Re: Wie sehr viele Klimmis und Liegestütze in einer h schaffen?
Verfasst: 21. Feb 2025, 18:44
wie hoch ist eig das risiko für eine "Rhabdomyolyse" (muskelzerfall) bei solchen späßen?
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Hat jeder hier!tony hat geschrieben: 21. Feb 2025, 18:44 wie hoch ist eig das risiko für eine "Rhabdomyolyse" (muskelzerfall) bei solchen späßen?
Aber wenn Turner mit Deadhang trainieren, haben sie doch keine Körperspannung am Ende/zu Beginn einer rep?Haui hat geschrieben: 21. Feb 2025, 09:32 Ja beim Deadhand geht "Energie verloren" weil du ja jedesmal aktivieren muss.
Ist deutlich schwerer. Turner trainieren so aber die wollen ja auch keine 200 WDH sondern Körperspannung.
Schwerer, aber korrekter und sauberer!? ;-)Haui hat geschrieben: 21. Feb 2025, 09:32 Bei den Liegestürzen leg dir doch einen kleinen 2cm hohen Gegenstand unter die Brust dann weisst du das du immer gleich weit runter gehst.
Wenn du im oberen Punkt noch den Rücken nach Oben drückst so das die Schulterblätter nach unten gehen hast du immer eine absolut saubere Wiederholung.
Aber dann werden die schon deutlich schwerer![]()
Andere sind mir egal! ;-) Wenn ich was höre und lese, dass jemand x reps in x Zeit schafft, dann weiß ich idR, dass ich mir das nichf angucken muss. ;-)Haui hat geschrieben: 21. Feb 2025, 09:32 Aber die Ausführung muss dann jeder für sich selber entscheiden drum finde ich es schwer zu sagen ich kann 20 Wdh und xy kann 50.
Gibts dazu ne Quelle? Interessant!Wuchtbert Eisenstoß hat geschrieben: 21. Feb 2025, 11:11 Ich habe mal gelernt, dass man vor allem in dem Bereich stärker wird, in dem man auch trainiert, aber auch noch zwischen 10 und 15 Grad drüber und drunter. Demnach solltest du auch über den maximalen Bewegungsradius (mit Deadhang) noch stärker werden, wenn du im Training ein paar cm vorher stoppst (und auch das entspricht meiner eigenen Erfahrung). Du könntest also in der Trainingsphase ohne Deadhang arbeiten und dann an dem Tag, an dem du deine finale Leistung abliefern willst, aus dem Deadhang arbeiten, wenn du Wert darauf legst.
Liest sich nachm Plan. ;-) Danke.Gollimolli hat geschrieben: 21. Feb 2025, 14:40 Wenn dein Ziel eine bestimmte Zeit ist (und nicht eine bestimmte Zahl) gäbe es auch folgende Möglichkeit:
alle 15 Sekunden (oder 20,30)
einen Klimmzug -> runter steigen & ausrasten -> repeat...
Vorteil: du gewöhnst dich vom Fleck weg an die Dauer, und, bei 15 sec Pace, sind das immerhin 240 Klimmzüge.![]()
Nachteil: es dauert gleich einmal 1 Stunde![]()
Wenn geschafft, dann Pause verkürzen bzw. Immer 2KZ usw.
LG
Wie meinen, bitte?runn12 hat geschrieben: 21. Feb 2025, 14:55 Der angesagte Fitness hipster macht einarmige Verrenkungen am latzug oder kabelzug und sicher keine klimmzüge und / oder Liegestütze.
Da spürt er den muskel besser (obschon er sonst stets über die Bedeutung einer mind muscle connection lacht).
Schämt Euch mal dafür, dass ihr im musstopf wohnt.
Jetzt gleich 10 Liegestütze zur Strafe.
Ich kann dir leider keine Quelle zu den genannten Zahlen nennen. Ist tatsächlich auch nichts, was ich gestern erst gelesen habe, sondern entweder mal im Sport-Studium (vor über 10 Jahren) gelernt oder (im selben Zeitraum) in irgendeinem Trainingsbuch gelesen habe und was dann noch irgendwie hängen geblieben ist.jungerburgu hat geschrieben: 21. Feb 2025, 20:49Gibts dazu ne Quelle? Interessant!Wuchtbert Eisenstoß hat geschrieben: 21. Feb 2025, 11:11 Ich habe mal gelernt, dass man vor allem in dem Bereich stärker wird, in dem man auch trainiert, aber auch noch zwischen 10 und 15 Grad drüber und drunter. Demnach solltest du auch über den maximalen Bewegungsradius (mit Deadhang) noch stärker werden, wenn du im Training ein paar cm vorher stoppst (und auch das entspricht meiner eigenen Erfahrung). Du könntest also in der Trainingsphase ohne Deadhang arbeiten und dann an dem Tag, an dem du deine finale Leistung abliefern willst, aus dem Deadhang arbeiten, wenn du Wert darauf legst.
Über die individuellen Ziele eines jeden Trainierenden möchte ich nicht diskutieren. ;-)Gräte hat geschrieben: 21. Feb 2025, 23:54 Langsam steigern. Grundsätzlich führen einseitige Belastungen, die man dazu nicht gewohnt ist, zwangsläufig zu Überlastungssymptomen.
Würde mir ein realistisches und konkretes Ziel setzen, wieviel Klimmzüge oder Liegestütze ich innerhalb ner Stunde zu nem bestimmten Zeitpunkt schaffen will.
Ausgehend von Deinen derzeitigem Trainingsstand ubd Trainingsplan, könnte man dann evtl. nen groben Trainingsplan nd Zeitplan. erstellen.
Wobei das ein ziemlich dämliches Trainingsziel ist, ehrlich gesagt.
Würdest Du das bei Liegestütze genauso machen oder anders, weil Liegestütze ja grundsätzlich "leichter" gehen?Gollimolli hat geschrieben: 21. Feb 2025, 14:40 Wenn dein Ziel eine bestimmte Zeit ist (und nicht eine bestimmte Zahl) gäbe es auch folgende Möglichkeit:
alle 15 Sekunden (oder 20,30)
einen Klimmzug -> runter steigen & ausrasten -> repeat...
Vorteil: du gewöhnst dich vom Fleck weg an die Dauer, und, bei 15 sec Pace, sind das immerhin 240 Klimmzüge.![]()
Nachteil: es dauert gleich einmal 1 Stunde![]()
Wenn geschafft, dann Pause verkürzen bzw. Immer 2KZ usw.
LG
Vllt aus dem Kniesitz starten und nach den reps dahin wieder zurück?!Gollimolli hat geschrieben: 23. Feb 2025, 13:39 Jein!
Im Prinzip zwar schon, aber du musst schauen, wie und wo du die Pause unterbringst.
Bei LS ist das Aufstehen/Hinlegen sehr anstrengend,
bzw. wenn man die Pause am Bauch liegend macht, muss man immer aus dem "dead lay" (kA wie das heißt) starten.
lg