. Jun 2025, 19:57Nein, eben - es ging die letzten zwei Jahre täglich darum, dass man Israel für sein Vorgehen im Gazastreifen (/Nahen Osten) kritisiert hat. Ob jetzt gerechtfertigt oder nicht - die Behauptung, dass man Israel nicht kritisieren dürfte, teile ich dementsprechend absolut null.Moseltaler hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:59
Cool … darum ging es in den letzten zwei Jahren ja auch, um die israelische Siedlungspolitik.
Ich habe eher das Gefühl, dass jegliche „Gegenkritik“ als „ultimate Verteidigung Israels“ abgetan wird - wodurch eine Debatte eh unmöglich wird. Alles gegen Israel soll antisemitisch sein und alles „pro“ Israel ist die ultimative Freifahrtskarte? Nervig.
Aber so unterschiedlich sind halt die Ansichten. Mir fehlt in der deutschen/westlichen Gesellschaft dann eher eine offene Aufarbeitung, inwieweit unsere Politik zu diesen schlimmen Verhältnissen beigetragen hat. Spendengelder an die Hamas, UNWRA+Hamas, Basen der Blauhelme neben Hisbollah-Abschussrampen etc.
Die letzten 20 Jahre haben wir weggeschaut, jetzt sind wir aber empört über Israel, die diesen Albtraum ausbaden dürfen
Wenn man mitbekommt, wie am Checkpoint ein idf Soldat mit einem Schraubenzieher von einem Zivilisten in den Hals gestochen wird und der darauf einen Kopfschuss verpasst bekommt, dann würde der durchschnittliche deutsche anfangen panisch, verängstigt und verzweifelt zu weinen und sich die Jack & Jones Buchse randvoll machen. Selbiges gilt für deutsche "Soldaten".
Viele Leute denken echt, dort unten hätte auch nur im entferntesten etwas mit der Realität im Westen zu tun.
Ok danke für deinen Beitrag.troi hat geschrieben: 14. Jun 2025, 20:10Ist ganz typisch für die deutschen. Am auffälligsten ist, dass die am vollmundigsten fabulieren und zur "Besonnenheit" aufrufen, die nie in der Region waren.Shivus hat geschrieben: 14. Jun 2025, 19:57Nein, eben - es ging die letzten zwei Jahre täglich darum, dass man Israel für sein Vorgehen im Gazastreifen (/Nahen Osten) kritisiert hat. Ob jetzt gerechtfertigt oder nicht - die Behauptung, dass man Israel nicht kritisieren dürfte, teile ich dementsprechend absolut null.Moseltaler hat geschrieben: 14. Jun 2025, 17:59
Cool … darum ging es in den letzten zwei Jahren ja auch, um die israelische Siedlungspolitik.
Ich habe eher das Gefühl, dass jegliche „Gegenkritik“ als „ultimate Verteidigung Israels“ abgetan wird - wodurch eine Debatte eh unmöglich wird. Alles gegen Israel soll antisemitisch sein und alles „pro“ Israel ist die ultimative Freifahrtskarte? Nervig.
Aber so unterschiedlich sind halt die Ansichten. Mir fehlt in der deutschen/westlichen Gesellschaft dann eher eine offene Aufarbeitung, inwieweit unsere Politik zu diesen schlimmen Verhältnissen beigetragen hat. Spendengelder an die Hamas, UNWRA+Hamas, Basen der Blauhelme neben Hisbollah-Abschussrampen etc.
Die letzten 20 Jahre haben wir weggeschaut, jetzt sind wir aber empört über Israel, die diesen Albtraum ausbaden dürfen
Wenn man mitbekommt, wie am Checkpoint ein idf Soldat mit einem Schraubenzieher von einem Zivilisten in den Hals gestochen wird und der darauf einen Kopfschuss verpasst bekommt, dann würde der durchschnittliche deutsche anfangen panisch, verängstigt und verzweifelt zu weinen und sich die Jack & Jones Buchse randvoll machen. Selbiges gilt für deutsche "Soldaten".
Viele Leute denken echt, dort unten hätte auch nur im entferntesten etwas mit der Realität im Westen zu tun.
Dir ist schon bewusst, dass das Judentum eine Religion und eine ethnischeTesa Streifen hat geschrieben: 14. Jun 2025, 21:50 Es ist ja schon bezeichnend, dass es für den Hass gegen Juden ein eigenes Wort gibt. Rassismus ist da nicht gut genug, da musste ein eigenes wort her um es in die köpfe einzubrennen.
Dir ist bewusst, dass es beim Menschen keine Rassen gibt?Linksanwalt hat geschrieben: 14. Jun 2025, 22:01Dir ist schon bewusst, dass das Judentum eine Religion und eine ethnischeTesa Streifen hat geschrieben: 14. Jun 2025, 21:50 Es ist ja schon bezeichnend, dass es für den Hass gegen Juden ein eigenes Wort gibt. Rassismus ist da nicht gut genug, da musste ein eigenes wort her um es in die köpfe einzubrennen.
/kulturelle Gruppe, aber keine Rasse im biologischen Sinne ist?
Oder denkst du, ich wechsel mal so eben die Rasse, wenn ich zum Judentum konvertiere?
Man man man verzapfst du hier einen Müll. Gibt's kein anderes Spinner-Forum in das du dich verziehen kannst?
Piotr hat geschrieben: 14. Jun 2025, 22:31Dir ist bewusst, dass es beim Menschen keine Rassen gibt?Linksanwalt hat geschrieben: 14. Jun 2025, 22:01Dir ist schon bewusst, dass das Judentum eine Religion und eine ethnischeTesa Streifen hat geschrieben: 14. Jun 2025, 21:50 Es ist ja schon bezeichnend, dass es für den Hass gegen Juden ein eigenes Wort gibt. Rassismus ist da nicht gut genug, da musste ein eigenes wort her um es in die köpfe einzubrennen.
/kulturelle Gruppe, aber keine Rasse im biologischen Sinne ist?
Oder denkst du, ich wechsel mal so eben die Rasse, wenn ich zum Judentum konvertiere?
Man man man verzapfst du hier einen Müll. Gibt's kein anderes Spinner-Forum in das du dich verziehen kannst?
Rassismus oder Rassenideologie ist eine Weltanschauung, nach der Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale oder negativer Fremdzuschreibungen, die übertrieben, naturalisiert oder stereotypisiert werden, als „Rasse“, „Volk“ oder „Ethnie“ kategorisiert und ausgegrenzt werden. Bis ins 20. Jahrhundert wurden dazu vor allem aufgrund biologischer Merkmale (Hautfarbe, Formen von Gesicht und Körper usw.) angebliche „Menschenrassen“ in heute obsoleten Rassentheorien konstruiert und damit Sklaverei, Assimilationspolitik, Ethno- oder Genozid gerechtfertigt.
https://www.focus.de/politik/ausland/is ... 70d74.htmlNach der israelischen Androhung von harten Militärschlägen in der iranischen Hauptstadt versuchen viele Menschen Teheran so schnell wie möglich zu verlassen. Ein dpa-Reporter berichtete von kilometerlangen Schlangen an Tankstellen und Menschen in Angst. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte zuvor gedroht, "Teheran wird brennen", sollte es weitere iranische Raketenschläge auf die israelische Zivilbevölkerung geben.
https://www.bbc.com/news/videos/cvg92jnylzxo