Btw.: Karsten streamed wieder und beschwert sich, dass YouTube/Insta/Social Media so kompliziert ist. Die anderen hätten ja alle große Teams hinter sich, die alles erledigen.
Er sieht aber auch nicht ein, jemanden zu bezahlen. Und den Azubi den er beim alten Sponsor bekam für Social Media, der war scheiße.
Ist schon herrlich, irgendwie aber auch traurig. Ich lasse das manchmal gerne nebenbei laufen während ich "arbeite".
Auch: wer is hier ein 31er?!
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Wobei der denjenichen direkt gebannt hat, weil er die Frage doof fand.
Netzokhul hat geschrieben: 8. Jun 2025, 12:18
Macht statistisch gesehen wohl auch Sinn
Es ist aber ein gigantischer Unterschied zu sagen Leute die stark auf ihren Körper achten sind tendenziell eher rechts als links oder ob man ein Mindestmaß an kröperlicher Betätigung, das hin und wieder konsumieren eines Steaks, oder die EInnahme eines Multivitamins, in Nebensätzen süffisant als "potentiell problematisch" und/oder rechts framed... Dass das idr von Leuten mit dem typischen "ich gehe gerne zum guten Italiener" Körper kommt, muss ich wohl nciht extra erwähnen
Ich habe echt keine Ahnung, in welchen Kreisen du dich aufhältst, aber so etwas höre/lese ich eig. nur hier in der Lifters-Lounge.
In meinem persönlich Umfeld (lebe zurzeit in einer Studenten Stadt) höre ich solche Vorwürfe NIE und es rennen auch die mit blau gefärbten Haare, Gender-Studys Studenten, im Fitnessstudio herum und treiben ganz normal Sport.
Wenn man Instagram und co. löscht, fällt einem erstmals auf, wie viel ragebait geschaltet wird - so was etwas klickt sich einfach besser.
Vorurteile zu sehr muskulösen Leuten existieren natürlich, aber das war schon immer so und wird sich so schnell auch nicht ändern.
Dieses Framing als rechts konnte ich allerdings noch nicht feststellen.
Gegenbeispiel. Wir wohnen in der gleichen Stadt.
Bilder von mir wurden in der Uni gemacht und in Antifa Gruppen gezeigt, weil ich Kampfsportklamotten trage und halt so aussehen wie ich aussehe.
Wurde als wehrhafter deutscher in Antifa kreisen vorgestellt.
Kann nur dahinter weil ein Trainingspartner in gleichen kreisen unterwegs ist und das geklärt hat.
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 12. Jun 2025, 11:07
von Kris_Law
Piotr hat geschrieben: 12. Jun 2025, 10:00
Boah sind das Laberköpfe
Das Problem an der Thematik ist: Es gibt einfach viel zu viele Schwachköpfe, die science-based-Training prädigen und scheiße aussehen im Vergleich zu denen, die einfach machen. Old School bleibt für mich immer noch der Ansatz für den optimalen Muskelaufbau.
Das ist meine Meinung, die ich vertrete. Diese „Science Guys“ werden doch von vielen ins Lächerliche gezogen, weil eben genau diese Leute einfach nach nichts aussehen. Und ich rede nicht von Pro BB auf der Bühne. Da ist Science sicher der letzte Grund, warum die so aussehen, wie sie aussehen.
Der Mist mit Seitenheben am Kabelturm, Rudern an der Bank am Kabelturm und weiteren fancy Übungen hat sicherlich dazu beigetragen. Bitte nicht falsch verstehen und argumentieren mit „Ein Coach muss nicht selber spielen“. Natürlich stimme ich zu. Das Problem an der Sache ist, diese science-based Fraktion trainiert keine 10 Jahre und ist sofort Coach, weil sie ein paar Studien gelesen hat.
Soll mir ein 25-Jähriger irgendwelche Studien vorlesen, wie ich am besten trainiere, und dabei selber nicht an Erfahrung vorzuweisen haben? Und das sind leider die meisten, mit gewissen Ausnahmen (die an einer Hand abzuzählen sind).
Trainingserfahrung + neue wissenschaftliche Ansätze sind ein super Weg.
Steinigt mich nicht, bin schon weg.
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 12. Jun 2025, 11:27
von Moseltaler
Kris_Law hat geschrieben: 12. Jun 2025, 11:07
Es gibt einfach viel zu viele Schwachköpfe, die science-based-Training prädigen und scheiße aussehen im Vergleich zu denen, die einfach machen.
Und wenn diese Schwachköpfe es dann auch noch predigen
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 12. Jun 2025, 12:23
von H_D
runn12 hat geschrieben: 12. Jun 2025, 08:03
@H_D Schon das neue brustvideo mit den 4en im powerhouse gesehen ?
Musste gestern grinsen und an Dich denken.
Dazu die Kommentare zu ronny... köstlich.
Ich liebe Roman, ich verehre Manuel, ich finde Holle einen total guten Typ - aber nur reingeklickt "Früher haben wir ja..."
Trainingserfahrung + neue wissenschaftliche Ansätze sind ein super Weg.
Lustigerweise sagen die guten "Science-Baseden" ja genau das, nur Fitness-Sören auf Insta stellt das reine science-based auf ein Podest.
In der akutellen Massekonferenz lästert ein Maik Ciesla ja wieder über Dominik und seinen Scheiß ab, dabei ist doch grad Maik einer von denen, denen ein durchdachtes Training weiterhelfen würde
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 12. Jun 2025, 12:29
von Arjen
Piotr hat geschrieben: 12. Jun 2025, 10:00
Boah sind das Laberköpfe
Kurz reingehört
Ist halt teilweise wie so ne Klugscheißplatte auf repeat, würde mich jetzt auch nicht als Genie bezeichnen oder Mastermind auf Trainingsplanung
Aber wenn ich nochmal irgendeinen online Coach sagen höre das der Winkel der Bank erstmal gar nichts aussagt beim drücken wegen Hohlkreuz/Brücke (also das aus ner Schrägbank ne Flachbank wird usw. blablabla) verliere ich wahrscheinlich meine letzten Gehirnzellen davon
Also für ein solches Wissen braucht man nun wahrlich kein online Coach, da reicht abgebrochene Hauptschule oder logisches Denken ansich
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 12. Jun 2025, 12:32
von H_D
Dann mangelt es daran deutlich wenn ich mich im Studio umsehe ;-)
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 12. Jun 2025, 12:35
von Arjen
Habe nicht mal was gegen Coaching, ist insgesamt wahrscheinlich ne gute Sache
Aber diese Klugscheißrunden sind irgendwie nicht meins